Meine versaute Nacht im Luxus-Penthouse mit dem mächtigen Nachbarn
Es sind fast vier Jahre, dass ich Clemens kenne. Er wohnt im Penthouse über mir, in unserem exklusiven Wolkenkratzer in München. Unten der VIP-Eingang, Aufzug nur mit Chip. Er ist der Typ mit Jet und Yacht, Macht und Geld. Ich? Die brave Jurastudentin, reserviert, Brille, Kreuz um den Hals. Wir grüßen im Flur, mehr nicht. Opera für mich, Actionfilme für ihn. Aber vor Wochen… Panik. Mein Laptop stirbt. Mein Master, alles weg. Ich renne runter, finde ihn im Hall. ‘Hilf mir, bitte!’ Er grinst, nimmt die Kiste mit hoch in sein Reich.
Sein Penthouse… Wahnsinn. Panoramablick auf die Alpen, Marmorböden, der Duft von Creed Aventus hängt in der Luft, schwer, männlich. Er knackt den Disk, rettet alles. Ich umarme ihn, Champagner knallt auf. Dom Pérignon, kühl, sprudelnd auf der Zunge, leichte Mandelnote. ‘Danke, du Held.’ Er zwinkert. Wir konfigurieren den Neuen, Pizza, Kaffee bis Mitternacht. Seine Hände streifen meine, elektrisch. Ich spüre es schon, die Hitze zwischen den Beinen.
Luxuriöse Spannung im VIP-Penthouse
Wochen später, er guckt in meinen alten Disk – vergisst zu löschen. Findet meine Chats. Clélune, meine Online-Ich. Stundenlang dreckig chatten, Schwänze wichsen lassen, Arschfick-Geflüster. Ich gebe Details: ‘Ja, ich liebe es anal, tief rein, bis es wehtut.’ Er masturbiert dazu, ich ahne nichts. Dann chatet er als ‘Chenapan27’. ‘Bist du geil? Will dich in alle Löcher.’ Ich beiße an, Finger in der Fotze, feucht schon. ‘Komm her, in drei Minuten.’ Klingeln. Ich öffne, nass, Herz rast.
‘Ach du!’ Rot bis zu den Ohren, aber geil. ‘Du Schwein, hast gelesen!’ Statt Wut, greife ich seinen Schritt. Hart schon. ‘Willst du die Schlampe? Nimm sie.’ Ziehe ihn rein, Penthouse-Tür zu. Seidevorhänge rascheln, Stadtlichter funkeln. Ich knie, Reißverschluss runter, sein dicker Schwanz springt raus. Salzig, pulsierend. Saugen, tief in den Hals, Speichel tropft. ‘Gefällt dir die brave Studentin so?’ Er stöhnt, packt Haare. Ich stehe, reiße Kleider runter. Nackt, auf dem Ledersofa, Arsch hoch. ‘Fick mich, alle Löcher!’
Explosiver Fick und süße Nachglühe
Er greift Kondome aus der Schublade – immer bereit. Schmiert Gleitgel, teuer, moschusduftend. Zuerst Fotze: Rein, hart, stoßend. ‘Du enge Sau!’ Ich keuche, Nägel in Leder. Saft rinnt die Schenkel. Dann Mund, Wichsen, bis ich würge. ‘Mehr!’ Anal jetzt: Langsam rein, dehnt mich, brennt geil. ‘Ja, tiefer, zerfick meinen Arsch!’ Er hämmert, Klatschen hallt, Schweiß mischt sich mit seinem Parfum. Ich komme, squirte auf Seidenkissen, Zittern. Er zieht raus, in meinen Mund, spritzt heiß, schlucke alles. ‘Du bist meine Hure jetzt.’
Danach… Verschwitzt, umschlungen auf dem Kingsize-Bett, Satindecken kühl auf der Haut. Champagnerreste auf dem Nachttisch, Alpenmond scheint rein. Seine Hand streichelt meinen Kitzler, sanft. ‘Das war… exklusiv.’ Ich lächle, Beine wacklig, süße Müdigkeit. ‘Nächstes Mal dein Yacht?’ Er lacht. Macht, Luxus, pure Lust. Ich fühle mich lebendig, erobert. Der Geschmack von ihm noch im Mund, sein Duft auf mir. Morgen Jet nach Monaco? Wer weiß. Aber diese Nacht… unvergesslich.