Meine wilde VIP-Nacht im Madison Square Garden
Gerade erst aus New York zurück. Mein Herz rast noch. Wir sind per Jet privé geflogen, nur wir zwei. Die Landung auf JFK war butterweich, der Duft von teurem Leder hing in der Luft. Direkt in den VIP-Salon, wo uns Champagner wartete. Ich in meinem schwarzen Seidenkleid, das meine Titten perfekt umspannte, keine BH-Spuren. Er, muskulös, sein Polo spannte über der Brust. Der Barkeeper, typisch New Yorker, flirtete: ‘Ihr seht aus wie aus einem Film.’
Sein Blick auf meinem Dekolleté. Im Jet hatte er schon angefangen. Seine Hand auf meinem Knie, dann höher, unter den Rock. Finger über meine Schamlippen, durch den String. Ich war feucht, schloss die Augen. ‘Warte’, flüsterte ich, biss ihm ins Ohr. ‘Du kriegst das später.’ Jetzt im Salon, Kaffee für ihn, heiße Schokolade für mich. Seine Hand streifte meinen Schenkel. Der Geschmack der Schokolade süß auf der Zunge, sein Parfüm – Creed Aventus, herb und teuer.
Ankunft im Luxus und erste Berührungen
Unsere Suite im 5-Sterne-Hotel: Marmorbad, Kingsize-Bett mit 1000-Thread-Count-Laken. Schnelle Dusche, Dampf roch nach Lavendel. Ich rasierte mich glatt, cremte ein. Für das Knicks-Lakers-Match im Madison Square Garden, VIP-Plätze. Mein Outfit: enger Rock, Top ohne BH, Nippel hart vor Vorfreude. Er in Shorts und Polo, sein Schwanz zeichnete sich schon ab.
Im VIP-Bereich der Schlange, Leute drängten. Ich vor ihm, sein Körper klebte an mir. Seine Hand unter meinem Top, knetete meine Titten. Nippel zwirbeln, ich seufzte leise. Niemand guckte. ‘Du machst mich wahnsinnig’, hauchte ich. Seine andere Hand in meinen Rock, String zur Seite, Finger an meiner Fotze. Nass, glitschig. Er rieb meinen Kitzler, drang ein. Zwei Finger, rein raus. Ich bebte, kam fast. Dann, während Amar’e Stoudemire auf der Bühne hypte, zog er seinen Schwanz raus. Hart, pochend. Zwischen meine Schenkel, Gummi an meiner nassen Spalte. Rock runter, verdeckt. Er positionierte am Arsch.
‘Ja, nimm mich’, murmelte ich. Sein Schwanz glitt rein, mein Saft schmierte. Millimeter für Millimeter, bis er voll drin war. Eng, heiß. Die Menge applaudierte – perfekt. Drei Stöße, tief. Ich kam, Arsch zog sich zusammen. Er pumpte sein Sperma rein, endlos. Wurde langsam weiter, sein Saft rann meine Beine runter. Ich liebte es.
Die Ekstase explodiert
In unseren VIP-Sitzen, nah am Court. Show startete, Lichter flackerten. Neben uns ein Paar – sie wichste ihn offen. Riesiger Schwanz, 22 cm. Ich griff seinen, hart wieder. ‘Schau’, flüsterte ich. Er fingerte mich, Arsch noch offen. Sie sahen uns, grinsten. Standen auf, sie streifte meine Schulter. Wir folgten, in einen VIP-Technikraum. Türen zu.
Sie kniete, blies ihn tief. Riesentitten baumelten. Ich kniete vor meinem, saugte, kopierte sie. Dann kniete sie bei uns, lutschte ihn mit mir. Zungen am Eichel, Bälle lecken. Er: ‘Langsamer, Mädels.’ Sie legte Stoff hin, ritt ihn. Ich dasselbe, Fotze tropfte. Sein Blick auf ihre Pussy, gedehnt. Der Typ griff meine Titte, knetete. Erlaubnis von ihm, ich genoss.
Sie leckte unsere Ärsche, er bot mir seinen Schwanz. Ich lutschte, während mein Mann mich fickte. Dann hinter mich, in meinen Arsch. Beide Löcher voll. ‘Fickt mich!’, schrie ich. Synchron rein, ich explodierte dreimal. Sie wichste sich. Sie kamen, einer auf Rücken, mein Mann tief in Fotze.
Wir lagen da, atemlos. Sie küssten uns, weg. Zurück zu Plätzen, leer daneben. Nach dem Match, im Hotel-Yacht-Transfer: Seide auf Haut, Champagner-Perlen. Exklusiv, unser Geheimnis. Müde, befriedigt, sein Arm um mich. New York glitzerte. Ich würde es wieder tun.