Meine Nacht der puren Ekstase mit Fabiola Noguiera – Luxus pur in Mailand
Es war vor einem Jahr in Mailand. Ich, Anna, Besitzerin von Luxus-Boutiquen in Berlin, auf der Modewoche. Mein Hotel: das prächtige Four Seasons, mit Marmorböden, die unter meinen High Heels klackern. Der Duft von Oud-Parfum hängt in der Luft, teuer, betörend. Nach zwei Tagen Salon wollte ich den Höhepunkt: eine unvergessliche Nacht.
Der Barkeeper meines Hotels flüstert mir von einem exklusiven VIP-Lounge zu, nur per Empfehlung. Gegen 23 Uhr taxi ich hin. Der Türsteher nickt – ‘Von Marco’ – und ich gleite durch Samtrideaux in einen Raum aus Designermöbeln, gedimmtem Licht, Parkettpiste. Café-del-Mar-Beats pulsieren sanft. Zehn Gäste, Champagnerfontäne am Bar. Ich bestelle Dom Pérignon, der perlende Geschmack explodiert auf meiner Zunge, kühl, sinnlich.
Die aufgeladene Atmosphäre im VIP-Lounge
Ich beobachte Paare, die sich winden. Plötzlich sie: Fabiola Noguiera, 1,80 m blonde Göttin in schwarzem Seidenkleid, das ihre Kurven umschmeichelt. Sie schwingt aus dem VIP-Raum, Hüften kreisend, Schweißperlen glänzen. Ihre Brüste drücken gegen den Stoff – perfekt. Sie tanzt solo, onduliert wie im Liebesakt. Ich starre, mein Puls rast. Eine Stunde später setzt sie sich neben mich, verschwitzt, atemlos. ‘Durstig?’, frage ich, schenke ein. Ihr Akzent: brasilianisch. ‘Für Studien hier’, lügt sie charmant. Wir flirten, meine Hand streift ihr Knie, Seide auf Haut – elektrisierend.
Um 3 Uhr: ‘Begleitest du mich? Fühl mich sicher bei dir.’ 3000 Euro Champagner später taxi wir zu ihrem Loft über einem Designerladen. Treppen hoch, ihr String blitzt durchs Kleid. ‘Hier kann ich schreien’, haucht sie. Loft: 100 qm, Loft-Style, Champagner im Kühlschrank, Camcorder auf Stativ. ‘Filme ich beim Sex’, kichert sie. Wir küssen, ihre Zunge weich. Ich dusche, verstecke Geld, masturbiere leicht – sonst halt ich’s nicht.
Nackt auf der Ottomane, hart vor Erregung, sehe ich mich im Screen. Sie kommt: nackt, Beine gekreuzt, Schamhaare fein. Ich taste ihre Arschbacken – dann spreizt sie: ein halbsteifer Schwanz, 20 cm, glatt, einheitlich. Schock, dann Gier. ‘Schön, oder? Streichle ihn’, säuselt sie. Ich umfasse ihn, reibe den glatten Schaft, er wächst. Stöhnend: ‘Ja, so…’ Meine Linke an ihren Eiern, Rechte pumpt. Kopf auf Höhe, Duft moschusig. Ich lecke die Eichel, sauge, drehe Zunge drum. Sie filmt, stöhnt portugiesisch.
Die explosive Leidenschaft und das finale Hoch
Ich knie, sauge tief, Hände kneten Titten und Arsch. Finger in ihren Anus – sie windet sich. Zwanzig Minuten: ich lecke Perineum, Arsch, wichse sie. Sie kommt: heiße Ströme auf Gesicht, Mund. Ich schlucke, sauge leer. Sie revanchiert: saugt meinen Kitzler, fingert mich, Prostata-ähnlich. Ich squirte analartig.
69: Wir lecken, saugen, kontrollieren Orgasmen. Sie reitet mich mit Gurt? Nein, sie penetriert mich mit Strap-on? Warte – ihr Schwanz in mir. Kondom drüber, sie fickt mich missionar, doggy. Ich schreie: ‘Härter, zerreiß meine Fotze!’ Dreimal komme ich, sie gießt Sperma über mich. Zuletzt: ich poirierend, sie hämmert rein. Erschöpft.
Danach: Wir kuscheln in Seidenlaken, ihr Parfum mischt sich mit Schweiß und Sperma. ‘Morgen wieder’, flüstert sie. Jet zurück nach Berlin, Video in Tasche – pure Exklusivität, süße Müdigkeit. Unvergesslich.