Meine wilde Nacht der Lust auf der Exklusiv-Yacht
Noch immer roch es nach teurem Parfüm und frischen Orchideen in der Suite. Ich lag nackt auf dem Kingsize-Bett aus ägyptischer Baumwolle, die Laken so weich auf meiner Haut. Draußen glitzerte das Mittelmeer im Mondlicht, der Yacht dümpelte sanft. Zwei Männer standen am Bett. Der Ältere, elegant im maßgeschneiderten Anzug, lächelte melancholisch – der Milliardär, der das Ganze finanzierte. Der Jüngere, langes Haar, harter Blick, roch nach Leder und Macht. Beide hatten diese animalische Aura, breite Schultern, dunkle Bärte.
„Die Damen haben es dir erklärt“, sagte der Ältere ruhig. „Du lebst, aber schweigst. Deine Recherche endet ergebnislos. Wir haben Einfluss, Wachen. Nimm das Geld, um dich umzudrehen. Heute Nacht bist du nochmal unsere Gastgeberin. Trage das hier.“ Er reichte mir gefaltete Seide: ein schwarzes Korsett mit Spitze, Strümpfe, ein langer Rock aus schwerer Seide. Kein Slip – unnötig.
Die luxuriöse Ankunft und aufsteigende Spannung
„Ihr wollt mich… nochmal?“, fragte ich zitternd, aber innerlich hoffte ich es. Diese Welt war zu exquisit, zu extrem. „Ja, mit deinem Einverständnis.“ „Ihr habt es. Nur… nicht in mir kommen, bitte. Das ist… unangenehm.“ Der Junge explodierte: „Du Schlampe, sei froh, dass du nicht unser Essen bist!“ Der Ältere beruhigte: „Sei höflich. Wir gehen, ruh dich aus. Die Nacht wird lang…“
Ich aß ein Stück Kaviar-Brot, zog das Korsett an – eng, hebte meine Brüste perfekt. Strümpfe glitten seidig über Beine, Rock fiel schwer bis zu den High-Heels aus Leder. Kein Spiegel, aber ich fühlte mich wie eine Göttin der Nacht. Auf dem Yacht-Deck wartete Champagner, Veuve Clicquot, perlend auf der Zunge. Ich nippte, Herz pochte. Sie kamen zurück. Fünf Männer, alle VIPs, nackt, erregt. Der Duft ihrer Colognes mischte sich mit Moschus. Sie umringten mich, schnüffelten an der Seide.
Ich griff zu, umfasste schwere Eier, halbhärten Schwänze. Sie wurden steif unter meinen Fingern – Machtgefühl pur. Einer, der Jüngste, ragte lang und hart auf. Ich kniete mich hin, leckte die Eichel, saugte den Schaft ein, heiß, pulsierend, salzig mit einem Hauch von Luxus-Seife. Die anderen drängten, ich wichste zwei, saugte abwechselnd, Mund voll, Kehle gedehnt. Speichel tropfte, meine Kiefer schmerzten nach 20 Minuten. Ich war nass, trotz Erschöpfung von gestern.
Die explosive Leidenschaft ohne Grenzen
Plötzlich hoben zwei mich hoch, Arme über Kopf, Beine gespreizt. High Heels baumelten. Der Chef positionierte seinen dicken Schwanz an meiner Fotze, stieß zu – ein Schrei entwich mir. Tief, rhythmisch, rammte er, ich kam in Wellen, „Ja… ja!“. Er griff meinen Arsch, hob mich, ich schlang Beine um ihn. Auf dem Tisch gepresst, vögelte er weiter, ein Zweiter in meinem Mund. Dann der Schock: einer an meinem Arsch. „Nein!“, aber er drang ein, dehnte mich schmerzhaft, Zentimeter für Zentimeter. Tränen, Schreie, doch bald mischte Lust dazu. Doppelpenetration – sie berührten sich in mir, ich explodierte.
Er zog raus, spritzte auf Beine. Der Nächste rammte anal weiter, schnell, feurig. Dann vaginal, Gleitgel und Säfte mischten. Einer zwang seinen Schwanz in meinen Mund, kam explosionsartig – dick, bitter, ich schluckte hustend. Die anderen bespritzten Gesicht, Brüste, Arsch. Dégoulinant, am Limit. Sie fraßen Steak und Kaviar daneben, rohes Fleisch knackte.
Die Assistentin, eine heiße Brasilianerin in String und Negligé, wischte mich mit warmen, duftenden Tüchern ab. „Wer bist du?“ „Ihre Yacht-Maid. Gut bezahlt für volle Mondnächte. Ich mach’s mit, nimmst du mich?“ „Okay…“ Sie zog mich runter, hockte ihr nasses Fötzchen auf mein Gesicht. Geruch intensiv, süß-sauer. Ich leckte zögernd, fand die Klit, saugte. Sie blies sie abwechselnd, stöhnend. Ein Typ vögelte mich darunter, animalisch hart. Ich kam wieder, drehte mich um, ritt rückwärts bis er in mir explodierte – außen.
Im Jacuzzi danach, dampfend mit Rosenöl. Sie massierte mich, wir küssten sanft, Finger in Seide. Erschöpft, erfüllt, in Samt umhüllt. Diese Nacht war einzigartig, Macht und Luxus vereint. Ich würde zurückkehren.