Meine verbotene Leidenschaft auf der Luxusyacht
Ich liege gerade auf dem Sonndeck unseres Privat-Yachts, total nackt. Die Sonne küsst meine Haut, golden und warm. Der Duft von Chanel No. 5 mischt sich mit Salzluft. In der Hand ein Glas Dom Pérignon, perlend, kühl. Thomas, der reiche Landschaftsgärtner und Künstler, hat mich hierher eingeladen. Sein Jet hat uns von Berlin nach Monaco gebracht, dann der Helikopter zum Yacht-Hafen. Exklusiv, nur wir zwei. Kein Personal stört.
Er kommt mit seiner Kamera. ‘Colinette, du bist perfekt’, murmelt er. Seine Augen wandern über meinen Körper. Meine Brüste heben sich, Nippel hart vom Wind. Er kniet sich hin, fotografiert. Klick, klick. ‘Dreh dich, ja so.’ Ich gehorche, spüre seinen Blick auf meinem Arsch. Er riecht nach teurem Aftershave, Leder und Mann. Mein Puls rast. ‘Du malst mich immer, oder?’, frage ich leise. ‘Ja, du bist meine Muse. Ideal, weich, einladend.’ Seine Worte machen mich feucht.
Die prickelnde Atmosphäre auf hoher See
Ich setze mich auf, Beine gespreizt. Champagner tropft auf meine Schenkel. Er leckt es ab, zögernd. ‘Darf ich?’ Seine Zunge streift meine Haut. Ich stöhne. ‘Thomas… André ist weg, aber das hier…’ Er grinst. ‘Vergiss ihn. Ich will dich, schon ewig.’ Seine Hand auf meiner Brust, kneift sanft. Ich bebe. Der Luxus um uns – weiße Ledersofas, Kristallgläser, das Meer endlos – macht alles intensiver. Seine Finger gleiten tiefer, berühren meine nasse Fotze. ‘So feucht für mich.’ Ich nicke, atemlos.
Plötzlich küsst er mich hart. Zungen verschmelzen, sein Schwanz drückt gegen meinen Bauch, steif und groß. Ich greife zu, reibe ihn durch die Hose. ‘Fick mich, Thomas.’ Er reißt sich die Klamotten runter. Sein Körper ist stark, gebräunt. Er schiebt mich auf die Seidenkissen. ‘Spreiz die Beine.’ Seine Zunge taucht in mich ein, leckt meine Klit, saugt. Ich schreie auf, krümme mich. ‘Ja, leck meine Fotze, tiefer!’ Er stöhnt in mich rein, Finger stoßen dazu. Ich komme fast, Säfte laufen.
Die explosive Erfüllung in purer Ekstase
‘Jetzt mein Schwanz.’ Ich knie, nehme ihn in den Mund. Salzig, pulsierend. Ich sauge, lecke die Eichel, lass Speichel runterlaufen. Er packt meinen Kopf. ‘Tiefer, Schlampe.’ Ich gehorche, würge leicht, liebe es. Dann hebt er mich hoch, drückt mich gegen die Reling. Der Wind peitscht, Meer rauscht. Sein harter Schwanz rammt in mich. ‘Ahhh, so eng!’ Er fickt mich brutal, tief, Stoß um Stoß. Meine Titten wippen, ich kralle in sein Fleisch. ‘Härter, fick meine Fotze kaputt!’ Er grunzt, schlägt meinen Arsch. Schweiß mischt sich mit Champagner-Duft. Ich komme explosionsartig, zucke, quetsche seinen Schwanz. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiß und dick.
Wir sinken zusammen, erschöpft. Seide klebt an unserer Haut. Er streichelt mich. ‘Du bist mein Ein und Alles.’ Ich lächle, süß müde. Der Sonnenuntergang taucht alles in Gold. Yacht schaukelt sanft. ‘Das war… unvergesslich.’ Seine Arme um mich, exclusiv, mächtig. Ich fühle mich wie eine Göttin. Der Luxus pulsiert noch nach, in jedem Muskel. Morgen malt er mich, ewig seine Muse.