Meine verbotene Nacht im 5-Sterne-Palast
Ich war gerade in Berlin gelandet, als die Nachricht kam. Er, der CEO, der mich über eine exklusive App gefunden hatte. ‘Komm ins Ritz, Suite 1201. Jet wartet.’ Mein Puls raste. Ich liebe das. Macht, Geld, purer Luxus. Ich stieg ein, der Duft von Leder und teurem Parfüm umhüllte mich. Am Flughafen VIP-Lounge, dann der schwarze Maybach zur Suite.
Die Türen öffneten sich. Goldene Lampen, Seidenvorhänge, der Blick über die Stadt. Er stand da, Anzug wie angegossen, Whisky in der Hand. ‘Lena, endlich.’ Seine Stimme tief, dominant. Ich lächelte, trug mein enges schwarzes Kleid, das meine Kurven betonte. ‘Du hast mich hergeholt. Jetzt zeig mir, was du kannst.’ Champagner poppte, Dom Pérignon, prickelnd auf der Zunge, kühl gegen meine erhitzte Haut.
Die prickelnde Ankunft im Luxus
Wir stießen an. Seine Augen fraßen mich. ‘Meine Frau ist traditionell. Kein Feuer mehr.’ Ich lachte leise. ‘Dann lass mich dein Feuer sein.’ Seine Hand strich über meinen Arm, Gänsehaut. Die Seide meines Kleids raschelte. Ich spürte seine Härte schon, als er mich küsste. Hart, fordernd. Zunge tief in meinem Mund, sein Parfüm – Creed Aventus, herb, teuer. ‘Ich will dich ficken, Lena. Hier und jetzt.’ Tension baute sich auf, wie ein Sturm.
Er riss mein Kleid runter. Meine Titten springen frei, Nippel hart. ‘Scheiße, perfekt.’ Seine Finger kneteten sie, zwickten. Ich stöhnte. ‘Ja, härter.’ Auf dem Kingsize-Bett, Laken aus ägyptischer Baumwolle, glatt wie Seide auf meiner Haut. Er zog sich aus, sein Schwanz ragte raus, dick, pochend. Ich kniete mich hin, leckte die Eichel, salzig, geil. ‘Blas ihn, du Schlampe.’ Ich saugte tief, würgte leicht, Speichel tropfte. Seine Hände in meinen Haaren, fickte meinen Mund.
Die explosive Leidenschaft
Dann warf er mich aufs Bett. Beine breit. ‘Deine Fotze ist nass.’ Finger stießen rein, rieben meinen Kitzler. Ich wand mich. ‘Fick mich endlich!’ Er drang ein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh, fuck!’ Stoß um Stoß, brutal, animalisch. Betten quietschten leise, trotz Luxus. Schweiß perlte, mischte sich mit meinem Moschusduft. ‘Härter, du Hengst!’ Ich krallte seinen Rücken, Nägel in Fleisch. Er drehte mich, von hinten, klatschte meinen Arsch. Rot wurde er. ‘Nimm meinen Schwanz tief!’ Ich kam zuerst, schrie, Fotze pulsierte um ihn. Er pumpte weiter, dann explodierte er in mir, heißes Sperma füllte mich.
Wir brachen zusammen. Zweiter Round, Sixty-Nine. Seine Zunge in meiner Fotze, leckte sein eigenes Sperma raus. Ich lutschte ihn sauber, schluckte Rest. ‘Nochmal, Lena.’ Doggy auf dem Balkon, Stadtlichter unten, Wind auf unserer Haut. Er kam wieder, diesmal in meinen Mund. Ich schluckte gierig.
Nachher lagen wir da, erschöpft. Seide umschmeichelte unsere Körper. Champagnerreste kalt. Sein Arm um mich. ‘Das war exklusiv. Nur für dich.’ Ich lächelte, süße Müdigkeit. Der Luxus, die Macht – unbezahlbar. Morgen fliegt sein Jet mich heim. Aber diese Nacht… ewig mein Geheimnis.