Luxusnacht im 5-Sterne-Hotel: Mein wilder Dreier mit purem Verlangen
Wir hatten uns früher als sonst im VIP-Lounge des Plaza Athénée verabredet. Die Champs-Élysées glitzerten draußen, während wir im ‘Paradis du Fruit’ leicht aßen. Zwei Energizer-Cocktails für die Männer, ich nippte an Champagner Dom Pérignon, perlig auf der Zunge. Ich trug eine Seidenbluse, die sich eng an meine Brüste schmiegte, und eine enge Hose. Keine Zeit umzuziehen nach der Arbeit.
Frank, der dominante Quadra mit seinem teuren Creed-Parfum, das nach Macht roch, saß nah bei mir. Meine Hand auf seinem Schenkel, sein Arm um meine Taille. Wir redeten über Jobs, Anekdoten, lachten. Trotz meiner scheinbaren Schüchternheit schlug ich vor: ‘Lass uns in deine Suite gehen, da sind wir ungestört.’ Er grinste, ich spürte seine Erregung.
Die prickelnde Spannung in opulentem Ambiente
Wir schlenderten die Champs entlang zum Aufzug, ich zwischen euch. Deine Hand hielt mich, Franks Finger streiften meine Hüfte. Blicke, flüchtige Küsse. Mein Puls raste. Der Concierge zwinkerte wissend, als wir hochfuhren. Die Luft knisterte.
In der Suite, Panoramablick auf Paris, alles Marmor und Seide. Ich schaute raus, dann küsste ich dich leidenschaftlich. Frank drängte sich von hinten, packte meine Titten durch die Bluse. ‘Du bist so geil’, murmelte er. Er riss sie hoch, knetete meine harten Nippel, Haut an Haut. Du öffnetest meine Hose, Finger in meine nasse Fotze. Ich stöhnte leise.
Er zog die Bluse aus, den BH. Hose runter, ich stand in String dazwischen. Seine Hände überall, rollten Nippel, drückten. Ich war klatschnass, deine Finger glitten rein. ‘Zieh ihn aus’, sagte ich zu dir, mit diesem versauten Blick. Ich drehte mich, öffnete Franks Hose, spürte seinen dicken Schwanz. Er schälte sich raus, nackt und hart.
Ich knöpfte sein Hemd auf, starrte ihn an. Er packte meinen Kopf, küsste mich fordernd. Ich wich zurück: ‘Streichel mich, aber küss nicht.’ Er gehorchte, drehte mich zu dir, Hände auf Titten, Bauch, fast Pubis. Hinten band er, ich fühlte seinen Ständer. Nackt jetzt alle, Finger in meiner Fotze, Lippen geschwollen.
Explosive Leidenschaft und rohe Ekstase
Er dirigierte meinen Kopf zu seinem Schwanz. Ich kniete, saugte den Kopf, Hand drum. Dann deinen, abwechselnd, auf den Knien am Kingsize-Bett. Ihr stöhntet, ich beherrschte eure Geilheit. Frank rollte Kondom über, spreizte meine Schenkel, leckte meine Fotze gierig. Du küsstest mich, knetetest Brüste.
Gesicht glänzend, Kondom drauf, drang er ein. Ich wollte bremsen, du hieltst meine Hände. Sein Schwanz dehnte mich, tief, langsam, hart gegen Pubis. Ich bog mich, stöhnte ‘Fick mich tiefer!’. Wir schauten zu, wie er in mir versank. Er加速ierte, ich kam zuerst, er zog raus, explodierte.
Kurze Pause, dann du in Doggy, rein in meine creampie-Fotze, pumpst und spritzt. Frank tätschelte Arsch, Finger rein. Ich drehte mich, keine Anal-Lust. Er dochtete mich, schmierte dein Sperma auf meine Lippen. ‘Probier.’ Dann sein Geschenk: ein pinker, annelierte Vibrator, high-end, neu.
Er vibrierte ihn, strich über Brüste, Pubis. ‘Leg dich hin.’ Ich spreizte Beine, er schob rein, vibrationsstark. Hielt mich fest, du halfst. Ich schrie, kam hart. Geilheit explodierte neu. Ich kniete vor dir, saugte, Frank von hinten rein, Doggy-DP. ‘Du bist so nass’, klatschte er Arsch. Ich melkte dich, er rammte, kam beide fast sync.
Erschöpft sank ich ein, Seidendecken umschmeichelnd. Dusche, Champagner-Nachschub. Er gab mir den Toy: ‘Denk an uns.’ Ich küsste flüchtig, zog mich an. In der Limousine spielte ich damit, Vibrationen in der Hand. Süße Müdigkeit, Luxus-Glanz auf der Haut. Unvergesslich exclusiv.