Meine wilde Nacht auf dem Luxusyacht in St. Tropez
Ich war total am Boden. Gerade mit meinem Freund in Juan-les-Pins Schluss gemacht. Der Typ, ein echter Loser. Ich schnappe meinen Rucksack und hebe den Daumen. Richtung St. Tropez, einfach so. Die Sonne brennt, Schweiß klebt an meiner Haut. Plötzlich diese Frau. Groß, gebräunt, in weißem Seidenkleid, das wie flüssiges Gold schimmert. Parfümwolke von Chanel No. 5, teuer, betörend. Sie flucht vor dem Briefkasten. Kein Porto.
“Hast du welches?” Ihre Stimme, samten, mit französischem Akzent. Ich fummele in meiner Tasche. Gib ihr eins. Sie mustert mich. Blaue Augen hinter Ray-Bans. “Du siehst aus, als bräuchtest du Ablenkung. Komm mit, ich lade dich ein.” Ich zögere. Aber ihr Lächeln… unwiderstehlich. Sie heißt Clara, Erbin oder so. Führt mich zum Hafen. Da liegt ihr Yacht. Weiß, glänzend, 50 Meter purer Luxus. Besatzung in Uniformen. Wir steigen ein. Champagner fließt, Dom Pérignon, kühl, perlend auf der Zunge. Salziger Meeresduft mischt sich mit ihrem Parfüm. Sie berührt meinen Arm. Leichte Gänsehaut. “Erzähl mir alles”, sagt sie. Ich rede, weine fast. Sie hört zu, streicht mir übers Haar. Ihre Nägel, rot lackiert, kratzen sanft. Die Sonne versinkt, Lichter von St. Tropez funkeln. Auf dem Deck, in weichen Loungesesseln aus cremefarbener Seide. Ihre Hand wandert höher, zu meinem Schenkel. Ich spüre Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen.
Die prickelnde Ankunft im Luxusparadies
Im Inneren, die Suite. King-Size-Bett, Seidenlaken, die wie eine Umarmung sind. Sie schenkt mehr Champagner ein. “Zieh dich aus”, flüstert sie. Ihr Kleid fällt. Perfekte Brüste, C-Körbchen, Nippel hart wie Perlen. Rasierte Muschi, glatt, einladend. Ich starre. Sie lacht leise. “Gefällt’s dir?” Ich nicke, entkleide mich zitternd. Meine Titten, jetzt D mit Piercings, wippen. Sie kommt näher, riecht nach Luxus und Lust. Küsst mich. Zunge tief, Champagnergeschmack. Ihre Hände kneten meine Arschbacken. “Auf die Knie”, befiehlt sie spielerisch. Ich gehorche. Ihr Duft, moschusig, feucht. Ich lecke ihre Fotze, saftig, salzig-süß. Sie stöhnt. “Tiefer, meine Kleine.” Meine Zunge kreist um ihren Kitzler, hart, pulsierend. Sie packt meinen Kopf, drückt mich rein. Ich sauge, schlucke ihren Saft. Dann dreht sie sich. Arsch hoch, Backen gespreizt. Ihr Poloch, rosa, zuckend. Ich zögere. “Leck meinen Arsch, du Schlampe.” Ich tauche ein. Leichter Moschusgeschmack, verboten geil. Zunge rein, so tief wie möglich. Sie wimmert, “Ja, fick mich mit deiner Zunge!” Ich peitsche ihre Backen rot. Klatsch! Sie quietscht vor Lust. “Härter!” Ich schlage, lecke abwechselnd Fotze und Arsch. Sie kommt explodierend, Schreie hallen durch die Yacht. Saft spritzt mir ins Gesicht.
Nun ich. Sie wirft mich aufs Bett. Laken kühl auf meiner heißen Haut. Sie saugt meine Piercing-Nippel, beißt sanft. Schmerz und Lust mischen sich. Ihre Finger in mir, drei auf einmal, dehnen meine enge Fotze. “Du bist so nass, du Hure.” Ich winde mich, bettle. “Mach mich kommen!” Sie fingert mich hart, Daumen am Kitzler. Ich explodiere, Wellen der Ekstase. Schreie, Zucken. Dann kuscheln wir. Schweißperlen glänzen. Champagnerreste auf dem Boden. Draußen Wellenrauschen, Sterne über dem Mittelmeer. Ich fühle mich wie eine Königin. Exklusiv, mächtig. Ihre Hand auf meiner Brust, ihr Atem warm. Müde, befriedigt. “Bleib die Nacht”, murmelt sie. Ich schlafe ein, umhüllt von Seide und ihrem Duft. Morgen? Wer weiß. Aber das war purer Luxus.