Meine hemmungslose Nacht im Luxus-Penthouse von London
Ich bin gerade aus dem Jet gestiegen, direkt vom Flughafen nach London. Mein Lover, Kevin, dieser dominante Engländer mit dem Körper eines Gottes, hat mich in seinem Chauffeur-Wagen abgeholt. Wir rasen durch die City, die Lichter der Skyline flackern wie Diamanten. Im Mandarin Oriental, Penthouse-Suite, riecht es nach Oud-Parfüm und frischem Champagner. Die Seidenlaken schimmern im Kerzenlicht, Champagnerkorken knallen. Er trägt mich über die Schwelle, seine Hände greifen fest in meinen Arsch. ‘Du gehörst mir heute Nacht’, flüstert er mit diesem rauen Akzent. Ich spüre die Erregung sofort, meine Muschi wird feucht unter dem Spitzenstring.
Wir nippen Dom Pérignon, die Bläschen kitzeln auf der Zunge, süß und sprudelnd. Er schiebt mich gegen die bodentiefe Fensterfront, London zu unseren Füßen. Seine Finger gleiten unter mein Seidenkleid, kneifen in meine Nippel, hart wie Kiesel. ‘Zieh dich aus, langsam’, befiehlt er. Ich lasse das Kleid fallen, stehe nackt da, nur High Heels und Perlenkette. Er mustert mich, sein Schwanz zeichnet sich hart in der Hose ab. Ich knie mich hin, öffne seinen Reißverschluss, sauge an seiner dicken Eichel. Salzig, pulsierend. Er greift in meine Haare, fickt meinen Mund tief. ‘Braves Mädchen.’ Die Spannung baut sich auf, ich tropfe schon.
Die prickelnde Ankunft im exklusiven Penthouse
Er hebt mich hoch, trägt mich zum Kingsize-Bett. Aus einer Schublade holt er die edle Bondage-Bar – poliertes Stahl, mit weichen Lederriemen. ‘Leg dich hin, Beine hoch.’ Ich gehorche, Knie an die Brust, Handgelenke an Knöchel gefesselt. Total ausgeliefert, Fotze und Arschloch weit offen, alles glänzt vor Saft. Er kniet sich dazwischen, filmt mit seinem iPhone. ‘Perfekt, so geil.’ Sein Kondom rutscht kaum über seinen Riesen-Schwanz. Er positioniert die Bar, stößt zu – anal, hart. ‘Ahhh, fuck, so eng!’, stöhne ich. Er pumpt wie eine Maschine, der Winkel perfekt, meine Rosette dehnt sich um seinen Schaft. Schmatzende Geräusche, Schweißperlen auf seiner Brust.
Die wilde Hingabe und der explosive Höhepunkt
‘Jetzt der Vibro.’ Er greift die Luxus-Wandmasseuse, große weiße Kugel, summt wie ein Motor. Drückt sie auf meine Klit, vibriert gnadenlos. ‘Ja, ja, yes!’, keuche ich, hebe den Kopf, sehe zu. Mein Gesicht verzieht sich, Augen rollen zurück. ‘Härter!’ Die Reibung ist Wahnsinn, Saft spritzt raus. Er fingert meine Fotze, während er mich weiter in den Arsch fickt. Ich bebe, ‘Ich komm… komm!’ Ein Schwall pisst aus mir, klatscht auf seinen Bauch. Er wirft das Gerät weg, packt die Bar mit beiden Händen, hämmert rein. ‘Nimm meinen Saft, du Schlampe!’ Ich schreie, ‘Gib’s mir, fick mich durch!’ Er grunzt, explodiert in mir, heiß und voll.
Danach löst er die Fesseln, wir sinken ins Bett. Die Laken kleben feucht, Champagner-Gläser klingen. Er streichelt meine Haut, so weich von der Massageöl. Draußen regnet es sanft auf die Themse. ‘Das war episch’, murmelt er, küsst meinen Hals. Ich fühle mich wie eine Königin, exklusiv, befriedigt. Meine Muschi pocht noch, süße Müdigkeit überkommt mich. In seinen Armen, umgeben von Luxus, schlafe ich ein – mit dem Geschmack von Sex und Champagner auf den Lippen.