Meine hemmungslose Nacht auf der Luxus-Yacht
Ich bin Lena, 52, aus München. Gerade erst zurück von dieser Wahnsinns-Nacht auf dem Privat-Yacht meines Freundes in Monaco. Der Jet hatte uns hergebracht, Champagner im Salon VIP, der Duft von Creed Aventus in der Luft, schwer und männlich. Mein Mann Klaus und ich – wir leben getrennt, nur einen Stock höher im selben 5-Sterne-Hotel. Aber Abstinenz? Nicht mein Ding. Unsere Tochter Margot hat mich auf Touren gebracht. Sie hat mit Sanjay und Indira gefickt, dem indischen Traumpaar, das für unsere Kreise als diskreter VIP-Service arbeitet. Lange, schwarze Haare bei ihr, sein Blick wie Feuer. Margot erzählte von ihrem ersten Arschfick, Klagenor, ihr Mann, in Indiras Fotze. Ich wurde nass, nur beim Zuhören.
Heute auf dem Yacht: Sonnendeck, Infinity-Pool, weiße Ledersofas. Indira in Seidensari, BH-los, Nippel hart unter dem Stoff. Sanjay bedient, Muskeln spielen unter dem Hemd. Der Wind trägt Jasminparfum von ihr, süß, betörend. Klaus starrt sie an, sein Schwanz zuckt in der Hose. Ich spüre es, als ich mich anlehne, meine Hand über seinen Schenkel gleitet. ‘Willst du sie?’, flüstere ich. Er grinst. ‘Und du ihn?’ Die Luft knistert. Nach dem Dinner – Kaviar, Lobster, Dom Pérignon, prickelnd auf der Zunge – ziehen sich die anderen zurück. Caroline und ihr Mann mit Sanjay und Indira. ‘Kommt mit’, laden sie ein. Aber wir wollen allein. In unserer Suite, Kingsize-Bett mit Seidenlaken, Panoramafenster zum Meer.
Die prickelnde Atmosphäre im Paradies
Ich schiebe Klaus gegen die Bar, reiße sein Hemd auf. Seine Brust, hart vom Tai-Chi, riecht nach Salz und Aftershave. ‘Fick mich jetzt’, keuche ich, ziehe mein Seidenkleid aus, nackt darunter. Meine Titten wippen frei, Nippel steif. Er hebt mich auf die Marmorplatte, kalt unter meinem Arsch, erregend. Seine Zunge taucht in meine Fotze, nass und geschwollen. ‘Du schmeckst wie Honig’, murmelt er, saugt an meiner Klit. Ich stöhne, greife in seine Haare, komme schon, Beine zittern. Er trägt mich zum Bett, ich lande auf dem Rücken, Beine breit. Sein Schwanz, dick, pochend, ragt raus. Ich wichse ihn, spucke drauf, hart wie Stahl.
Die explosive Leidenschaft entfesselt
‘Ramms ihn rein’, bettle ich. Er stößt zu, tief, klatschend. Meine Fotze umklammert ihn, Saft läuft raus. Wir ficken wie Tiere, rhythmisch, laut. Schweiß mischt sich mit Parfum. Ich drehe mich, reite ihn, Arsch hoch, er fingert meinen Anus. ‘Willst du mich da?’, frage ich heiser. ‘Ja, du geile Sau.’ Ich greife Gleitgel von der Kommode, Chanel No. 5 daneben, luxuriös. Setze mich drauf, langsam, dehnend. Schmerz wird Lust, ich bewege mich, kreischend. Sein Schwanz füllt meinen Arsch, vollkommend. Er haut drauf, klatscht, ich komme wieder, squirte auf seinen Bauch.
Er dreht mich um, missionar, Beine über Schultern, hämmert in die Fotze. ‘Spritz in mir’, keuche ich. Er brüllt, pumpt sein Sperma rein, heiß, viel. Wir kollabieren, keuchend. Die Suite duftet nach Sex und Luxus, Seidenlaken zerwühlt, Champagnerflasche kühlt noch. Draußen Wellenrauschen, Sterne. Ich kuschele mich ran, seine Hand auf meinem Arsch. ‘Das war episch’, flüstert er. Ich lächle, müde, erfüllt. Exklusiv, nur für uns. Morgen? Noch mehr. Aber jetzt: süße Erschöpfung in diesem Palast auf dem Meer.