Meine Nacht der puren Lust im Schloss des Grafen

Ich bin noch ganz feucht von unseren Video-Nächten. François, der Grafensohn, der sexy Biologe aus dem Videostand auf der VIP-Gala. Seine Augen haben mich sofort gefesselt, dann seine Hand in der Kamera, wie er seinen harten Schwanz wichste. Ich hab mir die Fotze gerieben, bis ich schrie. Jetzt holt er mich ab. Sein Jet. Privat. Nur für mich.

Der Duft im Flugzeug ist betörend – teures Leder mischt sich mit meinem Creed Aventus. Ich nippe am Champagner, die Bläschen kitzeln die Zunge, kalt und prickelnd. Unten das Schloss, rotbackig im Mondlicht, umgeben von Parks wie aus einem Film. Landung weich. Der Chauffeur in schwarzer Uniform: „Frau Anna, der Graf erwartet Sie.“ Die Limousine gleitet lautlos, Seidenkissen auf der Rückbank streicheln meine Schenkel durch den hauchdünnen Rock.

Luxusankunft und aufreizende Spannung

Im Salon VIP des Schlosses – nein, das ist kein normales Haus, ein 5-Sterne-Palast. Kristalllüster funkeln, der Teppich so weich unter den High Heels. François steht da, groß, dunkelhaarig, in maßgeschneidertem Anzug. Sein Parfüm: Tom Ford Oud Wood, schwer, männlich, macht mich schwindelig. „Anna… endlich.“ Er reicht mir ein Glas Dom Pérignon, seine Finger berühren meine. Lang. Zu lang. Die Luft knistert.

Wir reden wenig. Seine Augen wandern zu meinem Dekolleté, meine Nippel werden hart unter der Seidenbluse. „Du bist schöner als auf dem Bildschirm.“ Ich lächle, lehne mich vor, spüre die Hitze seines Körpers. Seine Hand auf meinem Knie. Wandert höher. „Ich hab deine Fotze gesehen, wie sie tropft. Jetzt will ich sie schmecken.“ Mein Atem stockt. Ja. Ich will das. Macht. Luxus. Sein Schwanz drückt schon gegen die Hose.

Explosiver Sex und süße Erschöpfung

Er zieht mich hoch, küsst mich hart. Zunge tief, Champagner-Geschmack mischt sich. Seine Hände reißen die Bluse auf, kneten meine schweren Titten. „Verdammt, die sind perfekt, steif und prall.“ Ich stöhne, greife seinen Gürtel. Hart wie Stahl. Im Schlafzimmer: Himmelbett mit Satinlaken, Kerzen flackern, Duft von Jasminöl. Er schiebt mich aufs Bett, reißt den Slip weg. „Schau dir diese nasse Fotze an. Für mich.“ Seine Zunge leckt, saugt meinen Kitzler. Ich bäume mich, „Fick, ja, tiefer!“ Finger in mir, drei, dehnen mich.

Ich drehe mich, sauge seinen Schwanz. Dick, pulsierend, Adern hart. Salziger Tropfen auf der Zunge. „Nimm ihn ganz, du geile Schlampe.“ Ich würge, liebe es. Er packt meine Haare, fickt meinen Mund. Dann hoch, Beine breit. „Jetzt fick ich dich durch.“ Er rammt rein, hart, bis zum Anschlag. Meine Fotze saugt ihn, nass schmatzt es. „Härter, Graf, zerfick mich!“ Er hämmert, Titten wippen, Schweiß perlt. Doggy jetzt, Arsch hoch, Klapse auf die Backen. „Dein Loch blinkt, willst du mehr?“ Finger in den Arsch, während er pumpt. Ich komme, squirte, schreie seinen Namen.

Er dreht mich, missionar, Augen in Augen. „Komm mit mir, füll mich!“ Er explodiert, heißes Sperma pumpt in mich, Überlauf. Wir kollabieren, klebrig, verschwitzt. Sein Duft auf meiner Haut, Seide kühlt den Körper. Champagnerreste auf dem Nachttisch. „Das war erst der Anfang, Anna. Bleib.“ Ich lächle, Beine zittern noch. Diese Exklusivität… nur wir, in diesem Palast. Süße Müdigkeit übermannt mich, sein Arm um mich. Machtvoll. Erfüllt. Luxus pur.

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