Meine wilde Nacht auf der Luxusyacht
Ich steige aus dem Jet in Nizza aus. Die Luft duftet nach Salz und Geld. Mein Chauffeur in schwarzem Anzug wartet mit der Maybach. ‘Guten Abend, Frau Müller’, murmelt er. Ich nicke, gleite auf den Ledersitz. Seide meines Kleids streicht über meine Schenkel. Im Handschuhfach: eine Flasche Dom Pérignon, gekühlt. Ich nippe, Bläschen kitzeln die Zunge.
Der Anruf von Max kommt pünktlich. ‘Bist du schon da, meine Wilde?’ Seine Stimme, tief, dominant. Wir flirten monatelang per App. Er, der Milliardär, ich seine Fantasie. ‘Ich komme gleich. Bereite dich vor.’ Klick. Meine Muschi zuckt schon. Ich stelle mir seinen Schwanz vor, dick, hart.
Ankunft im Paradies der Reichen
Am Hafen leuchtet sein Yacht: 80 Meter, weiß wie Schnee. Crew in Uniformen salutiert. Max wartet oben, in Leinenhemd, gebräunt. Sein Parfum: Creed Aventus, moschusig, teuer. Er umarmt mich fest. ‘Du siehst aus wie eine Göttin.’ Seine Hand rutscht tiefer, streift meinen Arsch. Champagne fließt in Kristallgläser. Wir stoßen an. Seine Augen fressen mich. ‘Ich will dich schmecken.’
Salon VIP: Marmorboden, Ledersofas, Panoramafenster zur See. Er zieht mich auf seinen Schoß. Seine Finger wandern unter mein Kleid. ‘Kein Slip? Gut so.’ Ich stöhne leise. Seine Zunge in meinem Ohr, warm, feucht. Der Yacht gleitet los, Wellen plätschern. Tension steigt. Meine Nippel hart unter Seide. Er knetet meine Titten. ‘Groß und fest. Perfekt.’ Ich greife seinen Schritt. Hart wie Stahl.
Wir küssen wild. Sein Bart kitzelt. Geschmack von Whisky in seinem Mund. Er hebt mein Kleid, spreizt meine Beine. Finger gleiten in meine nasse Fotze. ‘So feucht für mich.’ Ich winde mich, reibe mich an ihm. Der Luxus macht mich wahnsinnig: Samtvorhänge, Goldakzente, das Brummen der Motoren.
Die Ekstase explodiert
Er schiebt mich aufs Sofa. Zieht sein Hemd aus, Muskeln glänzen im Mondlicht. Ich knie mich hin, öffne seine Hose. Sein Schwanz springt raus: 20 cm, pochend, Adern dick. Ich lecke die Eichel, salzig-vorfreudig. Sauge tief, bis zum Anschlag. Er greift meine Haare. ‘Ja, saug meinen Prügel.’ Speichel tropft, ich wichse ihn hart.
Er hebt mich hoch, wirft mich auf die Kingsize-Bett im Master. Seidenlaken kühl auf meiner heißen Haut. Er spreizt mich weit. ‘Schau dir deine geile Möse an.’ Leckt meine Klit, saugt sie ein. Zwei Finger ficken mich, dann drei. Ich squirte fast, schreie: ‘Fick mich endlich!’ Er grinst, rollt ein Kondom drüber. Rammt rein, hart, tief. ‘Nimm meinen fetten Schwanz!’
Ich keuche, Nägel in seinem Rücken. Er hämmert wie ein Tier, Eier klatschen gegen meinen Arsch. Wechselt Position: Doggy, ich auf allen Vieren, Yacht schaukelt mit. ‘Dein Arsch ist göttlich.’ Klatscht rein, Finger in meinem Loch. Ich komme explosionsartig, Wände pulsieren um seinen Schaft. ‘Ich spritze ab!’ Er zieht raus, reißt Kondom ab, pisst Sperma über Titten und Bauch. Heiß, dicke Stränge.
Wir kollabieren, verschwitzt, verschmiert. Sein Kopf auf meiner Brust. Wellen wiegen uns. Champagne-Nachgeschmack, sein Duft vermischt mit Sex. ‘Das war episch’, flüstert er. Ich lächle, Beine zittern noch. Morgensonne taucht das Deck gold. Frisches Obst, Kaviar serviert. Exklusiv, nur wir. Süße Müdigkeit umhüllt mich. Ich will mehr. Immer mehr.