Mein erotisches Wochenende im Jet und 5-Sterne-Yacht-Hotel

Also, hallo. Ich bin Klara, 26, große Brünette, verheiratet mit Peter. Letzte Woche war die Hölle. Meine Mutter aus dem Hinterland bei uns in Berlin, schlafend auf dem Gästebett. Ständig Kritik: ‘Dein Rock ist zu kurz, Klara. Du kannst nicht kochen. Schau dir den Staub an!’ Und dann an Peter: ‘Noch nicht schwanger? Macht ihr keinen Sex, oder hat er schwache Spermien?’ Peter lächelt nur. Abends unter der Seidendecke: ‘Ignorier sie, Liebes. Sie ist unglücklich.’ Ich erzähl ihm ihre alten Sprüche vor der Hochzeit: Männer seien Schweine, ich hätte nur Beine und Arsch für ihn, und beim Sex einfach die Beine breit, denken an was anderes. ‘Dein Vater hatte Gründe abzuhauen’, lach ich bitter. Peter: ‘Du bist total verspannt. Kein Sex seit einer Woche.’ ‘Nimm mich weg, bitte. Irgendwo luxuriös.’

Freitag. ‘Ich hab gebucht: Jet privat nach Monaco, dann 5-Sterne-Hotel mit Yachthafen.’ Mama zur Bahn gebracht, Limousine zum Flughafen. Der Duft von Peters Creed-Parfum mischt sich mit meinem Chanel No. 5. Im Jet, Ledersitze weich wie Samt, Champagner kalt, prickelnd auf der Zunge, Himbeeren süß. Ich erzähl: ‘Heut Mittag beim Shoppen, Sommerkleid dos nu. In der Kabine, nur Slip und BH, rufe ich die Chefin, 40, heiß, dominant.’ Peter lehnt sich vor. ‘Sie hilft mir, zieht meinen BH aus: ‘Perfekte Haut, keine Cellulite.’ Ihre Hände wandern, kneift meine Nippel. ‘So empfindlich, steif schon.’ Schiebt mich ans Spiegelglas, küsst hart, Hand in meinen Slip. Ich erfinde das, um dich heiß zu machen.’ Er grinst: ‘Mach weiter.’ ‘Sie reibt meine Fotze, drückt meinen Kitzler, zwei Finger rein, ich komm explosionsartig.’ Peter: ‘Zeig mir deinen neuen Bikini-Look.’ Ich heb Rock hoch, schieb Slip runter. Rasierte Schamlippen glänzen, nur Busch oben. ‘O Gott, wie ein Pfirsich. Dicke Lippen, innere dunkel, sichtbar.’ Seine Hand greift zu, streicht. ‘Willst du, dass ich zieh? Länger machen?’ ‘Nein, perfekt so.’ Der Jet vibriert sanft, Himmel rosa. Ich werd feucht, reib mich an seinem Schenkel. ‘Stopp anhalten? Dich lecken?’ ‘Noch nicht. Warte auf die Suite.’

Die luxuriöse Anreise und aufsteigende Lust

Landung Monaco, Heli zum Hotel. Penthouse-Suite, Meerblick, Yachten glitzern. Champagnerbad, Seidenbademantel rutscht von meiner Haut. Peter drückt mich aufs Kingsize-Bett, Matratze federt wie Wolke. ‘Endlich in dir.’ Sein Schwanz hart, 18 cm, pochend. Ich spreiz Beine, Fotze tropft. ‘Fick mich hart.’ Er stößt rein, füllt mich aus, Wände dehnen sich. ‘Deine enge Fotze, so nass.’ Ich keuch: ‘Tiefer, stoß meinen Muttermund.’ Er saugt meine Titten, beißt Nippel, roh. Ich kratz seinen Rücken. ‘Leck meinen Finger.’ Speichel glänzt, er schiebt ihn in meinen Arsch, fingert Sphinkter. Doppelte Penetration, Schwanz in Fotze, Finger im Po. ‘Ja, so! Fick beide Löcher.’ Er pumpt wild, Schweiß mischt mit Parfum, Salz auf Haut. Ich komm zuerst, Zuckungen melken ihn, er explodiert, heiße Ströme in mir, füllt mich. ‘Sorry, konnte nicht halten.’ ‘Hilf mir kommen.’ Kein Kondom da. ‘Nimm den Kristallständer, dick wie dein Arm.’ Er staunt. Ich setz mich drauf, reib Kitzler, sein Sperma schmiert. ‘Guck, wie ich dehn. Besser als dein Schwanz, größer.’ ‘Klara!’ Ich stöhn, komm laut, er küsst mich, hält fest. ‘Ich liebe dich so geil.’

Nachher, nackt auf der Terrasse, Yachten leuchten, Sternenhimmel. Körper schwer, süß müde, seine Arme um mich. Champagner nachschenken, Seide auf Haut. ‘Das war exklusiv. Nur wir, Macht, Luxus.’ Er streicht meine rasierte Fotze: ‘Morgen Yacht.’ Ich lächel, Herz voll. Keine Tabus mehr, pure Ekstase.

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