Verbotene Nacht im Penthouse: Mein Treffen mit dem gefährlichen Lover

Ich betrat gerade die Präsidentensuite des Hotels in Monaco, als ich diese vertraute Präsenz spürte. Der Duft… nicht mein Parfum, nein, sein. Creed Aventus, teuer, maskulin, mit einem Hauch von Vanille und Rauch. Die Tür fiel leise ins Schloss. ‘Ich weiß, dass du da bist, Damien.’, murmelte ich.

Seine Stimme aus dem Salon: ‘Charlotte, dein Radar ist unfehlbar. Oder ist es mein Geruch?’

Die Ankunft im Luxus und die aufkeimende Spannung

Ich lächelte, schritt auf High Heels über den Marmorboden. Die Seide meines Kleids – schwarz, figurbetont von La Perla – glitt kühl über meine Haut. Er stand da, in maßgeschneidertem Hemd, das seine Brust spannte. ‘Dein neues Parfum? Chanel No. 5? Passt zu dir, elegant und gefährlich.’

‘Freust du dich?’ Ich goss Champagner ein, Dom Pérignon Vintage, perlte auf meiner Zunge, frisch, mit Birnennoten. Er nahm das Glas, seine Finger streiften meine. ‘Immer. Aber wie bist du hereingekommen? Kein Schlüssel?’

‘Kleinigkeiten für mich.’ Ich setzte mich auf das Ledersofa, kreuzte die Beine, ließ den Schlitz hochrutschen. Seine Augen wanderten. ‘Whisky? Mit zwei Eis?’

Er nickte, brachte es. Wir stießen an. Die Spannung knisterte. ‘Du bist in meiner Kategorie gestiegen, Damien. Ich mag dich. Kein Grund, dich umzubringen.’

Er lachte leise. ‘Das ‘jetzt’ gefällt mir.’ Sein Blick auf mein Dekolleté, wo die Seide die Kurven umspielte. ‘Letztes Mal war ein Test. Du hast bestanden.’

Ich nippte, spürte die Wärme in mir aufsteigen. ‘Und du? Willst du mich fesseln, legal?’

Seine Hand auf meinem Knie. ‘Vielleicht. Aber erst, warum du hier bist.’

‘Um dich besser kennenzulernen. Und… mehr.’ Ich stellte das Glas ab, beugte mich vor. Unsere Lippen so nah. Der Luxus um uns – Kristallleuchter, Panoramablick auf die Yacht-Hafen, Seidenlaken im Schlafzimmer wartend.

Er zog mich hoch. ‘Du bist zu gefährlich.’ Aber seine Hände glitten über meine Hüften.

‘Probiere mich.’

Die Luft vibrierte. Sein Mund auf meinem, hart, fordernd. Zunge, die tanzte, Champagner-Geschmack mischte sich.

Die explosive Leidenschaft entfesselt

Er riss mein Kleid runter, Seide raschelte. Meine Brüste frei, Nippel hart. ‘Gott, Charlotte…’, murmelte er, saugte daran, Bissspuren hinterlassend.

Ich griff seinen Schwanz durch die Hose, hart, pulsierend. ‘Zieh dich aus.’ Er gehorchte, sein dicker Schaft sprang raus, Adern geschwollen, Eichel glänzend.

Ich kniete, nahm ihn tief in den Mund. Salziger Geschmack, moschusartig. Er stöhnte, Finger in meinen Haaren. ‘Fick, dein Mund…’

Dann hob er mich aufs Bett, Seidenlaken kühl unter mir. Spreizte meine Beine. ‘Deine Fotze ist nass, glitschig.’ Seine Zunge leckte, saugte meinen Kitzler, Finger stießen rein, krümmten sich am G-Punkt.

Ich schrie auf, Wellen der Lust. ‘Fick mich jetzt!’

Er drang ein, hart, bis zum Anschlag. Mein Inneres dehnte sich, gefüllt. Rhythmisch, tief, Schweiß perlte. ‘Härter!’, bettelte ich. Klatschen von Fleisch, Bettenquietschen.

Ich ritt ihn, Hüften kreisend, seine Hände kneteten meine Titten. Orgasmus baute sich, explodierte – ich kam, Zuckend, Saft tropfte.

Er drehte mich, doggy, zog meine Haare. ‘Komm in mir!’, keuchte ich. Er pumpte, spritzte heiß rein, füllte mich.

Wir kollabierten, keuchend. Sein Samen sickerte raus, warm auf der Seide.

Später, Champagner im Bett, nackt unter Daunen. Blick auf die Lichter von Monaco. Sein Arm um mich, Finger streichelnd. ‘Das war… exklusiv.’

Ich lächelte müde, süße Erschöpfung in den Gliedern. ‘Unser Geheimnis. Luxus pur.’ Der Duft unserer Lust hing in der Luft, gemischt mit Parfum. Perfekt.

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