Meine geile Dusche und Nacht im Luxus-Hotel von Monaco

Ach, wo fang ich an? Ich bin Jasmin, 25, gerade mal 1,60 groß, schwarze Haare bis zu den Schultern, immer ein schelmisches Lächeln im Gesicht. Meine 75B-Brüste passen perfekt in Größe 36. Mein Tim ist zwei Monate älter, 1,80 groß, 70 Kilo – der Hammer. Wir haben uns mit meiner Schwester Frida und ihrem Ben für ein Wochenende in Monaco verabredet. Kein normales Auto, nein: Jet privat vom Flughafen München direkt ans Wasser. Fünf Stunden später landen wir, der Duft von Salz und Chanel No. 5 in der Luft. Das Hotel? Fünf Sterne pur, Yacht-Club mit Meerblick, Marmorlobby, wo der Champagner schon wartet – trocken, prickelnd auf der Zunge, mit Noten von Birne und Gold.

Der Concierge checkt uns ein, zwei adjacent Suiten, Kingsize-Betten, Regenwaldduschen wie aus Marmorpalästen. Wir schleppen unser Gepäck hoch – Seidenblusen, High Heels. Im Zimmer: Duft von frischen Lilien, Seidenlaken schimmern. Tim packt aus, und plötzlich… seine Hände um meine Taille. Mein Top rutscht runter, Dekolleté frei. ‘Jasmin, deine Titten haben mich im Jet umgehauen’, flüstert er, Augen hungrig. ‘Hab ich gemerkt, du Stier.’ Ich drehe mich, unsere Lippen treffen sich – weich erst, dann wild. Seine Hand auf meinen Brüsten, die andere knetet meinen Arsch durch den engen Rock. Ich öffne seine Hose, spüre seinen harten Schwanz pochen.

Ankunft im 5-Sterne-Paradies und erste Funken

Moment der Klarheit. ‘Lass uns duschen, Baby. Luxus nutzen.’ Nackt kleben wir aneinander, Wasser prasselt heiß, Dampf mit meinem Parfum vermischt – Moschus, teuer, erregend. Er nimmt Duschgel, Lavendel und Sandelholz, reibt meinen Hals, Schultern… dann meine Nippel, kneift sie hart. Ich stöhn: ‘Mmmh, ja…’ Linke Hand an meiner Brust, rechte gleitet runter, Finger teilen meine rasierte Fotze, schieben sich rein. Zwei Phalangen in meiner nassen Spalte, ich wölbe mich, beiß ihm in die Schulter. Er fingert mich rhythmisch, Wasser rinnt über uns.

Er kniet sich hin, küsst meinen Arsch, Zunge kreist. Savon überall. Ich dreh mich: ‘Jetzt ich.’ Hände voll Gel, wasche sein Gesicht, Brust, dann seinen steifen Schwanz – langsam wichsen, Schaum gleitet, er stöhnt laut. Schneller… aber ich hör auf. ‘Fick mich, Tim. Aber nicht in mir kommen.’ ‘Warum?’ ‘Überraschung.’ Ich dreh mich, Hände an der Marmorwand, Arsch raus. Sein Schwanz drückt an, rammt rein – voll bis zum Anschlag. Ich keuch. Er stößt, Hände an Hüften, klatscht gegen mich. Ich reib meinen Kitzler, seine Eier schlagen dazu. Er greift meine Titten, zwirbelt Nippel. ‘Ich komm gleich!’ ‘Raus, nicht wichsen!’ Er zieht raus, ich knie, drück meinen Busen um seinen Schaft. Gleitet savonig, Zunge leckt die Eichel. Er explodiert – Sperma spritzt auf Hals, Brüste, warm, klebrig. Ich liebe es, trotz sonstiger Abneigung.

Explosive Leidenschaft und süßer Nachhall

Noch duschen, er raus zuerst. Ich schminke mich, weißes Seidenkleid, kein Slip – sein Sperma hätte sonst getropft beim Dinner. Unten: Frida in engem Schwarzen, Dekolleté tief, Ben sharp. Champagner fließt, Kaviar, Austern – salzig auf der Zunge. Spaziergang am Hafen, Yachten glänzen im Mondlicht. Mitternacht, zurück. Im Bett: ‘Coquine, kein Höschen?’ ‘Nur heute. Dein Saft hätte geklebt.’ Nackt kuscheln.

Drei Uhr nachts: Stöhnen von nebenan. Frida und Ben vögeln laut – Klatschen von Fleisch, Schreie. Mein Tim hart an meinem Arsch. Ich greif seinen Schwanz: ‘Fridas Geilheit macht dich an?’ ‘Und dich auch.’ Meine Fotze nass, sein Finger kreist Kitzler. ‘Nimm mich.’ Er schiebt rein, Löffelstellung, tief, langsam. Ich geseufzt leise, anders als Fridas Kreischen. Er dreht mich auf Bauch, fickt härter, ich greif Gitter, beiß Kissen. Dann: ‘Reit mich.’ Ich auf ihm, reib Fotze an Eichel, setz mich drauf – rauher Schrei. Va-et-vient wild, Sommier quietscht. Seine Hand zu meinem Arsch, Finger rein in Rosette – erst eine Phalanx, dann tiefer. Durch die Wand spür ich seinen Schwanz pulsieren. Klatschen laut, ich feuere, Muskeln ziehen sich zusammen, er pumpt Sperma tief rein. Ich kollabier, küsse ihn zart.

Morgen: Frühstück mit anzüglichen Blicken. Jet heim, aber wir planen mehr. Diese Exklusivität, der Luxus… süße Müdigkeit in Seidenlaken, unvergesslich.

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