Meine wilde Nacht im Luxus-Jet mit ihm
Ich wusste, er kommt. Pünktlich wie immer. Im VIP-Lounge des Frankfurter Flughafens warte ich, Herz pocht. Der Duft von teurem Leder und seinem Creed-Parfum hängt in der Luft. Maximilian sitzt da, in maßgeschneidertem Anzug, Augen fixieren mich. Ich trage ein Seidenkleid, das über meine Haut gleitet, BH-los, Nippel hart vor Erregung.
„Hallo Anna“, murmelt er, Stimme tief. „Champagner?“ Ich nicke, lächle schüchtern. Die Flöte kühlt meine Finger, Blasen prickeln auf der Zunge, süß-sauer. Wir reden oberflächlich – sein Jet wartet, Privatflug nach Monaco. „Komm mit“, sagt er plötzlich, Hand auf meinem Knie. Ich zittere. „Ich… ja.“ Seine Berührung brennt durch den Stoff.
Die prickelnde Spannung im VIP-Salon
Im Jet, nur wir zwei. Lederpolster umarmen uns, Motoren dröhnen leise. Er schenkt mehr Champagner ein, Perlen auf meiner Lippe. „Du machst mich wahnsinnig“, flüstert er, Finger streichen meinen Schenkel hoch. Ich atme stoßweise, spüre Feuchtigkeit zwischen den Beinen. „Ich will dich“, hauche ich. Kuss, wild, Zunge tief in meinem Mund, sein Aftershave überwältigt mich.
Die Kabine dimmt sich. Er zieht mein Kleid hoch, Hände greifen meine Titten, kneifen die Nippel. „So geil“, knurrt er. Ich greife seinen Schwanz durch die Hose, hart wie Stahl. Reißverschluss runter, er springt raus, dick, pochend. Ich wichse ihn langsam, Speichel tropft drauf. „Fick mich“, bettle ich.
Er hebt mich hoch, drückt mich gegen die Wand, Beine um seine Hüften. Sein Schwanz stößt in meine nasse Fotze, hart, bis zum Anschlag. „Ahhh!“, schreie ich, Nägel in seinem Rücken. Er rammt rein, raus, brutal, Schweiß mischt sich mit meinem Parfum. Die Turbulenzen lassen ihn tiefer gleiten, ich komme, Säfte laufen über seine Eier. „Mehr!“, keuche ich.
Die explosive Leidenschaft explodiert
Er dreht mich um, auf alle Viere aufs Bett. Arsch hoch, er leckt meine Fotze, Zunge in meinem Loch, Finger im Po. „Du schmeckst wie Honig“, grunzt er. Dann reinschieben, Doggy, Hände in meinen Haaren. Klatschen von Fleisch auf Fleisch, Jet vibriert mit. Ich squirte, nass das Leder. Er zieht raus, in meinen Mund, „Schluck!“, und explodiert, Sperma füllt meinen Rachen, salzig-warm.
Wir sacken zusammen, keuchend. In der Suite des 5-Sterne-Hotels in Monaco, Kingsize-Bett mit Satinlaken. Champagnerkorken poppt, wir trinken nackt. Sein Arm um mich, Haut klebrig, Duft von Sex und Luxus. „Das war erst der Anfang“, flüstert er. Ich lächle müde, Muskeln zittern vor süßer Erschöpfung. Der Blick auf die Yacht-Hafen, Sterne funkeln. Exklusiv, mächtig, mein.
Ich schließe die Augen, spüre noch seinen Puls in mir. Kein Bedauern, nur Gier nach mehr. Morgen sein Yacht, dann weiter. Luxus macht süchtig, besonders mit ihm.