Meine wilde Luxusnacht auf der Privat-Yacht
Ich sitze im Salon VIP des Fünf-Sterne-Hotels in Monaco. Der Duft von teurem Oud-Parfum hängt in der Luft, gemischt mit dem spritzigen Aroma von frisch geöffnetem Dom Pérignon. Seide meines Kleids streicht über meine Haut, kühl und glatt. Ähm, da ist er – Cedric, dieser Franzose mit den durchdringenden Augen. Wir haben uns vorhin am Jet-Privé getroffen, wo ich allein war, bis er kam. Sein Anzug sitzt perfekt, macht mich feucht.
Er setzt sich neben mich, unsere Schenkel berühren sich leicht. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du Gesellschaft’, flüstert er. Ich lächle, nippe am Champagner – perlig, kalt auf der Zunge. Wir reden über Macht, Reichtum, das Leben oben. Seine Hand streift meinen Oberschenkel, ich spüre die Hitze. Mein Höschen wird nass. Ich stehe auf, gehe zur privaten Terrasse, nackt baden wollend. Er folgt.
Die aufgeladene Atmosphäre im VIP-Salon
Später in meiner Penthouse-Suite. Ich schlafe ein, aber nicht tief. Hör ihn atmen. Will mich berühren, traue mich nicht. Na ja, vielleicht hat er mich gehört, als ich mich letzte Nacht heimlich fingern wollte. Seine Präsenz macht mich wild. Morgens? Er weg. Nur ein rosa Band an meinem Koffer und eine Notiz: ‘Finde mich, bevor die Sonne untergeht. Dein Heiliger wartet im Hafen.’ Mein Herz rast. Spiel? Ja, ich liebe das.
Ich checke aus, rufe kein Taxi – nein, mein Chauffeur. Am Hafen, Denkmal für gefallene Helden. Da: F. Levant, gestorben am Valentinstag. Saint-Valentin! Die Jacht ‘Chapelle St. Valentin’ liegt da, blaues Band flattert. Ich steige ein, nackt unter dem Morgenmantel. Er wartet, oberhalb ohne, Muskeln glänzen im Sonnenlicht.
‘Tu m’as trouvée’, sagt er grinsend. Wir segeln raus, Jacuzzi blubbert. Champagner fließt, kalt, prickelnd. Ich zieh mich aus, lass den Mantel fallen. Meine Titten stehen hart, Fotze pocht. Er starrt, Hose spannt. ‘Komm her’, murmele ich. Wasser umspült uns, warm, seifig. Seine Hände auf meinen Brüsten, kneifen Nippel. Ich stöhne, reibe mich an seinem Schwanz, hart wie Stahl.
Explosiver Höhepunkt und süße Erschöpfung
Ich dreh mich, setz mich auf ihn. Sein Mund saugt an meinen Titten, Zunge kreist. ‘Fick mich’, keuche ich. Er hebt mich, drückt mich ans Geländer. Mondlicht badet uns. Sein Schwanz stößt in meine nasse Fotze, tief, hart. ‘Ja, härter!’, schreie ich. Platschen, Schmatzen, sein Sack klatscht gegen meinen Arsch. Ich komm zuerst, Zuckungen, Saft läuft runter. Er pumpt weiter, dreht mich um, leckt meine Klit, Finger in mir. ‘Deine Fotze schmeckt göttlich’, knurrt er.
Ich knie, sauge seinen Schwanz, salzig, pulsierend. Tief in den Hals, Würgen, Speichel tropft. Er zieht mich hoch, fickt mich doggy über dem Bett. Luxuslaken rascheln, Seide auf Haut. Sein Daumen in meinem Arsch, ich explodiere wieder, squirte leicht. Er spritzt ab, heiß in mir, überläuft.
Wir sinken zusammen, verschwitzt, erschöpft. Yacht schaukelt sanft, Sterne funkeln. Sein Arm um mich, Champagner-Glas in Reichweite. ‘Das war exklusiv’, flüstere ich. Süße Müdigkeit umhüllt uns, Duft von Sex und Meer. Nur wir, in diesem Paradies. Ich schlafe ein, sein Schwanz noch halbhart an mir. Morgen? Wer weiß. Aber diese Nacht – purer Luxus.