Verbotene Lust: Mein geheimer Check-up auf der Luxusyacht

Ich bin Christine, 52 Jahre jung, und liebe Luxus über alles. Gestern noch in meinem Jet privè nach Monaco gedüst, jetzt liege ich auf dieser Yacht, 100 Meter purer Opulenz. Der Duft von Creed Aventus hängt in der Luft, gemischt mit Salzmeer. Meine Haut kribbelt unter der Seidenrobe, die wie eine zweite Haut sitzt.

Der neue Arzt, Dr. Lassu, hat das VIP-Cabinet übernommen. Jung, vielleicht 32, Tattoos unter dem Hemdkragen, enger Fit-Shirt, der seine Muskeln betont. Kein alter Sack wie der Vorgänger. Ich bin zu spät, nach einem Tag im Jet, mein Intimbereich duftet intensiv – nach einem ganzen Tag in der Spitzenhose. Egal, ich muss hin.

Die luxuriöse Ankunft und aufsteigende Spannung

18:40 Uhr, ich klopfe an die Suite-Tür. Goldenes Licht, weiche Ledersofas, Chill-Lounge-Musik. Er öffnet: ‘Frau Richard? Kommen Sie rein.’ Seine Stimme tief, dominant. Ich folge ihm, Blick wandert über seinen Arsch in der engen Jeans.

‘Ziehen Sie sich aus, auf die Liege.’ Mein Herz rast. Ich hänge die Robe auf, BH und Slip folgen. Nackt vor ihm, 52, aber trainiert, große Brüste. Er wiegt mich: ‘Perfekt, stabil.’ Dann hinter mich, Hände auf meinen Titten. Er hebt sie, knetet, drückt. Meine Nippel werden hart wie Kiesel. ‘Entspannen Sie sich.’ Ich rieche seinen Parfum, herb, erregend.

Auf die Liege, Beine in die Halterungen. Offen wie eine Muschi im Schaufenster. Er setzt sich dazwischen, Latexhandschuhe schnappen. Gel auf Finger, und zack – Index tief rein, Daumen auf Klit. ‘Letzte Periode? Libido?’ Ich stottere: ‘Zwei Wochen. Niedrig… mit Mann selten.’ Er grinst: ‘Aber Ihre Klit schwillt an. Masturbieren Sie?’

‘Nein… manchmal.’ Lüge. Er fingert weiter, kreist. ‘Phantasieren Sie von mir? Von Verbotenem?’ Ich keuche: ‘Ja… Sie binden mich fest.’ Er zieht raus: ‘Warten Sie.’ Kommt mit Seidenbändern zurück. Bindet Hand- und Fußgelenke ans Gestell. Ich bin gefangen, Muschi tropft.

Explosiver Höhepunkt der Leidenschaft

Seine Hand auf meinem Bauch, runter zur Fotze. Finger gleiten rein, zwei jetzt, hart. ‘Nicht einverstanden, oder?’ flüstert er. Ich winde mich: ‘Bitte… nein, ich bin verheiratet.’ Aber ich will es.

Er öffnet die Hose, holt seinen Schwanz raus – dick, veneübersät, Kopf glänzend vor Vorsaft. Drückt ihn auf meine Lippen. ‘Lecken Sie.’ Ich strecke die Zunge raus, schmecke Salz, Moschus. Er wichst drauf, reibt über Wangen, Lippen. ‘Nicht schlucken, noch nicht.’ Ich bettle: ‘Fick mich!’

Seine Finger pumpen meine Fotze, Daumen auf Klit. Ich squirte fast. Dann zieht er raus, stellt die Liege höher. Schwanz an meinem Eingang. Ein Stoß – voll drin. Hart, tief, Eier klatschen ans Arschloch. Er hämmert: ‘Deine verheiratete Fotze melkt mich!’ Ich schreie: ‘Ja, fick mich härter!’

Ich komme zuerst, Wellen reißen mich, Muschi zuckt um seinen Prügel. Er grunzt, pumpt Sperma rein – heiß, viel, füllt mich aus. Bleibt stecken, pulsiert. Zieht raus, Saft läuft raus.

Er löst die Bänder. Ich liege da, Champagner-Perlen auf der Haut, Seidendecke um uns. Seine Hand streichelt mich. ‘Exklusiv, oder?’ murmle ich. Süße Müdigkeit, Luxus-High. Yacht schaukelt sanft, Sterne über Monaco. Nie wieder derselbe Arzt… aber das ist eine andere Geschichte.

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