Meine versaute Nacht im 5-Sterne-Hotel Rom – Luxus pur und heißer Sex
Ich bin gerade aus Berlin mit dem Privatjet gelandet, direkt ins Herz Roms. Das Hassler, 5-Sterne-Luxus pur, mit Suite und Blick auf die Spanische Treppe. Die Luft riecht nach teurem Parfüm, Chanel No. 5, und frischem Jasmin aus dem Garten. Ich schlüpfe aus meinem Seidenkleid, die weiche Haut berührt die Satindecken. Perfekt für heute Abend.
Mein Handy vibriert. Claire, die rothaarige aus der Immobilienfirma. ‘Hey Schöne, ich bin in Rom. Allein in der Suite. Lust auf ein bisschen Spaß?’ Sie tippt zurück: ‘Oh ja! Erzähl mir von deinen Kolleginnen. Die mit den Pelzen?’ Ich grinse. Hab schon mit der brünetten Sekretärin gevögelt, ihre enge Fotze in dem kurzen Nerzmantel. Aber heute… Vanessa. Die rothaarige vom Partnerbüro, Claire wie aus dem Gesicht geschnitten. ‘Komm um 20 Uhr. Ich filme für Claire.’ Sie ist dabei.
Die prickelnde Atmosphäre im Exklusiv-Hotel
Der Korken des Dom Pérignon knallt. Goldene Bläschen auf meiner Zunge, süß und prickelnd. Die Türsummer klingelt. Vanessa steht da, Göttin in rotem Lederkleid, enger Schnürung am Dekolleté, ihre schweren Titten drücken sich durch. Über den Schultern eine blaue Nerzstola, weich, luxuriös. Stiefel umschlingen ihre Schenkel. ‘Ciao Bella’, murmelt sie, ihre Augen hungrig. Ich ziehe sie rein, der Duft ihrer Haut mischt sich mit meinem Champagner.
Wir sinken aufs Sofa, direkt vor der Webcam. Stumm für Claire, aber sie schaut zu. Vanessa nippt am Glas, ihre Hand wandert zu meinem Schenkel. ‘Du riechst so gut’, flüstert sie. Unsere Lippen treffen sich, feucht, gierig. Ihre Zunge tanzt, ich schmecke Wein und Verlangen. Meine Finger graben in den Nerz, weich wie Samt auf ihrer Wange. Sie massiert meinen Slip, spürt, wie hart ich werde. ‘Filme uns, du Schlingel’, lacht sie heiser.
Explosive Leidenschaft und roher Sex
Sie schiebt mich auf den Couchtisch, immer noch bekleidet. Setzt sich rittlings auf mein Gesicht, Gesicht zur Cam. ‘Leck mich, du Sau.’ Ihre Fotze tropft, salzig-süß auf meiner Zunge. Ich sauge an ihrem Kitzler, hart wie eine Perle. Sie reißt ihr Kleid auf, Titten quellen raus, groß, schwer. Sie kneift die Nippel, stöhnt. ‘Tiefer, leck meinen Arsch.’ Ich tu’s, Zunge kreist um ihr Loch, sie bebt.
69 jetzt. Sie saugt meinen Schwanz, tief in den Rachen, sabbert. ‘Dein Prügel schmeckt geil’, keucht sie. Ihre Spalte umschließt meine Nase, ich lecke sie durch. Sie wichst sich, Finger in der Fotze, dann reibt sie meine Eier. Ich halt’s nicht mehr. ‘Spritz auf meine Titten!’ Sie dreht sich, wichst mich hart. Erster Schub klatscht unter ihr Kinn, dann auf die prallen Möpse. Sie reibt’s ein, zieht an den Nippeln – und kommt, saft spritzt mir ins Gesicht.
Ihre Beine zittern, sie leckt mein Sperma von den Fingern. ‘Nächstes Mal in meinen Mund.’ Wir duschen, Dampf und Seife, ihre Kurven glänzen. Zurück ins Bett, Champagnerreste, Stadtlichter funkeln. Claire hat zugeschaut, die Schlampe. Ich fühl mich wie eine Königin, erschöpft, befriedigt. Dieser Luxus, diese Macht – unbezahlbar. Morgen mehr? Wer weiß.