Meine wilde Nacht im 5-Sterne-Hotel: Luxus und pure Lust

Ich stehe vor dem großen Spiegel in meiner Suite im Ritz-Carlton in Berlin. Die Seidenrobe schmiegt sich an meine Kurven, knapp über den Knien. Meine Waden spannen sich, die High Heels betonen die feinen Knöchel. Mein Busen, noch immer fest, sehnt sich nach Berührungen. Hmm, diese Gedanken… Mein Bauch zieht sich zusammen, zwischen den Beinen wird es feucht. Ich atme tief ein, der Duft von Tom Ford Oud Wood umhüllt mich. Warum nicht? Ich schlüpfe in den Aufzug, hinunter ins exklusive Lounge.

Der Raum glüht im goldenen Licht der Kristallleuchter. Samtsofas, leise Klaviermusik. Ich nippe am Veuve Clicquot, die Perlen prickeln auf der Zunge, kühl und sprudelnd. Plötzlich eine Hand auf meiner Schulter. Sanft, warm.

Die prickelnde Atmosphäre im VIP-Lounge

„Hallo, Anna“, flüstert eine tiefe Stimme. Ich drehe mich um. Klaus. Bekannt von Partys meines Mannes. Etwas jünger, makellos im Maßanzug, dunkle Augen funkeln. Sein Aftershave, Creed Aventus, mischt sich mit meinem.

„Klaus! Was machst du hier?“ Ich lächele, küsse seine Wange. Bartstoppeln kitzeln.

„Früher Feierabend. Und du? Allein?“ Sein Blick wandert über meinen Ausschnitt.

Wir plaudern, Champagner fließt. Seine Hand streift mein Knie. „Diese Robe… perfekt für Seidenstrümpfe darunter?“

Ich lache leise. „Vielleicht. Willst du nachsehen?“ Die Luft knistert. Er bietet an, mich hochzubegleiten. Im privaten Aufzug wird es eng. Seine Finger gleiten meine Hüfte hoch, unter den Saum. Haut auf Haut. Mein String wird nass.

Oben in der Suite, Panoramablick auf die Stadt. Ich schenke mehr Champagner ein, die Flöte kühlt meine Lippen. „Zeig mir, was du meinst“, sage ich, schiebe den Rock hoch. Schwarze Strümpfe, Spitzenstring. Er stöhnt. „Wunderschön.“ Seine Hand auf meiner Wade, hoch zur Schenkelinnenseite. Finger drücken gegen den feuchten Stoff. „Du bist so nass…”

Die explosive Leidenschaft in der Suite

Ich lehne mich zurück, lasse die Beine auseinanderfallen. Sein Mund findet meinen, Zunge tief, Champagner-Geschmack. Finger schieben den String beiseite, gleiten in meine nasse Fotze. Langsam, kreisend um die Klit. Ich greife seinen harten Schwanz durch die Hose. Dick, pulsierend.

Plötzlich ein Schatten am bodentiefen Fenster. Ein anderer Gast? Er guckt rein, Hose offen, wichst seinen Ständer.

„Sieh mal“, flüstere ich erregt. Klaus grinst. „Lass ihn schauen. Oder… mitmachen?“

Ich nicke, mache die Balkontür auf. Der Fremde tritt ein, Augen gierig. „Komm her“, sage ich, ziehe seinen Schwanz raus. Hart, prall. Ich spucke drauf, wichse fest. Klaus von hinten, Hose runter, sein Schwanz an meinem Arsch. „Fick mich“, keuche ich.

Er schiebt sich in meine Fotze, tief, stoßend. Nass, schmatzend. Ich sauge den Fremden ein, lecke den Schaft, sauge die Eichel. Seine Hände in meinen Haaren. Klaus greift meinen Arsch, fingert das Loch. „Bereit für mehr?“

Wir wechseln aufs Kingsize-Bett, Seidenlaken kühl auf der Haut. Ich reite Klaus, seine Hüften pumpen hoch, füllen mich aus. Der Fremde kniet vor mir, ich blase ihn gierig. Dann drehe ich mich, biete den Arsch dar. „Nimm ihn.“ Er reibt Gleitgel drauf, drückt rein. Langsam, dehnend. Vollkommen gefüllt. Zwei Schwänze in mir, stoßend im Takt. Meine Fotze quillt vor Saft, Arsch zuckt. „Härter! Fickt mich!“ Ich komme zuerst, Zuckungen melken sie. Sie explodieren, heiß in den Gummis.

Wir sinken zusammen, Schweiß glänzt, Champagner verschüttet. Der Fremde küsst meinen Arsch, verschwindet. Klaus hält mich, flüstert: „Unglaublich.“ Ich lächle müde, befriedigt. Die Lichter der Stadt funkeln. Diese Nacht… pure Exklusivität. Mein Körper summt, süße Erschöpfung. Ich schicke eine Nachricht an meinen Lover: „War himmlisch. Erzähl dir alles. Bussi.“

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