Meine wilde Nacht auf der Luxusyacht
Ich bin gerade erst aus dem Jet gestiegen, mein Herz pocht. Der Heliport auf dem Dach des Hôtel de Paris in Monaco glänzt im Abendlicht. Ein Chauffeur in maßgeschneiderter Uniform wartet, sein Lächeln diskret. ‘Frau Lena, der Herr erwartet Sie auf der Yacht.’ Der Duft seines Aftershaves, teuer, holzig, mischt sich mit Salzluft. Ich trage ein Seidenkleid, das an meiner Haut klebt, schwarz, eng, von Dior. Meine High Heels klackern auf dem Marmor.
Der Tender bringt mich zur ‘Aurora’, 80 Meter Luxus, weiß wie Perlmutt. Der Kapitän grüßt, Champagnerkühle in der Hand. Oben auf dem Deck: er. Alexander, der Milliardär aus Berlin. Graue Schläfen, maßgeschneiderter Anzug, Augen wie Stahl. ‘Lena, endlich.’ Seine Stimme tief, dominant. Er küsst meine Hand, Lippen warm. Der Wind streicht über uns, ich spüre seine Macht. Kaviar, Austern, Dom Pérignon ’08. Blasen perlen auf meiner Zunge, süß-sauer, prickelnd.
Die Ankunft im Paradies
Wir reden wenig. Seine Hand auf meinem Knie, Finger kreisen. ‘Du siehst aus wie eine Göttin.’ Ich lache leise, lehne mich vor, mein Dekolleté entblößt. Die Sonne versinkt, Lichter von Monte Carlo funkeln. Seine Villa dort, sein Jet, sein Yacht – alles sein. Ich mag das. Macht erregt mich. Sein Parfum, Creed Aventus, umhüllt mich. Ich nippe, Beine überschlagen, spüre Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln.
Er führt mich in die Suite. King-Size-Bett, Seidenlaken, Panoramafenster zum Meer. Kerzen flackern, Jazz aus unsichtbaren Boxen. Er schenkt nach, seine Finger streifen meinen Nacken. ‘Zieh es aus.’ Befehlston, aber weich. Ich stehe auf, lasse das Kleid gleiten. Nur String und Strümpfe. Seine Augen verschlingen mich. ‘Komm her.’ Ich gehorche, setze mich rittlings auf ihn. Seine Hände greifen meinen Arsch, fest. Kuss, hungrig, Zunge tief.
Die Spannung explodiert. Er reißt meinen String weg, Finger in mir. ‘Du bist so nass, Schlampe.’ Ich stöhne, reibe mich an seinem harten Schwanz. ‘Fick mich, Alexander.’ Er lacht dunkel, dreht mich um, aufs Bett. Sein Gürtel klirrt, Hose runter. Sein Schwanz dick, pochend, vor mir. Ich sauge ihn ein, tief in den Hals, schmecke Salz, Moschus. Er greift meine Haare, stößt zu. ‘Ja, so, meine Hure.’
Die Ekstase der Nacht
Er zieht mich hoch, wirft mich auf den Rücken. Beine breit, er leckt meine Fotze, Zunge hart, saugend am Kitzler. Ich komme fast, schreie leise. ‘Jetzt fick ich dich.’ Er dringt ein, hart, bis zum Anschlag. Sein Schwanz füllt mich aus, stößt rhythmisch, tief. Betten quietschen, Schweiß mischt sich mit Seidenlaken. ‘Härter!’ bettle ich. Er haut auf meinen Arsch, rote Male. Doggy jetzt, ich auf allen Vieren, er rammt von hinten, Eier klatschen. ‘Deine Fotze ist perfekt, so eng.’ Ich komme, Wellen, Zucken, schreie seinen Namen.
Er dreht mich, Missionar, Beine über Schultern. Tief, brutal, seine Hände an meinem Hals, leicht. ‘Komm in mir.’ Er grunzt, pumpt, explodiert. Heißes Sperma füllt mich, rinnt raus. Wir kollabieren, atemlos.
Danach: Wir liegen da, Seide kühl auf heißer Haut. Er bestellt Kaviar, Champagner. Meer rauscht, Sterne über uns. ‘Das war exklusiv, Lena.’ Ich lächle, Finger in seinem Haar. Müde, befriedigt, Luxus umhüllt uns. Seine Hand streicht meinen Schenkel, zart jetzt. Ich schlafe ein, sein Duft in der Nase, Geschmack von ihm auf der Zunge. Morgen fliegt sein Jet mich heim – aber diese Nacht, für immer mein.