Meine wilde Nacht auf dem Luxusyacht mit dem dominanten Anwalt

Ich war total aufgedreht, als ich mich für unser Date fertig machte. Nicolas, der scharfe Anwalt aus dem Sender-Juridikum. Groß, breite Schultern, dunkle Augen, die mich schon bei unserer ersten Besprechung zum Schmelzen brachten. Wir hatten uns in den Gängen getroffen, flüchtige Blicke, ein Lächeln hier, ein Nicken da. Heute Abend: Salon VIP im Ritz, 5-Sterne-Hotel. Ich zog mein Seidenkleid an, das über meine Haut glitt wie eine Liebkosung. Parfüm: Chanel No. 5, schwer, teuer, betörend.

Im Salon wartete er schon, Anzug maßgeschneidert, ein Glas Veuve Clicquot in der Hand. Der Duft seines Aftershaves mischte sich mit dem Champagner – herb, männlich. Wir stießen an, Bläschen prickelten auf meiner Zunge. ‘Du siehst umwerfend aus’, murmelte er, sein Blick wanderte über meinen Ausschnitt. Ich lachte leise, strich über seinen Arm. ‘Und du? Dieser Anzug… macht mich schwach.’ Die Luft knisterte. Seine Hand auf meinem Knie unter dem Tisch, Finger kreisten langsam höher. Ich biss mir auf die Lippe, spürte die Hitze zwischen meinen Beinen.

Die prickelnde Spannung im exklusiven VIP-Rahmen

‘Zu mir?’, fragte er nach dem dritten Glas, Stimme rau. ‘Yacht wartet.’ Mein Herz raste. Jetprivé hatte er erwähnt, aber das? Wir verließen den Salon, sein Arm um meine Taille. Draußen der Chauffeur, Limousine glänzte. Auf der Yacht: Mahagoni-Deck, Mondlicht auf dem Wasser. Er goss Champagner nach, zog mich an sich. Seine Lippen auf meinen, hart, fordernd. Ich schmeckte den Alkohol, seine Zunge drang ein. Hände überall – seine unter meinem Kleid, kneteten meinen Arsch.

Wir stolperten in die Kabine, Kingsize-Bett mit Satinlaken. Er riss mein Kleid runter, ich seinen Anzug. Nackt, Haut an Haut. Sein Schwanz hart, pochend gegen meinen Bauch. ‘Ich will dich ficken’, knurrte er. Ich nickte, atemlos. ‘Nimm mich.’ Er warf mich aufs Bett, spreizte meine Beine. Seine Zunge leckte meine Fotze, saugte an meiner Klit. Ich stöhnte laut, Finger in seinen Haaren. ‘Ja… tiefer…’ Er schob zwei Finger rein, fickte mich damit, während er meinen Saft schlürfte.

Die explosive Leidenschaft und der süße Nachhall

Dann kniete er sich hin, rieb seinen dicken Schwanz an meinem Eingang. ‘Bist du nass genug?’ ‘Fick mich endlich!’ Er drang ein, stoß für Stoß, hart und tief. Ich krallte mich in die Laken, schrie auf. Sein Körper über mir, Schweiß perlte, mischte sich mit meinem Parfüm. Er drehte mich um, doggy, klatschte gegen meinen Arsch. ‘Deine Fotze ist so eng… geil.’ Ich kam zuerst, Zuckungen melkten seinen Schwanz. Er zog raus, drehte mich um. ‘Schluck mich.’ Ich nahm ihn tief in den Mund, wichste ihn. Sein Sperma explodierte, salzig, heiß auf meiner Zunge. Ich schluckte, leckte ihn sauber.

Erschöpft sanken wir zusammen, Seidenlaken klebten an unserer Haut. Der Yacht-Motor summte leise, Wellen wiegten uns. ‘Das war… unglaublich’, flüsterte er, strich über meine Brust. Ich lächelte, schmeckte noch ihn. ‘Noch nicht fertig. Dusche zusammen?’ Im Marmorbad: Regenwalddusche, heißes Wasser spülte Schweiß und Sperma weg. Seine Hände seiften mich ein, Finger spielten wieder. Sanft jetzt, zärtlich. Wir trockneten uns ab, fielen ins Bett. Morgen würde der Jet uns holen, zurück in die Realität. Aber diese Nacht? Pure Exklusivität, Macht, Lust. Ich döste ein, sein Arm um mich, Champagner-Glas neben dem Bett.

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