Meine hemmungslose Nacht auf dem Luxus-Yacht
Gott, ich bin noch ganz zittrig, als ich das tippe. Ich bin Anna, 34, aus Berlin, liebe Luxus und Macht. Gestern erst zurück von dieser Reise. Alles begann im VIP-Lounge des Flughafens in Monaco. Er saß da, Robert, Ende 30, selfmade-Milliardär, dunkle Augen, maßgeschneiderter Anzug. Sein Parfum, so teuer, wie Leder und Sandelholz, hat mich sofort erregt. „Komm mit, mein Jet wartet“, flüsterte er. Ich zögerte nicht. Die Leder-Sitze im Privatjet, Champagner, der prickelt auf der Zunge, kalt und trocken. Seine Hand streift mein Knie, unter dem Seidenkleid. Die Spannung baut sich auf, während wir über das Mittelmeer fliegen.
Am Abend dockte sein Yacht an, 80 Meter purer Luxus, weiß glänzend vor der Côte d’Azur. Die Crew verschwand diskret. Wir stiegen ein, Sonnenuntergang färbt den Himmel rot. Auf dem Oberdeck, infinity-Pool, Lounge mit weichen Kissen aus Kaschmir. Er goss Veuve Clicquot ein, die Perlen tanzen im Glas. „Du bist atemberaubend“, sagt er, seine Finger gleiten über meine Schulter, schieben das Kleid runter. Meine Nippel werden hart unter dem hauchdünnen Spitzen-BH. Der Wind streicht über meine Haut, salzig, warm. Ich spüre seine Erregung, hart gegen meinen Schenkel. „Ich will dich“, murmele ich, ziehe ihn ran. Unsere Münder verschmelzen, Zungen wild, sein Bart kratzt sinnlich. Seine Hände kneten meine Arschbacken, fest, besitzergreifend. Die Lichter der Küste funkeln, wir sind allein in dieser Welt.
Die aufgeladene Atmosphäre auf hoher See
Unten in der Master-Suite, Himmelbett mit Satinlaken, die kühl auf meiner heißen Haut gleiten. Kerzen flackern, Duft von Oud-Parfum hängt in der Luft. Er reißt mein Kleid weg, ich stehe nackt da, meine Fotze schon feucht, pochend. „Fick mich hart“, flüstere ich. Er schiebt mich aufs Bett, spreizt meine Beine. Seine Zunge leckt gierig meine Klitoris, saugt sie ein, Finger stoßen tief in meine nasse Spalte. Ich stöhne laut, „Ja, tiefer, du geiler Hengst!“ Er zieht seinen Schwanz raus, dick, venig, tropfend vor Vorfreude. Ich greife zu, wichse ihn fest, schmecke den salzigen Tropfen. Er dringt ein, stoßend, füllt mich aus, meine Wände umklammern ihn. „Deine Fotze ist so eng, so geil“, knurrt er. Ich reite ihn wild, Titten wippen, Nägel in seinem Rücken. Er dreht mich um, nimmt mich doggy, klatscht gegen meinen Arsch, zieht meine Haare. „Komm in mir, spritz ab!“, schreie ich. Er explodiert, heißes Sperma flutet mich, ich komme zitternd, Säfte laufen raus.
Danach liegen wir da, verschwitzt, sein Kopf auf meinen Brüsten. Der Ozean wiegt das Yacht sanft, Champagner schmeckt jetzt süßer. Seine Finger streichen träge über meine Schenkel, ich fühle mich wie eine Königin, exklusiv, besessen. Die Seide klebt an unserer Haut, der Duft von Sex und Luxus mischt sich. „Das war magisch“, haucht er. Ich lächle, süße Müdigkeit überkommt mich, in diesem Palast auf dem Wasser. Morgen fliege ich zurück, aber diese Nacht… unvergesslich.