Meine wilde Nacht mit zwei Amerikanerinnen im 5-Sterne-Hotel

Ich war sauer, total genervt nach dem Meeting. Saß im VIP-Lounge des Mandarin Oriental in Berlin, nippte an meinem Champagner. Der Duft von teurem Oud-Parfüm hing in der Luft, weich wie Seide auf der Haut. Da kamen sie: Lyz und Sally, zwei Amerikanerinnen aus Chicago. 29, Finance-Wölfinnen, total heiß, enge Kleider, High Heels. Lyz, die Lascive, spreizte die Beine leicht, ihre Strümpfe schimmerten dunkel. Sie hielt einen Plan, accentuierter Englisch-Deutsch-Mix: „Entschuldigung, ist der Weg zum Hotel richtig? It´s so confusing…“

„Ja, klar. Ich geh auch hin“, murmelte ich. „Komm mit uns? Please? We don´t want to get lost.“ Sallys Augen funkelten, ihre Lippen glänzten rot. Ich konnte nicht nein sagen. Ein Anruf ins Büro – „Bin später da“ – und schon waren wir unterwegs. Sonne auf den Straßen, ich zeigte ihnen versteckte Spots aus meiner Kindheit. Lyz grinste: „Coffee? Let´s sit.“ Auf der Terrasse, sonnendurchflutet, lachten wir. Ihr Parfüm mischte sich mit meinem, süß-sinnlich. Ich zahlte, galant. Sallys Kuss streifte meine Lippen, elektrisierend. „You´re not lesbian?“, fragte sie schelmisch. Ich zog sie ran, küsste sie hart. Lachen, Fou rire à trois.

Die prickelnde Spannung im exklusiven Lounge

Vor dem Hotel zogen sie mich rein: „Stay with us. You´re cool. We change and go to Brandenburg Gate, OK?“ Mein Verstand kaputt. In ihrer Präsidentensuite – Marmor, Kingsize-Bett in Seide, Kristallkaraffe. Valises Louis Vuitton überall. Sally und ich auf dem Bett, Lyz verschwand, kam mit Vodka und Gläsern. „Shower first, then fun“, flüsterte sie. „Cul sec!“ Sallys Hand auf meinem Schenkel. „Make me feel good…“ Ihre Zunge in meinem Mund, weich, fordernd. Meine Finger fanden ihre prallen Titten, hart unter Spitze.

Nackt im Nu. Ich leckte jeden Zentimeter ihrer Haut, salzig-süß. Sallys Stöhnen vibrierte. Lyz aus der Dusche, tropfend, Serviette fiel. Sie stellte sich über mich, ihre nasse Fotze direkt vor meinem Gesicht. Ich packte ihren Arsch, fest, saftig, leckte ihren Kitzler, schob zwei Finger tief rein. Sie schmeckte nach Luxus-Seife und Geilheit. Unten blies Sally meinen Kitzler, nein – warte, ich bin die Frau, sie leckte mich, Finger in mir. Lyz half, ihre Zunge an meinen Nippeln. Mein Orgasmus kam hart, ich schrie.

Explosive Leidenschaft in der Präsidentensuite

Sally holte Kondome – „Straight to business!“ Sie rollte eins über meinen Strap-on, nein, pur lesbisch: Gleitgel, Toys aus der Tasche. Sie ritt mein Gesicht, Lyz meine Fotze mit der Zunge. Dann umgedreht: Ich fickte Lyz mit dem Dildo, hart, während sie Sallys Arsch leckte. „Fuck yes, deeper!“, keuchte Sally. Meine Hüften pumpten, Schweiß perlte, Seidendecken raschelten. Lyz kam zuerst, bebend, Saft auf meinen Fingern. Ich folgte, explosionsartig. Sallys Arsch hob sich einladend. „Take me there…“ Ich schmierte Gleitgel, drang ein, langsam, dann wild. Ihr Stöhnen hallte, Lyz leckte meine Klit dabei. Stundenlang, oder so fühlte es sich. Doppelter Orgasmus, nass, laut.

Erschöpft, kuschelnd auf Seide. Champagner aus dem Minibar, nackt im Bett, Geschichten austauschen. „You´re amazing“, hauchte Sally. Lyz streichelte meine Brüste, Augen in meine: Invitation pur. Nochmal: Ich leckte sie beide, Zungen tanzten in ihren Fotzen, Arschlöchern. Sie kamen zusammen, ich trank ihren Saft.

Nach der Dreier-Dusche – Wasser prasselte, Seife schäumte, wir leckten uns sauber, Finger überall. Mein letzter Orgasmus auf ihren Titten. 19 Uhr, ich verließ sie, Kuss-gierig. Beine weich, Herz voll Luxus-Lust. Zurück ins Leben, aber high von Exklusivität.

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