Meine hemmungslose Nacht im 5-Sterne-Hotel mit drei dominanten Männern
Letzte Woche, äh, das war einfach unglaublich. Ich bin die Chefin eines 5-Sterne-Hotels am Bodensee, alles Marmor, Seidenvorhänge, Ausblick auf den See. Drei Geschäftsmänner sind hier, muskulös, gebräunt, mit diesem Power-Glanz. Sie kommen aus München, Paris, New York – pure Dominanz. Wir sitzen im privaten VIP-Salon, Kristallgläser mit Dom Pérignon, der sprudelt so fein auf der Zunge, süß-säuerlich, mit Noten von Birne und Toast.
Die Luft duftet nach meinem Creed-Parfum, teuer, moschusartig, vermischt mit ihrem Aftershave, herb und männlich. Wir plaudern locker, nach drei Tagen kennt man sich. Mein enges Seidenbluse spannt über meinen 95D-Brüsten, na ja, ich hab keinen BH. Sie starren, grinsen. ‘Joanna, du bist heiß’, sagt Klaus, der Anführer, dunkle Augen. Ich lache, nippe am Champagner. Die Konversation wird frech. Sie erzählen von ihren Eroberungen, ich gestehe, wie einsam es hier oben ist. ‘Zeig uns mehr’, flüstert er. Ich knöpfe ein Knopf auf, die schweren Titten wackeln frei, Areolas dunkel durch die Seide schimmernd.
Die prickelnde Spannung im VIP-Salon
Am nächsten Morgen, fünf Uhr, warte ich im Salon. Minirock aus Leder, Strümpfe, Bluse transparent. Kaffee dampft, Croissants duften buttrig. Sie kommen rein, Augen weit. ‘Verdammt, Joanna!’, stöhnt Pierre. Meine Nippel hart, Titten schwingen bei jeder Bewegung. ‘Ihr habt mich herausgefordert’, sage ich, gieße ein, beuge mich vor – tiefer Einblick in die Spalte. Sie berühren, Hände warm auf Seide. Ich lasse es zu, Herz rast. Ein Kuss auf die Wange, dann Hand auf meiner Brust, schwer, heiß. ‘Dis donc!’, murmele ich französisch, lache. Aber Arbeit ruft.
Den ganzen Tag fantasiere ich: ihre harten Schwänze, meine nasse Fotze. Abends wieder VIP-Bar, nur wir. Champagner fließt, ich in knapper Bluse, geknotet am Bauch. Nackte Haut glänzt im Kerzenlicht. ‘Zieh aus’, fordert Klaus. ‘Nur wenn ihr auch.’ Shirts weg, ihre Muskeln, Tattoos. Ich tanze langsam, Titten hüpfen, Haut blass, Nippel dunkelstehend. Sie wichsen schon, Blicke hungrig.
‘Zeig alles.’ Ich schäle mich, nackt, nichts drunter. Schenkel auseinander auf dem Samtsofa, Finger in der feuchten Fotze, Klitoris pocht. ‘Seit gestern wichs ich mir vor euch.’ Orgasmus kommt laut, Zittern. Auf Knien sauge ich Klaus’ dicken Schwanz, tief in den Rachen, Speichel tropft, Eier knetend. Dann Pierre, Max mit dem Monster-Schlong – Gland nur, würge, sabber. Sie spritzen in meinen Mund, salzig-warm, schlucke alles.
Die wilde Ekstase explodiert
Kondome raus, Kräuterpillen für Steife. Zwei Stunden Fickorgie. Missionar, Doggy, auf dem Perserteppich. Schwänze in Fotze, hart, stoßend, Saft spritzt. Ich reite, Titten klatschen, Champagner-Geschmack auf Lippen. Klaus zwischen meinen Möpsen, cravatte de notaire, wichst, Lionel – nein, Pierre – rammt Fotze. Sperma-Jets auf Brüste, Gesicht, Haare, klebrig heiß.
Max in Doggy, Daumen in Arsch, dehnt. ‘Fickt meinen Arsch!’ Relais, enge Rosette greift Schwänze, ich brülle, Orgasmen wellen. Dann Doppel: Klaus unten, Arsch drauf, ich vorne, Pierre in Fotze. Fühle ihren Schwanz nebeneinander, voll, gedehnt. Rhythmus findet sich, sie grunzt, ich schreie. Max wechselt, sein Riese passt, elastisch bin ich. Stundenlang, fünf Spritzer pro Mann, ich zähle nicht.
Finale: Double-Vaginale. Auf mir, Max drückt dazu, Fotze überdehnt, zwei Schäfte reiben. Ich explodiere endlos, Schreie hallen. Letzte Ladungen überspritzen mich – Gesicht, Titten, total versaut. ‘Danke, Jungs, das war göttlich.’ Sie grinsen: ‘Du bist unsere Spermaschlampe.’ Dusche, Betten.
Morgen: Automatenkaffee, keine ich. ‘Schade, keine tanzenden Titten.’ ‘Nach der Nacht braucht sie Erholung.’ Max: ‘Verdammte Cum-Maschine!’ Exklusiv, erschöpft, Seide auf Haut, See glitzert. Unvergesslich.