Meine wilde Nacht im 5-Sterne-Hotel mit Abou
Ich war total nervös, als Abous SMS kam. Nach dem peinlichen Kurs, wo er mich die ganze Zeit angestarrt hat, lud er mich ein. Nicht in irgendeine Bar – nein, in das Adlon, Berlins 5-Sterne-Palast. Ein Jet wartete schon, sein Onkel Youssef hatte alles organisiert. Luxus pur. Ich zögerte, die Foto-Drohung hing mir im Nacken, aber die Neugier siegte.
Der Jet roch nach teurem Leder und seinem Parfüm, Creed Aventus, herb und maskulin. Wir landeten, und eine Limousine brachte uns direkt zur Suite. Marmorböden, Seidenvorhänge, das Bett größer als mein Wohnzimmer. Champagner, Dom Pérignon, prickelte auf meiner Zunge, kühl, mit Noten von Birne und Toast. Abou goss nach, seine dunkle Hand streifte meine. ‘Du siehst umwerfend aus, Lena’, murmelte er, Augen hungrig. Ich trug die kleine schwarze Robe, die er wollte – BH weg, Nippel hart unter der Seide.
Ankunft und aufsteigende Lust im Luxus
Youssef war da, grinste nur, goss sich Whiskey ein. Die Luft knisterte. Abou zog mich ans Fenster, Berlin leuchtete unten. Seine Finger glitten meinen Rücken runter, über die Soie, die sich wie eine zweite Haut anfühlte. Ich spürte seinen harten Schwanz an meinem Arsch pressen. ‘Ich will dich jetzt’, flüsterte er rau. Mein Herz raste, die Angst vor dem Foto mischte sich mit Geilheit. Youssef lachte leise. ‘Entspann dich, Schöne.’ Tension stieg, meine Fotze wurde feucht.
Plötzlich packte Abou mich, warf mich aufs Bett. Die Matratze federte weich, Daunenbetten umhüllten uns. Er riss mein Kleid hoch, starrte meine blanke Fotze an. ‘Kein Slip? Gut so, du Schlampe.’ Seine Zunge leckte gierig, saugte an meiner Klit, Finger bohrten tief rein. Ich stöhnte laut, der Champagner-Geschmack noch im Mund. ‘Fick mich, Abou!’, bettelte ich. Er zog seinen fetten schwarzen Schwanz raus – riesig, pochend, Adern dick. Ohne Gummi, wie versprochen, sauber getestet.
Explosiver Höhepunkt und pure Ekstase
Er rammte rein, hart, bis zum Anschlag. Meine Fotze dehnte sich, brannte geil. ‘Deine weiße Pussy ist so eng!’, grunzte er, hämmerte los. Ich schrie, Nägel in seinem Rücken. Levrette-Position, Arsch hoch, er klatschte rein, Eier gegen meine Klit. Schweiß perlte, mischte sich mit seinem Moschus-Duft. Youssef schaute zu, wichste sich. ‘Härter!’, forderte ich. Abou drehte mich, Beine über Schultern, drang tiefer, traf meinen G-Punkt. Ich kam explosionsartig, Saft spritzte, Fotze melkte seinen Prügel.
Er fickte weiter, unermüdlich, wechselte zu Missionar, saugte meine Titten, biss Nippel. ‘Nimm meinen Saft, du Hure!’ Ich nickte wild, zweite Welle baute sich. Sein Schwanz schwoll an, pumpte heißes Sperma rein – Literweise, es quoll raus, klebrig auf Seidenlaken. Ich zitterte, kam wieder, schrie seinen Namen. Er blieb drin, pulsierend, küsste mich filmreif, Zungen tanzend.
Danach lagen wir da, erschöpft im Luxus. Seine schwarze Haut glänzte auf weißen Laken, mein Körper markiert von seinen Händen. Der Raum duftete nach Sex, Champagner und Parfüm. Youssef verschwand diskret, Fotos? Er versprach, sie zu löschen. Exklusiv, mächtig – ich fühlte mich wie eine Königin. Sanfte Müdigkeit überkam mich, sein Arm um mich, Jet wartete für den Rückflug. Unvergesslich, diese Nacht. Ich will mehr.