Meine verbotene Nacht auf dem Luxus-Yacht
Letzten August, auf dem privaten Yacht meines Cousins vor der Côte d’Azur. Fünf-Sterne-Luxus, Jet hierhergeflogen, Salzluft mischt sich mit Creed Aventus Parfum. Familie versammelt, Pooldeck glänzt, Sonnensegel flattert. Ich in meinem winzigen Bikini, Seide auf der Haut, Sonne küsst meine Kurven. Stefan, Cousin meines Mannes, fällt mir auf. Groß, stark, Badehose spannt über seinem Paket. Der Kerl weiß, was Macht ist.
Nachmittag im Pool, ich schwimme nah ran, streife ihn ’zufällig’. Seine Hand auf meinem Rücken, elektrisierend. Abends, VIP-Lounge, Dom Pérignon perlt, kalt, spritzig auf der Zunge. Alle locker, Röcke rutschen hoch, ich in Minirock und Seidentop, BH? Vergiss es. Brüste frei, Nippel hart unter Stoff. Lange Tafel im Speisesaal, Kristallgläser klirren. Ich neben Stefan, mein Mann gegenüber, fern.
Die prickelnde Atmosphäre auf dem Yacht
Punsch fließt, Euphorie steigt. Seine Hand wandert, streichelt meinen Rücken. Ich atme seinen Duft, Leder und Moschus. Langsam runter, unter meinen Rock. Finger an meinem Arsch, kreisen. Ich spreche weiter, lache, als wär nix. Meine Fotze wird feucht, pochend. Etwas Sauce tropft auf meinen Schenkel, Rock hochgerutscht. Beine spreizen sich, er sieht alles – glatt rasiert, nass glänzend. Alkohol macht mutig. Ich flüstere: ’Wenn du mich richtig heiß machen willst, reib meinen Kitzler.’ Seine Hand schiebt vorne rein, Finger in mir, langsam wichsend. Nappe verdeckt alles. Mein Atem stockt, ich beiß mir auf die Lippe.
Fünf Minuten, ich explodiere fast. Essen endet, alle stehen auf. Er flüstert: ’Schade, so viele Leute. Ich würd dich lecken, bis du schreist.’ ’Nächstes Mal’, hauche ich. Nachts bleiben wir, zu viel getrunken. Suite wie Palast, Seidenlaken kühl. Schlafe ein, pochend vor Lust.
Fünf Uhr morgens, ich wach. Ziehe Seidennachthemd an, schleich zum Pooldeck. Sauna-Hütte daneben, Dampf wabert. Warte… Tür quietscht, Stefan. Er packt mich, Mund auf meinem, Zunge tief. Ich schmecke Champagner-Reste. Hände überall, mein Nachthemd runter. Nackt, meine Titten pressen sich an ihn. Sein Schwanz steif, hart wie Stahl. ’Ich hab nicht geschlafen’, keucht er. ’Dachtest du, ich lass dich warten?’ Ich knie, sauge ihn ein. Salzig, pulsierend, tief in den Rachen. Er stöhnt, Hände in meinen Haaren.
Die wilde Entfesselung der Lust
Ich leg mich auf die Liege, Beine breit. ’Fick mich, jetzt! Ramme deinen Schwanz in meine Fotze, hart!’ Er stößt zu, glitschig, voll rein. Ample Stöße, ich schreie, ’Ja, tiefer, zerfick mich!’ Wände dämpfen, Yacht schaukelt sanft. Ich komm, Zittern, Saft spritzt. ’Kein Gummi?’, fragt er. ’Spritz rein, ich will’s!’ Er explodiert, heiß in mir. Atmen schwer.
Aber ich will mehr. ’Noch nicht fertig’, grinse ich. Nehme ihn in den Mund, blase wild. Er wird wieder steif. ’Ich mach Tote hart’, lache ich. Auf alle Viere, Arsch hoch. ’Nicht Fotze, mein Arsch! Mach mich nass, dann encule mich!’ Finger rein, dehnend, ich wimmere. Dann sein Schwanz, langsam, Schmerz-Lust-Mix. Voll drin, ich brülle: ’Fick meinen Arsch, zerreiß mich!’ Er hämmert, eng, geil. Ich komm wieder, er spritzt tief rein.
Wir sinken zusammen, Schweiß perlt, Seide klebt. Pool baden, kühle Wellen spülen Geruch weg. Zurück in Suite, Sonne steigt. Exklusiv, unser Geheimnis. Müde, befriedigt, Haut kribbelt. Wird nie langweilig mit solchem Luxus. Drei Wochen später, Fünf-Sterne-Hotel, zwei Stunden Wahnsinn. Aber nichts toppt diese Yacht-Nacht. Hoffe auf mehr…