Meine wilde Nacht im exklusiven Schloss Flaxy
Ich bin vor ein paar Tagen mit einem privaten Jet gelandet, direkt auf dem exklusiven Landeplatz des Schlosses Flaxy. Anfang der 80er, alles so unwiderstehlich dekadent. Der Duft von teurem Chanel No. 5 hängt in der Luft, vermischt mit dem frischen Grün des Parks. Das Schloss ragt auf, weiße Türme, goldene Akzente. Ich fühle die Seide meines Kleids auf der Haut, kühl und glatt.
Sofort checke ich ein, Formulare, aber dann… Freiheit. Der Park mit den ‘Bichette’, wie sie’s nennen. Junge Frauen wie ich, alle um die 20, in knappen Bikinis oder nackt. Die Sonne brennt auf meiner Haut, als ich mich am Poolrand ausstrecke. Das Wasser glitzert, nicht zu chlorig, perfekt. Mady und Odile neben mir, wir quatschen. ‘Hier vergisst man’s einfach’, sagt Mady, nippt an Champagner. Dom Pérignon, trocken, prickelnd auf der Zunge.
Die luxuriöse Ankunft und aufsteigende Lust
Die Wachen… oh Gott. Diese glatzköpfigen Muskelprotze in schwarzen Anzügen, Sonnenbrillen. Charles, mein Favorit, kommt vorbei. Sein Aftershave, herb und männlich, steigt mir in die Nase. ‘Alles gut, Schöne?’, grinst er. Ich lächle, drehe mich, mein Bikini rutscht ein bisschen. Spannung baut sich auf. Seine Augen wandern über meinen Körper. Abends im Salon VIP, Samtsofas, Kristallleuchter. Der Professor erscheint, sportlich, weiße Bluse, um die 40. Charismatisch. ‘Willkommen, Anna’, sagt er, seine Stimme tief. Wir reden, er mustert mich. Ich spüre es, die Macht, das Verlangen.
Nachts schleiche ich mich raus, zum Indoor-Pool. Dampf, warmes Wasser. Charles wartet. ‘Komm her’, flüstert er. Ich lasse den Bademantel fallen, nackt. Seine Hände auf meiner Haut, rau, stark. Er zieht mich ins Wasser, küsst mich hart. ‘Du machst mich wahnsinnig’, murmelt er. Meine Nippel hart gegen seine Brust. Der Professor taucht auf, beobachtet. ‘Darf ich mitmachen?’, fragt er ruhig. Ich nicke, erregt.
Der intensive Höhepunkt und die süße Erschöpfung
Wir sind zu dritt im Wasser. Charles’ Schwanz drückt gegen mich, hart wie Stahl. Ich greife zu, wichse ihn langsam. ‘Fick mich’, hauche ich. Er hebt mich hoch, spreizt meine Beine. Sein dicker Schwanz gleitet rein, dehnt meine Fotze. Tief, stoßend. Wasser spritzt. Der Professor von hinten, seine Finger in meinem Arsch, dann sein Schwanz. ‘Du bist so eng’, stöhnt er. Ich schreie leise, gefüllt von beiden. Sie ficken mich abwechselnd, hart, rhythmisch. Charles saugt an meinen Titten, beißt die Nippel. Ich komme, Zuckungen, Saft rinnt. ‘Mehr!’, bettle ich. Der Professor spritzt in meinen Mund, salzig, warm. Charles in mir, pulsierend. Schweiß, Chlor, Sperma-Mischung.
Danach, im Luxus-Bett, Seidenlaken, Kissenbergen. Champagner nachgeschenkt, kühl auf der erhitzten Haut. Charles streichelt mich, der Professor raucht eine Zigarette, Duft von Tabak. ‘Das war erst der Anfang’, sagt er geheimnisvoll. Ich liege da, Beine zittrig, Muschi wund, aber glücklich. Das Schloss umarmt uns, diskret, exklusiv. Draußen der Park, still. Ich fühle mich wie eine Königin, erschöpft, befriedigt. Morgen mehr? Ja, definitiv. Diese Macht, dieser Luxus… süchtig machend.