Intime Boudoir-Stimmung

Meine verbotene Nacht mit Macht und Lust in Rom

Der Jet landete gerade bei Sonnenaufgang in Rom. Lederduft, Champagnerperlen auf meiner Zunge, Seide meines Kleids streift meine Schenkel. Ich stieg aus, limo wartete, direkt zum Hotel de Russie. Penthouse-Suite, Blick auf den Tiber, goldenes Licht. Herz pochte schon.

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Lucrezia Borgia-ähnlich, diese Erbin, wartete im Salon VIP. Goldene Robe, Parfum von Creed Aventus, teuer, animalisch. ‘Willkommen, meine Deutsche’, hauchte sie, Augen grün, durchdringend. Sie musterte mich, Finger strichen über meinen Arm. ‘Du siehst aus, als wärst du für Sünde gemacht.’ Ich lächelte, spürte Feuchtigkeit zwischen den Beinen. Cesare, ihr Bruder, trat ein. Dunkel, mächtig, Anzug auf Maß. Sein Blick fraß mich. ‘Sie ist perfekt’, murmelte er.

Ankunft im Paradies und aufsteigende Hitze

Champagner floss, Kaviar auf Löffeln, Seidenlaken raschelten. Lucrezia zog mich nah, Lippen an meinem Ohr: ‘Hier in Rom gibt’s keine Tabus.’ Ihre Hand glitt unter mein Kleid, streichelte meine Brustwarzen, hart schon. Cesare goss nach, sein Schwanz zeichnete sich ab. ‘Zeig uns, was du kannst’, sagte er rau. Die Luft vibrierte, Luxus wurde schwer, erotisch.

Plötzlich riss Cesare mein Kleid runter. Nackt, Haut prickelte in der Klimaanlage. Lucrezia küsste mich wild, Zunge tief, schmeckte nach Wein. ‘Fick sie erst’, befahl sie ihm. Er drückte mich aufs Bett, King-Size, ägyptische Baumwolle. Sein harter Schwanz, dick, pochend, drang ein. ‘Ahh, so eng, du Schlampe’, stöhnte er. Ich keuchte: ‘Härter, Cesare!’ Er rammte rein, Stoß um Stoß, Eier klatschten gegen meinen Arsch. Feuchtigkeit tropfte, meine Fotze saugte ihn.

Explosive Leidenschaft und süße Erschöpfung

Lucrezia ritt mein Gesicht, ihre nasse Muschi auf meinen Lippen. ‘Leck mich, Süße.’ Ich saugte ihren Kitzler, süß-säuerlich, sie zitterte, kam squirting. Cesare zog raus, drehte mich um, doggy. ‘Nimm meinen Schwanz in den Arsch.’ Gleitgel, teuer, kühl. Er dehnte mich, Schmerz-Lust-Mix. ‘Fuuuck, ja!’ Ich schrie, Orgasmen rollten durch mich. Er spritzte tief rein, heiß, klebrig. Lucrezia leckte es raus, teilte mit Zunge.

Wir verschmolzen stundenlang. Seine Fäuste in meinen Haaren, ihre Nägel auf meiner Haut. Doppelpenetration: Cesare in Fotze, Finger in Arsch. Ich explodierte, squirte übers Laken. ‘Mehr, ihr Götter!’ Schweiß, Parfum, Sperma-Geruch. Luxus zerfloss in roher Geilheit.

Danach, süße Müdigkeit. Wir lagen da, Seidenroben umhüllt, Champagner in Kristallgläsern. Tiber glitzerte draußen, Rom flüsterte. Cesare streichelte meinen Bauch: ‘Du gehörst jetzt uns.’ Lucrezia küsste meine Stirn: ‘Exklusiv, nur für Auserwählte.’ Ich lächelte erschöpft, Muskeln weich, erfüllt. Macht, Lust, Luxus – pur. Nie wieder dasselbe.

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