Meine hemmungslose Nacht im Luxus-Hotel mit meinem jungen Lover
Wir kamen gerade aus dem exklusiven VIP-Club, als Charles mich ansah. ‘Lass uns noch einen Drink in unserem Hotel nehmen’, sagte er mit diesem tiefen, bestimmten Ton. Ich zögerte kurz, spürte aber schon die Erregung in mir kribbeln. Der junge Marc, den ich den Abend über kaum aus den Augen ließ, nickte nur. Marlène war müde, folgte aber. Im Jet-Black-Mercedes glitt ich nah an Marc heran. Seine Hand streifte meinen Schenkel, unter dem kurzen Seidenkleid. Der Duft seines teuren Aftershaves mischte sich mit meinem Chanel No. 5. Hm, das roch nach mehr.
Im 5-Sterne-Hotel, Penthouse-Suite mit Blick auf die Côte d’Azur. Charles öffnete die Flasche Dom Pérignon, das Prickeln auf der Zunge wie kleine Blitze. Die Gläser klangen aneinander, Eiswürfel knackten im Whisky. Wir redeten über den Club, über diesen Bäcker mit dem Monster-Schwanz. Marlène lachte: ‘Der hat mich total ausgefüllt, dick und lang.’ Ich spürte, wie Marc mich ansah, seine Augen hungrig. ‘Du warst die ganze Zeit mit mir beschäftigt’, flüsterte ich ihm zu, meine Hand auf seinem Oberschenkel. Die Luft wurde schwer, erotisch.
Die prickelnde Ankunft im Penthouse-Suite
Die anderen verschwanden ins große Bett, Charles mit den Mädels. Marc und ich in der zweiten Suite, Kingsize-Bett mit 1000-Thread-Count-Seide, kühl auf der Haut. Ich hörte Stöhnen aus dem Nebenzimmer, das machte mich feucht. Ich drückte meinen Arsch gegen seine Hüften. ‘Fühlst du das?’, murmelte ich. Sein Schwanz wurde hart, drückte gegen meinen String. Ich griff zurück, führte ihn zu meiner nassen Fotze. Er war noch halb weich, glitt aber rein, so glitschig war ich vom Sperma des Abends. ‘Du tropfst ja’, hauchte er. ‘Magst du Creampies?’, fragte ich grinsend.
Er fickte mich langsam, tiefer. Ich rieb meinen Kitzler, kam schnell, Wellen der Lust durchfluteten mich. Meine Säfte mischten sich mit dem Rest, liefen über seine Eier. Er wollte raus, aber ich hielt ihn fest. ‘Bleib drin, schlaf so.’ Bite-à-cul, intim, verboten geil. Morgens wachte ich allein auf, Dusche rauschte. ‘Komm rein, Liebling’, rief ich. Unter dem heißen Strahl seifte ich seinen Schwanz ein, massierte den glatten Kopf. Er wurde steinhart, ich kniete mich hin, saugte gierig. Salziger Geschmack, Adern pochten. ‘Ich komm gleich!’, warnte er. Ich saugte schneller, schluckte alles, jede dicke Ladung.
Explosiver Sex und pure Ekstase
‘Warum nicht ficken?’, fragte er. ‘Regeln heute’, log ich mit einem Zwinkern. Tatsächlich wollte ich sauber bleiben für den Jet nach Hause. Wir frühstückten Kaviar und Champagner auf der Terrasse, Sonne küsste unsere Haut. Charles brachte die Mädels zurück. ‘Komm zu uns in die Villa’, sagte ich zu Marc. ‘Du bist mein Ritter, fickst nur, wen ich will.’ Er grinste. Die Nacht war perfekt – Luxus, der in pure, schmutzige Leidenschaft mündet.
Jetzt liege ich hier, in Satinkissen, der Duft von Sex und Parfüm hängt noch in der Luft. Meine Muschi pocht sanft, süße Müdigkeit überkommt mich. Das ist mein Leben: Macht, Reichtum, ungezügelter Sex. Exklusiv, nur für Wenige. Und Marc? Der kommt mit, wird lernen, wie man in unserem Kreis spielt. Die Laken rascheln weich, ich schließe die Augen, genieße die Nachwehen.