Meine versaute Nacht im 5-Sterne-Hotel mit der Luxus-Sexspielzeug-Verkäuferin
Die Lichter von Paris funkeln unter mir, als mein Jet privat auf dem Flughafen landet. Ähm, ich bin gerade aus Berlin gekommen, total erholt von einer Woche am Mittelmeer. Aber jetzt? Hotel de Crillon, 5 Sterne pur. Die Suite riecht nach frischen Lilien und teurem Parfüm – Chanel No. 5, das süße, betörende Aroma. Seidige Laken auf dem King-Size-Bett, Marmorbad mit Goldhähnen. Ich nippe am Dom Pérignon, die Bläschen kitzeln auf der Zunge, kalt und prickelnd.
Im VIP-Bar treffe ich sie. Yolanda, sage ich mir, nein, sie heißt Ylva, eine elegante Deutsche in Exil, Verkäuferin von High-End-Sextoys. Schlank, schwarzes Seidenkleid, das über ihre Kurven gleitet. ‘Hallo, ich bin Ylva. Du siehst aus, als bräuchtest du Abenteuer.’ Ihre Stimme ist rauchig, direkt. Wir plaudern. Sie zeigt mir diskret ihr iPad mit Toys – vibrierender Enteneier, Rabbit in Silikon, glatt wie Seide. ‘Das hier, der Lily, bringt Frauen zum Schreien. Willst du es fühlen?’ Ihre Finger streifen meinen Arm, warm, elektrisierend.
Die luxuriöse Atmosphäre und die aufsteigende Lustspannung
Wir gehen hoch in meine Suite. Der Aufzug summt leise, unsere Blicke treffen sich. ‘Champagner?’, frage ich. Sie nickt, lächelt schief. ‘Und mehr.’ Die Flasche poppt, Perlen auf Kristallgläsern. Sie öffnet ihre Tasche – schwarzes Leder, Chanel. Der Rabbit liegt da, pink, weich. ‘Fühl mal.’ Ich berühre ihn, er vibriert leicht in meiner Hand. Ihre Hand auf meinem Schenkel, höher. ‘Du bist feucht schon, oder?’ Ich stöhne leise. Ja. Die Luft dick von Lust, ihr Parfüm mischt sich mit meinem Moschus.
Plötzlich küsst sie mich. Hart, hungrig. Zungen tanzen, süß vom Champagner. Sie schiebt mein Kleid hoch, Finger in meinen String. ‘Nass wie ein Fluss.’ Ich keuche: ‘Fick mich mit dem Ding.’ Sie lacht, drückt mich aufs Bett. Die Seide raschelt unter mir, kühl auf heißer Haut. Sie zieht meinen Slip runter, spreizt meine Schenkel. Der Rabbit summt laut, sie reibt die Spitze über meine Klit. ‘Oh Gott, ja…’ Wellen der Vibration schießen durch mich. Sie schiebt ihn rein, langsam, tief. Mein Muschi saugt ihn auf, eng, pulsierend.
Der explosive Höhepunkt und die süße Erschöpfung danach
‘Härter?’, flüstert sie. Ich nicke wild. Sie dreht auf Maximum – brummt wie ein Motor. Ihre Zunge leckt meine Nippel, hart wie Kiesel. Ich greife in ihr Haar, presse sie runter. ‘Leck mich!’ Sie saugt an meiner Klit, während der Rabbit in mir hämmert. Saft tropft, riecht nach Sex und Luxus. Ich komme explosionsartig, schreie: ‘Fick, ich squirte!’ Flüssigkeit spritzt über die Laken. Sie grinst, zieht ihn raus, leckt ihn sauber. ‘Jetzt du mich.’ Ich drehe sie um, nehme den Egg – klein, aber teuflisch. Schiebe ihn in ihren Arsch, während ich ihre Fotze fingere. Sie windet sich: ‘Tiefer, du Schlampe!’
Zwei Orgasmen später, sie zittert, ich auch. Wir küssen, verschmiert, schweißbedeckt. Der Rabbit wandert zwischen uns, in ihre Pussy, dann meine. Doppelte Penetration mit Fingern. ‘Dein Arsch ist eng’, stöhne ich, schiebe zwei Finger rein. Sie kommt wieder, beißt in mein Schulter. Pur, animalisch, kein Filter. Schweiß mischt sich mit Champagner auf unserer Haut.
Danach… wir liegen da, umschlungen. Die Stadt leuchtet durch die Fenster, Tour Eiffel blinkt. Seidige Laken kleben an uns, der Duft von Sex und Parfüm hängt schwer. ‘Das war exklusiv’, murmle ich. Sie kichert: ‘Nochmal morgen? Yacht wartet.’ Meine Muschi pocht süß, Beine schwer. Pure Erschöpfung, aber glücklich. Luxus pur, Macht der Lust. Ich schlafe ein, ihr Atem warm an meinem Hals.