Meine wilde Nacht im 5-Sterne-Penthouse mit ihm
Ich war total nervös, als ich vor dem Mandarin Oriental in Berlin ankam. Die Luft roch nach teurem Leder und Sommernacht. Mein Kleid, ein hauchdünnes Seidenkleid von La Perla, schmiegte sich an meine Haut, darunter nur ein Spitzenstring und BH. Ich hatte meinem Mann gesagt, es sei ein Business-Dinner. Lüge, klar. Aber Klaus, dieser mächtige CEO, den ich online kennengelernt hatte, hatte mich mit seinem Jet eingeladen. ‘Komm einfach, Anna. Nur reden’, hatte er geschrieben. Yeah, right.
Im Foyer glänzte alles: Marmor, Kristalllüster, der Duft von Creed Aventus hing in der Luft. Der Concierge lächelte wissend, als ich nach Suite 1201 fragte. Der Aufzug surrte leise hoch ins Penthouse. Türen öffneten sich – boom, Aussicht über Berlin, Champagnerkübel mit Dom Pérignon, frische Erdbeeren. Klaus stand da, Anzug von Tom Ford, dunkle Augen. ‘Du siehst umwerfend aus’, murmelte er, zog mich rein. Seine Hand streifte meine Taille. Ich spürte die Wärme durch die Seide.
Die prickelnde Spannung im exklusiven Hotel
Wir setzten uns ins VIP-Restaurant im Hotel, eine Ecke mit Samtvorhängen, Kerzenlicht. Er bestellte Kaviar, Austern, den besten Sekt. Der Alkohol prickelte auf meiner Zunge, süß-sauer, kühl. ‘Erzähl mir von dir’, sagte er, seine Hand landete auf meinem Knie. Ich lachte nervös. ‘Nicht hier…’ Aber ich spreizte die Beine ein bisschen. Seine Finger wanderten höher, unter dem Saum. Die Luft wurde schwer, mein Herz raste. Im Restaurant nur wir, gedämpftes Klavier. Seine Finger streiften meinen String, drückten gegen meine Fotze. Feucht schon. ‘Du bist nass’, flüsterte er. Ich biss mir auf die Lippe, der Kaviar schmeckte salzig auf meiner Zunge.
Ich stand auf, ging zur Toilette. Kam zurück, zog den String aus, legte ihn ihm in die Hand. Er roch dran, grinste. ‘Gut gemacht.’ Seine Finger glitten jetzt frei rein, kreisten um meine Klit. Ich keuchte leise, hielt mich am Tisch fest. Der Orgasmus kam brutal, Wellen durch meinen Körper, ich wurde rot, zitterte. Der Kellner brachte Dessert, bemerkte nichts – oder doch? Schokolade mit Goldflocken, süß, schmelzend.
Die explosive Hingabe und der pure Genuss danach
Wir stolperten in die Suite. Penthouse: Kingsize-Bett mit 1000-Thread-Count-Laken, Jacuzzi blubberte. Er riss mein Kleid runter, saugte an meinen Titten, biss in die Nippel. Hart. ‘Fick mich’, stöhnte ich. Er warf mich aufs Bett, Seide kühl auf meiner heißen Haut. Sein Schwanz sprang raus, dick, pochend, Adern pulsierend. Kein Kondom – egal, pure Lust. Er leckte meine Fotze, Zunge tief rein, saugte meine Klit, Finger in meinem Arsch. Neu, verboten geil. Ich schrie: ‘Tiefer, Klaus!’ Er kniete sich hin, spreizte meine Schenkel, rammte seinen Schwanz rein. Hart, stoßend, bis zum Anschlag. Meine Säfte tropften, klatschnass. Er fickte mich doggy, klatschte gegen meinen Arsch, zog meine Haare. ‘Deine Fotze ist eng, melkt mich.’ Ich kam wieder, squirte fast, schrie seinen Namen. Er explodierte in mir, heiße Spritzer tief rein, füllte mich aus.
Danach lagen wir da, verschwitzt, in den Laken. Champagner auf der Terrasse, Sterne über Berlin, Stadtlichter funkelten. Seine Hand strich über meine Haut, zärtlich jetzt. ‘Das war exklusiv, Anna. Nur für uns.’ Ich fühlte mich mächtig, befriedigt, die Müdigkeit süß, schwer. Sein Duft mischte sich mit meinem Schweiß und dem Parfum. Morgen fliegt er mit dem Jet weg, ich zurück ins Normale. Aber diese Nacht? Unvergesslich. Luxus pur, Macht, rohe Ekstase.