Bodypainting auf der Luxusyacht: Meine wildeste Nacht

Gestern Abend… ich bin noch ganz zittrig. Ben, mein Mann, der mächtige Kunsthändler, hat mich mit dem Jet nach Monaco geschickt. Zu Yann, seinem neuen Star-Künstler. Auf dessen Luxusyacht, vor der Côte d’Azur. Die Sonne versank rot im Meer, als der Helikopter landete. Salziger Wind, gemischt mit dem Duft von teurem Oud-Parfum. Yann wartete in weißer Leinenhose, Hemd offen, Muskeln glänzend.

Champagner, gekühlt auf 6 Grad. Dom Pérignon, sprudelnd auf meiner Zunge. Süß-sauer, mit einem Hauch von Brioche. Wir stießen an. ‘Lena, du bist Bens Geschenk’, murmelte er. Seine Augen fraßen mich. Ich trug die Seidenrobe, die Ben wollte. Schwarz, eng, bis zu den Oberschenkeln. Kein BH, keine Slip. Die Soie schmiegte sich an meine Nippel, ließ sie hart werden.

Die Ankunft im Paradies der Sinne

Im Salon, Panoramafenster zum Meer. Kristallleuchter warf goldenes Licht. ‘Zieh sie aus’, sagte er rau. Kein Hallo, kein Smalltalk. Ich drehte mich um. Zipper runter, Robe fiel. Nackt. Meine Haut prickelte in der warmen Brise. Er starrte meinen Arsch, meinen Rücken. ‘Dreh dich um.’ Ich hob die Arme, Haare hoch. Brüste raus, Bauch, meine rasierte Fotze. Feucht schon. Er kam näher. Pinsel in der Hand. Farbe, body-safe, glänzend.

Er malte. Große Striche über meine Titten. Kalt, nass. Ich erschauderte. ‘Bleib still.’ Seine Nähe, sein Atem heiß auf meiner Haut. Der Pinsel kreiste um meine Nippel. Sie standen steif, dunkelrosa. Duft von Terpentin und seinem Schweiß. Er drehte mich. Auf dem Samtdivan, Beine gespreizt. Pinsel in meiner Spalte. Langsam, quälend. ‘Du tropfst, Lena.’ Ja… ich war nass. Seine Hose wölbte sich. Harter Schwanz.

Die Yacht schaukelte sanft. Wellen klatschten. Er malte weiter. Gold auf meinem Busch – warte, ich bin glatt rasiert. Um meine Klitoris, rein in die Falten. Vibrationshafte Berührungen. Mein Saft mischte sich mit Farbe. Er pustete trocken, heißer Föhn. Dann leckte er. Zunge statt Pinsel. ‘Schmeck dich.’ Salzig-süß, meine Fotze pulsierte.

Die Explosion der Lust

Plötzlich packte er mich. Hände auf meinen bemalten Titten. Hart knetend. ‘Ich fick dich jetzt.’ Ja, bitte. Er schob mich übers Geländer, Arsch raus zum Meer. Sein Schwanz sprang raus. Dick, 20 cm, Adern pochend. Er rieb die Eichel an meiner nassen Spalte. ‘Nimm ihn.’ Stieß zu. Tief. Dehnte mich. Ich schrie. ‘Fick mich härter!’ Er hämmerte rein, Eier klatschten. Meine bemalten Titten wippten, Farbe verschmierte.

Er drehte mich um. Beine um seine Hüften. Gegen die Glaswand. Blick aufs Meer. Sein Mund saugte meine Nippel, biss rein. ‘Deine Fotze melkt mich.’ Ich kam zuerst. Zuckend, squirting auf dem Teakdeck. Er grunzte, pumpte weiter. ‘Nochmal!’ Finger in meinem Arsch, während er fickte. Doppelt gefüllt. Ich explodierte wieder. Sein Sperma floss heiß rein, tropfte raus.

Danach… wir sanken aufs Bett. Kingsize, ägyptische Baumwolle, 1000 Fäden. Seine Hände streichelten die Farbe ab. Sanft. Champagne nachgeschenkt. Kühle Tropfen auf meiner heißen Haut. Die Yacht glitt durch die Nacht. Sterne spiegelten sich. Ich fühlte mich wie Kunstwerk. Exklusiv, begehrt. Ben würde staunen. Müde, befriedigt. Mein Körper summte. Morgen duschen, Farbe weg… aber die Erinnerung bleibt. Für immer.

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