Meine wilde Nacht im 5-Sterne-Palast: Verbotene Lust pur
Ich bin Anna, 32, aus Berlin. Letzte Woche, nach einem Meeting in Monaco, lande ich mit dem Jet im Privatflughafen. Der Duft von Leder und meinem Chanel No. 5 hängt in der Luft. Mein Chauffeur fährt mich direkt zum Hôtel de Paris, 5 Sterne pur. Im VIP-Lounge warte ich auf… ihn. Markus, mein Kollege, der Boss-Typ mit Power. Er kommt, Anzug auf Maß, Creed Aventus umhüllt ihn. ‘Anna, du siehst umwerfend aus’, sagt er, Augen auf meinen Seidenkleid. Die Bar ist edel, Kristallgläser klirren. Dom Pérignon perlt auf meiner Zunge, süß-sauer, kühl. Wir flirten, seine Hand streift mein Knie unter dem Tisch. ‘Ich will dich’, flüstert er. Mein Puls rast, Nippel hart unter der Spitze. Die Spannung knistert, wie Strom in der Luft.
Wir verschwinden in die Präsidentensuite. Der Aufzug riecht nach Luxus, seine Finger wandern meinen Schenkel hoch. Tür zu, Panoramablick auf die Bucht. Seidendraperien streicheln meine Haut, als er mich gegen die Wand drückt. ‘Zieh dich aus, langsam’, befiehlt er. Ich tanze für ihn, Kleider fallen. Meine großen Brüste wippen frei, Aréolen dunkel, Nippel steif. Er greift zu, knetet sie hart. ‘Deine Titten sind perfekt, du Schlampe.’ Ich knie, öffne seine Hose. Sein Schwanz springt raus, dick, veneumwachsen, prall. Salziger Geschmack, als ich ihn lutsche, tief in den Hals. Er stöhnt, packt meine Haare. ‘Ja, saug meine Eier.’ Meine Fotze tropft schon, glitschig.
Die prickelnde Ankunft im VIP-Lounge
Er wirft mich aufs King-Size-Bett, Laken kühl auf meiner heißen Haut. Beine breit, er leckt mich, Zunge in meiner nassen Spalte. ‘Du schmeckst geil, total glatt rasiert.’ Ich winde mich, komme fast. Dann sein Schwanz, hart rein in meine Fotze. ‘Fick mich, härter!’ Er rammt zu, Eier klatschen gegen meinen Arsch. Ich schreie, Nägel in seinem Rücken. Er dreht mich, Doggy. ‘Jetzt dein enges Arschloch.’ Gleitgel, kühl, sein Kopf drückt rein. Brennt erst, dann purer Wahnsinn. ‘Ja, dehn mein Loch, fick meinen Arsch!’ Er pumpt, tief, schnell. Ich reibe meinen Kitzler, explodiere, enger werdend um seinen Schaft. Er spritzt ab, heiß in mir, Zuckungen. Schweiß, Champagner-Geruch, wir keuchen.
Nach der Dusche, Wasser perlt über unsere Körper, Seife duftet nach Jasmin. Er massiert meine Titten, ich wichse ihn wieder hart. Nochmal auf dem Balkon, unter Sternen, sein Sperma rinnt meinen Schenkel runter. Jetzt liegen wir erschöpft in den seidenen Laken, Monte-Carlo leuchtet draußen. Seine Hand auf meiner Brust, schwer atmend. ‘Das war exklusiv, Anna. Nur wir.’ Süße Müdigkeit übermannt mich, Luxus umhüllt uns wie ein Kokon. Morgen fliege ich zurück, aber diese Nacht… unvergesslich. Mein Körper pocht noch, erfüllt von Macht und Lust.