Meine erste Ovulation auf der Luxus-Yacht – purer Wahnsinn
Ähm, ich bin gerade erst von dieser Reise zurück. Vier Wochen in diesem Körper, und dann kam sie – meine Ovulation. Alles brannte in mir. Pierre, mein starker Lover, 39, hat mich mit dem Jet nach Monaco geflogen. Direkt aufs Yacht-Hotel, 5-Sterne-Luxus pur. Die Luft roch nach Salz und teurem Parfüm, Chanel No. 5, das er mir auf die Haut gesprüht hat. Seine Finger dabei… na ja, schon da wurde es feucht zwischen meinen Beinen.
Wir checken im VIP-Salon ein. Champagner, Dom Pérignon, prickelnd auf der Zunge, kühl und süß. Ich in meinem Seidenkleid, schwarz, eng an meinen Kurven – 1,57 m, 66 kg, weich und einladend. Pierre starrt auf meinen Ausschnitt, seine Augen hungrig. ‘Du siehst aus wie eine Göttin, Anna’, flüstert er. Ich spüre die Hitze in meinem Unterleib, die Hormone rasen. Wir tanzen auf dem Deck, seine Hand auf meinem Po, fest. Der Wind streichelt meine Beine, die Haut glatt rasiert, mit Lotion eingerieben, duftend nach Vanille.
Die prickelnde Ankunft im Paradies
Im Penthouse-Suite, Kerzen flackern, Bettlaken aus ägyptischer Baumwolle. Er öffnet eine Flasche Cristal, der Korken poppt. ‘Trink, Liebes.’ Der Geschmack explodiert im Mund, während er mich küsst. Seine Lippen hart, Bartstoppeln kitzeln. Ich presse mich an ihn, spüre seinen harten Schwanz durch die Hose. ‘Pierre… ich brauch dich’, hauche ich. Er grinst, zieht mich aufs Bett. Die Spannung knistert, meine Fotze pocht schon.
Er zieht sich aus. Sein Körper athletisch, 21 cm Ständer, rosa Eichel, pochend. ‘Schau her, Anna.’ Speichel in der Hand, wichst er langsam, stöhnend. Ich liege da, Beine gespreizt, nur in Satin-Slip, pink. ‘Darf ich… auf deinen Busch?’, bettelt er. Ich nicke, schiebe den Slip runter. Sein Sperma spritzt heiß auf meine Schamhaare, dicke Stränge, endlos. Der Duft moschusartig, klebrig auf der Haut. Ich reibe es ein, über Klit und Lippen, stöhne laut.
Die wilde Entladung und süße Erschöpfung
‘Jetzt du’, sagt er heiser. Seine Finger gleiten rein, erst über den Slip, dann tief in meine nasse Fotze. ‘So feucht, du geile Sau.’ Er kreist meine Klit, saugt an meinen Titten, Nippel hart wie Kiesel. Ich winde mich, ‘Fick mich, Pierre!’ Er dringt ein, hart und tief, sein Schwanz füllt mich aus. Stoß um Stoß, das Bett quietscht, Schweiß mischt sich mit Parfüm. ‘Härter!’, schreie ich. Er hämmert, Eier klatschen gegen meinen Arsch. Ich komme zuerst, Wellen der Lust, squirte leicht auf die Laken. Er zieht raus, spritzt auf meinen Bauch, heiß und viel.
Danach kuscheln wir, nackt auf dem Baldachinbett, Meerrauschen im Hintergrund. Seine Arme um mich, Champagner-Gläser klirren. ‘Das war exklusiv, nur wir’, murmelt er. Ich fühle mich mächtig, befriedigt, die Haut kribbelt noch. Müde, aber glücklich, schlafe ich ein, Seide auf der Haut, sein Atem warm am Hals. Diese Nacht war pure Ekstase, Luxus und rohe Lust verschmolzen. Ich will mehr.