Meine dominante Nacht im 5-Sterne-Hotel: Der caged Sklave und pure Ekstase
Ich sitze in meiner Suite im Ritz Paris, gerade aus dem Jet privé gestiegen. Der Duft von Creed Aventus hängt in der Luft, gemischt mit frischem Champagner. Die Seidenlaken streicheln meine Haut, während ich Facebook öffne. Es ist 2 Uhr nachts in Paris. ‘Coucou, mein Sklave.’ Er antwortet sofort: ‘Coucou, Göttin.’ Ich lache leise. Jetlag? Scheiß drauf. Ich will ihn kontrollieren.
‘Wie fühlst du dich in deiner Plastikprison?’ frage ich. ‘Eng, erregt, Göttin. Mein Schwanz pocht.’ Ich nippe am Dom Pérignon, der prickelt auf meiner Zunge, süß und herb. ‘Gut so. Du gehörst mir, auch über Tausende Kilometer.’ Ich beschreibe ihm meine Brüste, wie die Schlüsselkette zwischen ihnen baumelt. ‘Weich, fest, du würdest sie anbeten.’ Er stöhnt durchs Display. ‘Ja, Göttin, ich würde lecken, saugen.’ Die Spannung steigt. Ich trage nur ein Seidennegligé, das über meine harten Nippel reibt.
Die luxuriöse Ankunft und aufsteigende Lustspannung
Morgen, 10 Uhr. Er ist nicht online. Strafe. ‘Du enttäuschst mich. Kein Kontakt heute Abend.’ Er bettelt später: ‘Bitte, ich war bei der Arbeit.’ Ich bin unerbittlich. ‘Du bist mein Sklave. Zehn Hiebe mit dem Martinet, Fotos!’ Im VIP-Restaurant der Hotelbar esse ich Kaviar, der salzig auf der Zunge zergeht, während ich seine Demütigung genieße. Die Kristalllüster funkeln, Jazz im Hintergrund. Luxus macht mich geil.
Nachts wieder. ‘Elf Schläge, härter!’ Er schickt Bilder, rote Striemen. Ich berühre mich leicht, spüre die Feuchtigkeit. ‘Morgen 4:30 Uhr, nackt auf Knien vor meinem Foto.’ Er gehorcht. Per iPhone rufe ich an, aus dem Bett der Suite. ‘Bist du hart?’ ‘Ja, Göttin.’ ‘Leck meine Fotze in Gedanken.’ Er keucht. Plötzlich klingelt es. ‘Öffne nackt!’