Verbotene Lust im Pariser Penthouse: Meine Nacht mit ihm
Ich betrat die exklusive Bar im Plaza Athénée, Paris umhüllt mich mit seinem Glanz. Fünf-Sterne-Luxus, wo jeder Atemzug nach Chanel No. 5 riecht, vermischt mit dem Hauch von teurem Leder. Mein Herz pocht. Da sitzt er, Pierre, Ende 40, perfekt geschnitten im Maßanzug, Krawatte locker. Unsere Blicke treffen sich. Ich gehe direkt auf ihn zu, unsere Lippen berühren sich zart. Seine Zunge tanzt mit meiner, süß vom Champagner, Veuve Clicquot, prickelnd auf der Haut.
„Anna, meine Wilde“, murmelt er, seine Hand greift meine. Wir setzen uns in die Ecke, Samtsofa umarmt uns. „Erzähl mir von letzter Nacht. Du wirkst… aufgewühlt.“ Ich zögere. „Es war verrückt. Zwei heiße Kerle, aus dem Nichts. Ihre Schwänze in mir, ich hab’s genossen.“ Er lacht leise, zieht mich näher. „Das bist du, unersättlich.“ Seine Finger streichen meinen Schenkel hoch, unter dem Seidenkleid. Meine Muschi zuckt, feucht schon. Der Duft seines Aftershaves, Creed Aventus, macht mich wahnsinnig. Wir trinken kaltes Bier, das er bestellt hat, frisch, sprudelnd.
Die aufgeladene Atmosphäre im VIP-Lounge
Eine halbe Stunde später, sein Penthouse im 17. Arrondissement. Aufzug glast, Stadtlichter funkeln unter uns. Die Tür öffnet sich zu einem Palast: Marmorboden, Kronleuchter, Panoramablick auf den Eiffelturm. „Möchtest du was trinken, Liebes?“ „Ja, noch ein Bier, kalt.“ Er holt zwei Flaschen, stellt sie auf den Glastisch. Setzt sich nah, zu nah. Sein Kuss wird gierig, hungrig. Hand direkt in meinen Slip, reibt meine Klitoris. Ich stöhne leise. Mein Kleid rutscht hoch, BH fliegt weg.
Er zieht mich ins Schlafzimmer, King-Size-Bett mit ägyptischer Baumwolle, weich wie eine Wolke. Kerzen flackern, Duft von Sandelholz. Wir reißen uns die Kleider vom Leib. Nackt, Haut an Haut. Ich knie mich hin, nehme seinen harten Schwanz in den Mund. Dick, pulsierend, salzig-vorfreudig. Meine Zunge umkreist die Eichel, leckt den freien Rand, saugt tief. Schmatzende Geräusche füllen den Raum. Er greift in meine Haare. „Ja, so, saug fester.“ Minutenlang, bis er mich hochzieht.
Explosive Ekstase im Luxus-Schlafzimmer
Ich stelle mich in Doggy auf dem Bett, Arsch hochgereckt. Er holt Gleitgel aus der Schublade, kühl auf meiner Haut. Finger gleiten in meinen Arsch, dehnen mich, zwei, drei. „Bist du bereit, Anna?“ „Fick mich endlich, Pierre!“ Sein Schwanz drückt gegen mein Loch, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Brennt geil, füllt mich aus. Bis zum Anschlag. Er stößt zu, rhythmisch, hart. Meine Prostata-ähnliche Welle baut sich auf – nein, als Frau ist’s anders, aber anal purer Rausch. Jeder Stoß massiert tief drin, Wellen der Lust rollen durch mich. Seine Eier klatschen gegen meine nasse Fotze. Ich reibe meine Klit, explodiere zuerst. Schreie, Körper zuckt, Orgasmus wie Magma, endlos. Er kommt gleich drauf, pumpt sein Sperma in meinen Arsch, heiß, viel.
Zehn Minuten später, Jacuzzi-Dusche, Dampf und Lavendelöl. Wasser perlt über unsere Körper. Er küsst mich zart. „Das war episch, meine Königin.“ Ich lächle, erschöpft, erfüllt. Zurück ins Bett, Seidendecken umhüllen uns. Die Stadt summt leise draußen, Champagner-Gläser klirren nach. Süße Müdigkeit übermannt mich, in diesem Tempel der Sinnlichkeit. Exklusiv, mächtig, unvergesslich.