Frau im Bikini am Wasser

Meine hemmungslose Nacht auf der Luxusyacht

Ich sitze im privaten Salon der Yacht, groß, blond, Ende 40. Meine Seidenbluse schmiegt sich an die Haut, der Duft von Chanel No. 5 hängt in der Luft. Champagnerperlen tanzen im Glas Dom Pérignon, kühl und sprudelnd auf der Zunge. Die Sonne versinkt am Horizont, das Meer glitzert golden. Ich kreuze die Beine, spüre die Seide der Strumpfhose reiben.

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Adelbert betritt den Raum, muskulös, jung, selbstsicher. Sein Anzug von Armani spannt über dem Schritt, wo sich alles abzeichnet. Er mustert mich, lächelt. Kein Ring an meinem Finger. Er bestellt mir ein neues Glas, ohne zu fragen. Der Steward nickt. Adelberts Augen bohren sich in meine.

Die prickelnde Spannung im VIP-Salon

„Darf ich?“ Seine Stimme tief, rau. Ich zögere… nicke. Er setzt sich nah, sein Aftershave – Creed Aventus, holzig, maskulin – umhüllt mich. Unsere Knie berühren sich. „Alice“, stelle ich mich vor. „Adelbert.“ Er lobt mein Kleid, meinen Teint. Worte fließen, ich lache kehlig. Unsere Hände streifen sich, Schenkel pressen zusammen. Die Hitze steigt. Mein Slip wird feucht.

Er greift meinen Arm. „Komm mit.“ Lippen auf meinen, Zunge dringt ein, hart, fordernd. Ich schmecke Whiskey in seinem Speichel. Meine Haut kribbelt, Nippel hart unter Seide. Seine Hand wandert hoch am Schenkel, fingert den Saum. „Ich will dich“, haucht er. Ich… ja. Wir stehen auf, küssend, er drückt mich an seine Brust.

In der Luxussuite, Kingsize-Bett mit Satinlaken, Jacuzzi blubbert. Türen zu. Er reißt mein Kleid runter, Seide raschelt. Nackt, er knetet meine Titten, saugt die Nippel. Ich stöhne. Seine Finger schieben den String beiseite, gleiten in meine nasse Fotze. „So feucht“, grinst er. Ein Finger kreist den Kitzler, reibt hart. Ich keuche, Beine spreizen.

Er hebt mich hoch, setzt mich aufs Bett. Kopf zwischen meinen Schenkeln. Seine Zunge leckt gierig meine Schamlippen, saugt den Kitzler ein. „Oh Gott…“ Ich winde mich, greife in sein Haar. Finger stoßen in mich, zwei, drei. Sein Daumen drückt meinen Arsch, bohrt sich rein. Wellen der Lust. Ich squirte, heiße Säfte über sein Gesicht. Er lacht.

Die wilde Ekstase in der Luxussuite

Vor mir sein Schwanz, lang, dick, pochend. Ich nehme ihn in den Mund, sauge tief. Salziger Geschmack, Adern pulsieren. Meine Zunge umkreist die Eichel, leckt den Schaft. Er fickt meinen Mund, stößt hart. „Schluck“, befiehlt er. Sperma explodiert, dick, warm, füllt meinen Rachen. Ich schlucke gierig.

Sechzigneun. Ich über ihm, Fotze auf seinem Gesicht. Er leckt, ich blase. Sein Schwanz wird steinhart. Ich setze mich drauf, empale mich. Eng, voll. Reite ihn wild, Titten wippen. Er packt meinen Arsch, fingert das Loch. „Fick mich härter!“ Ich kreische, komme, Muschi melkt ihn.

Er dreht mich um, Doggy. Schwanz rammt meine Fotze, klatscht laut. Dann zieht er raus, spuckt auf meinen Arsch. „Entspann dich.“ Drückt rein, dehnt mein Poloch. Schmerz wird Lust. Er hämmert, Bälle schlagen gegen meine Klit. Ich reibe mich, komme wieder. Er brüllt, pumpt Sperma tief in meinen Darm.

Später, im Jacuzzi, Blasen sprudeln über unsere Haut. Er küsst meinen Nacken. „Nochmal?“ Ich lächle erschöpft. Im Bett, Seidenlaken kühl auf der Haut, sein Arm um mich. Die Yacht schaukelt sanft, Sterne funkeln durch Panoramafenster. Ich fühle mich mächtig, erobert, lebendig. Süße Müdigkeit überkommt mich. Diese Nacht… unvergesslich.

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