Meine hemmungslose Nacht auf dem Privat-Yacht: Luxus und pure Lust
Gestern Abend, ich war noch ganz benommen von unserem kleinen Spiel mit Frau Lefort. Sie hatte uns verlassen, mit dem Versprechen einer Überraschung. Für heute, wenn wir unseren Kreis erweitern. Klar, dass wir ja sagten. Lisa und ich, wir verbrachten den Abend wie verliebte Frauen. Im Penthouse-Suite des 5-Sterne-Hotels in Monaco, mit Blick auf die Yacht-Haven. Die Luft roch nach teurem Parfüm, Chanel No. 5, schwer und verführerisch.
Wir wollten ins Bett, aber erstmal entspannen. Lisa schlüpfte in ein türkisfarbenes Negligé, durchsichtiger Seidenstoff, der wie Nebel bis zu ihren Füßen fiel. Darunter ein weißes Spitzen-Corsage, das ihre Kurven betonte. Die Ärmel bauschten sich, zeigten ihre schlanken Arme. Durch den Stoff sah ich ihren weißen Strapsgürtel, Nylons mit Naht. Und nix drunter. Ihre Schwanz und Eier, friedlich zwischen den Strapsen. Mmm, das machte mich schon feucht.
Die prickelnde Atmosphäre im Luxus
Ich nahm eine violette Guêpière, schwarzer Tüll und Spitze, die meine Taille umschloss. Eng, geil eng. Die passende String-Tanga so dünn, dass ich meinen Arsch kaum spürte. Schwarze Nahtstrümpfe, Strapse dran. Dann High Heels, offen, sexy. Oben drüber ein schwarzes Nylon-Negligé mit violetten Bändern. Das alles aus der Kollektion ihrer reichen Mama. Tragisch respektabel, für einen Ehemann. Aber jetzt? Meine Klit pochte schon.
In der Küche trafen wir uns. Lisas Augen weiteten sich. ‘Du siehst aus wie eine kleine Hure, Schatz. Wartest du auf Kundschaft?’ Ich grinste. ‘Gefällt’s dir? Soll ich was Anständigeres anziehen?’ ‘Nein, bleib so. So geil, im Kontrast zu mir.’ Ihre Negligé wölbte sich schon vorne. Indiskret.
‘Schade, dass du ‘nen Slip anhast.’ ‘Willst du, dass ich…?’ ‘Ja, Chantal, zeig mir deinen dicken Schwanz.’ Ich zog den String runter, wackelte mit dem Arsch. Dann drehte ich mich, Hand vorne. ‘Willst du den sehen? Er ist so hart.’ Hand weg – zack, mein Ständer zwischen den schwarzen Strapsen.
‘Oh, ich will ihn lutschen.’ Sie kniete sich hin, zog ihr Negligé hoch, ihr Schwanz sprang raus. Sie packte meinen, leckte den Kopf wie ‘ne Lutscherin, dann tief in den Rachen. Mit der anderen Hand wichste sie sich. Ich zog raus, fast gekommen. ‘Ich will dich auch. 69?’ ‘Ja, aber warte – Götter mitnehmen.’ Aus dem Schlafzimmer, zwei Vibratoren.
Tête-bêche auf dem Marmorboden. Ihr Schwanz durch den Stoff, ich hob ihn hoch, saugte ran. Sie blies mich, drückte den Vibro an meinen Arsch. Kalt, erregend. Ich machte dasselbe. ‘Anmachen!’ Brummen, Vibrationen in meinem Loch. Geil, wie es reinschlüpfte, meine Wände massierte. Schwänze steinhart, Eier hochgezogen. Saugen, Stöhnen, laut. Wir kamen zusammen, Sperma in den Mündern, schluckten, teilten im Kuss. Fantastisch, trotz Nachmittag noch so viel Saft.
Repu, umarmt, ins Kingsize-Bett ihrer Elternzimmer. Eingeschlafen wie Liebende.
Explosive Leidenschaft und Ekstase
Morgen, Sonne um 9. Ich duschte lang, zog Negligé an, nix drunter. Frühstück gemacht. Lisa kam nach, wir quatschten in unseren Teilen. Fantasien, Geheimnisse. Ständer wuchsen, aber wir hielten Abstand.
11 Uhr, Telefon. Frau Lefort. Tee nachmittags, mit zwei Freundinnen. BCBG-Damen, adrett. ‘Zieht euch passend an, nix Flittig.’
Nachmittag, wir im Salon. Ich in grauem Flanell-Tailleur, schwarzes Nylon-Hemd, transparent. Drunter retro Gaine, schwarz, hochgeschnitten, sechs Strapse. Graue Spitze vorne, Tüll an den Hüften. Lisa in Chanel-ähnlichem, Perlenkette, Gaine weiß mit roten Bändern, beige Nylons.
Kein Slip. Schwänze hart, wir glitten sie unter die Gaines. Schritte klein wegen enger Röcke, High Heels klackerten. Nervös, geil.
Dann die Yacht-Party, Jet hatte uns hingebracht. Frau Lefort und Freundinnen stiegen ein, Champagner floss. Lounge mit Samtsofas, Kristallgläser. Geruch von Kaviar, Leder. ‘Meine Damen, seid ihr bereit für mehr?’ Spannung stieg. Hände wanderten, Tailleurs fielen. Unterwäsche enthüllt.
‘Oh, eure Schwänze!’ Sie fielen über uns her. Eine lutschte meinen Ständer, die andere Lisas. Frau Lefort ritt mich, ihr feuchtes Loch um meinen Schaft. Hart, tief stoßend. ‘Fick mich, du Schlampe!’ Vibrationen, Seide rieb, Schweiß perlte. Gruppensex, Ärsche gedehnt von Vibros, Sperma überall. Ich kam in ihr, heiße Ströme. Lisa schrie, als sie in Mund abspritzte. Intensiv, roh, luxuriös.
Danach, erschöpft auf Seidenlaken. Champagner-Geschmack im Mund, Körper glänzend. Exklusiv, nur wir. Sanfte Müdigkeit, im Luxus versinkend.