Meine wilde Nacht auf der Luxus-Yacht mit ihm
Ich liege nackt da, die Seidenlaken kühl unter meiner erhitzten Haut. Der Duft von Creed Aventus hängt in der Luft, gemischt mit dem salzigen Meerwind vom offenen Deck des Yachte. Mein Kopf schwirrt noch vom Champagner, Dom Pérignon Vintage, perlende Tropfen auf meiner Zunge. Die Party im VIP-Lounge des 5-Sterne-Hotels in Monaco war episch. Lise feierte ihren 30., Jet-Set-Leute, Models, Milliardäre. Ich, Anna, 32, Berlinerin mit Hang zu Luxus und starken Männern.
Magnus, der Skandinavier mit eisblauen Augen und maßgeschneidertem Smoking, hatte mich angesprochen. ‘Du siehst aus, als bräuchtest du echten Champagner’, flüsterte er, sein Atem warm an meinem Ohr. Wir redeten stundenlang, über Ex-Freunde, die mich gelangweilt haben, über Macht und Verlangen. Nach Mitternacht lud er mich auf seinen privaten Jet ein, nur 20 Minuten Flug zur Yacht. ‘Komm mit, ich zeig dir, was Luxus wirklich bedeutet.’
Die prickelnde Luxus-Atmosphäre und aufsteigende Lust
Äh… jetzt bin ich hier, in seiner Master-Suite, 200 Quadratmeter Glas und Mahagoni. Er hat mich entkleidet, langsam, Knopf für Knopf. Mein schwarzes Seidenkleid von Dior rutscht zu Boden. Ich spüre die kühle Luft auf meinen Nippeln, sie werden hart. Er sitzt angezogen auf dem Ledersofa, nippt Wein, mustert mich. ‘Du bist perfekt, Anna. Dein Arsch… göttlich.’ Ich erröte, aber es turnt mich an. Sein Kompliment, so direkt.
Er zieht mich zu sich, Hände auf meinen Hüften. Sein Mund findet meinen Hals, leckt sanft. Ich stöhne leise. ‘Entspann dich, lass mich dich verwöhnen.’ Seine Finger gleiten runter, teilen meine Schamlippen. Feucht schon, ich bin klatschnass. Er kniet sich hin, zwischen meine Beine. Seine Zunge… oh Gott, sie umkreist meine Klit, saugt sie ein. Ich greife in seine Haare, presse mich an sein Gesicht. Der Geschmack von mir auf seiner Lippe später, als er hochkommt und mich küsst. Salzig-süß.
Der intensive Höhepunkt und die pure Ekstase
‘Möchtest du mehr?’ fragt er heiser. Ich nicke, atemlos. Er schiebt mich aufs Sofa, spreizt meine Beine. Ein Finger dringt ein, dann zwei. Er findet meinen G-Punkt, massiert ihn kreisend. Ich winde mich, ‘Magnus… ja…’ Plötzlich wandert ein Finger tiefer, zu meinem Arsch. Er umkreist das Loch, drückt sanft. ‘Erste Mal?’ Ich zögere, ‘Ja… sei vorsichtig.’ Gel, kühl, tropft drauf. Er schiebt rein, langsam. Brennt erst, dann… Welle der Lust. Mein Körper bebt.
Er zieht sich aus, sein Schwanz springt raus. Dick, venebedeckt, steinhart. Länger als meine Ex-Ficks. ‘Knie dich hin, Arsch hoch.’ Ich gehorche, fühle mich ausgeliefert, geil drauf. Kondom drauf, mehr Gel. Sein Schwanzkopf drückt gegen mein Loch. Schmerz explodiert, ich keuche, beiße ins Kissen. ‘Atme, Süße, entspann dich.’ Er schiebt Millimeter für Millimeter rein. Voll, gedehnt, besessen. Dann stößt er, langsam erst, dann hart. Seine Eier klatschen gegen mich. ‘Fick, dein Arsch ist eng!’ Ich stöhn, reibe meine Klit, explodiere in Orgasmus. Er grunzt, hämmert tiefer, kommt mit einem Brüllen, füllt mich.
Wir kollabieren auf die Laken, Schweißperlen glänzen im Mondlicht. Champagnerglas klirrt, er reicht mir eins. ‘Das war erst der Anfang, Anna.’ Sein Arm um mich, Duft von Sex und Luxus. Der Yacht-Motor summt leise, Wellen plätschern. Ich fühle mich besonders, erobert, satt. Morgen fliegt er mich zurück, per Jet. Diese Nacht… unbezahlbar. Ich lächle, schließe die Augen, sinke in süße Erschöpfung.