Meine wilde Nacht im 5-Sterne-Hotel: Ein junger Hengst und ich
Hallo, ich bin Anna, 28, aus München. Heute war ich im VIP-Lounge des Ritz in Berlin. Alles glänzt: Marmorböden, Kristallleuchter, der Duft von teurem Leder und meinem Chanel No. 5. Ich nippe an meinem Dom Pérignon, die Perlen prickeln auf der Zunge, kühl und sprudelnd. Und da sitzt er: Ein Junge, vielleicht 20, allein. Jeans, aber schick, dunkle Augen, unruhig. Er starrt mich an. Lange Beine, meine Seidenbluse spannt über meinen Brüsten. Ich lächle. Er wird rot. ‘Darf ich?’, flüstere ich und setze mich neben ihn. Seine Hand zittert, als er mein Glas berührt. ‘Bernhard’, murmelt er. ‘Anna.’ Unsere Knie berühren sich. Die Luft knistert. Ich spüre seine Erregung, rieche sein frisches Aftershave. ‘Komm mit in meine Suite’, sage ich leise, meine Finger streichen über seinen Oberschenkel. Er nickt, atemlos.
Die Aufzugtüren schließen. Penthouse-Suite, King-Size-Bett mit Satinlaken, die wie Seide über die Haut gleiten. Stadtlichter funkeln durch die bodentiefen Fenster. Ich schenke Champagner ein, der goldene Tropfen perlen. Er steht da, steif. Ich ziehe ihn ran, küsse ihn hart. Seine Lippen schmecken nach Minze und Verlangen. Meine Hand wandert zu seiner Hose, spürt den harten Schwanz darunter pochen. ‘Zieh dich aus’, befehle ich. Er gehorcht, sein junger Körper glatt, muskulös. Ich knie mich hin, öffne seine Hose. Sein Schwanz springt raus, dick, pochend, die Eichel glänzend vor Vorfreude. Ich lecke drüber, salzig, warm. Er stöhnt. ‘Oh Gott, Anna…’ Meine Lippen umschließen ihn, sauge tief, Zunge kreist um den Schaft, drücke ans Frenulum. Er zuckt, will kommen. Aber ich stoppe, drücke die Basis hart zu. Sein Sperma kocht, doch ich halte es zurück. ‘Noch nicht’, flüstere ich, lecke die Spitze, bohre in den Schlitz. Er wimmert, ‘Bitte… lass mich kommen.’ Wieder baue ich auf, sauge rhythmisch, Hand pumpt den Schaft. Seine Hüften buckeln. Ich presse zu, er dehnt sich, als käme er, aber nichts. Dann lasse ich los – Ströme von Sperma explodieren in meinen Mund, dick, heiß, salzig. Er schreit auf, Beine zittern.
Die prickelnde Begegnung im VIP-Lounge
Er sackt aufs Bett, verschwitzt, erschöpft. Ich wische mir den Mund, lächle. ‘Das war erst der Anfang.’ Ich schlüpfe aus meinem Kleid, nur Strümpfe und High Heels. Meine Fotze ist nass, pocht. Ich reite ihn, sein Schwanz gleitet rein, füllt mich aus. Hart stoße ich runter, Brüste wippen, er greift zu, knetet die Nippel. ‘Fick mich härter’, keuche ich. Er rammt hoch, klatscht gegen mich. Schweiß mischt sich mit meinem Parfum, Laken rascheln. Ich komme zuerst, Wellen durch meinen Körper, Fotze melkt ihn. Er spritzt wieder, tief rein, flutet mich. Wir kollabieren, keuchend.
Jetzt liegen wir da, in den weichen Kissen, Seide klebt an unserer Haut. Der Raum duftet nach Sex und Champagner. Seine Hand auf meiner Brust, mein Kopf an seiner Schulter. ‘Das war… unglaublich’, haucht er. Ich streichle seinen Bauch. ‘Bleib die Nacht.’ Draußen regnet es leise, die Stadt schläft. Ich fühle mich mächtig, erfüllt, in diesem Palast aus Luxus. Morgen fliege ich per Jet weiter – aber diese Nacht, die war perfekt. Sanfte Müdigkeit umhüllt uns, exklusiv, intim.