Meine verbotene Nacht auf der Luxusyacht
Ich bin gerade aus dem Jet gestiegen, mein Herz rast schon. Der Heliport auf dem Yachthafen von Monaco glänzt im Sonnenuntergang. Salziger Meereswind streicht über meine Haut, vermischt mit dem Duft von Chanel No. 5, das ich mir extra aufgetragen habe. Die Yacht, ein 80-Meter-Monster, wartet. Weißes Leder, Goldakzente, endlose Decks. Mein Lover, diese mächtige Frau aus Berlin, hat mich eingeladen. ‘Komm, Schätzchen, lass uns die Nacht unsres’, hat sie geflüstert am Telefon.
Ich trage ein seidenes Minikleid, schwarz, das an meinen Kurven klebt. Keine Unterwäsche, wie sie es mag. Die Absätze klackern auf dem Marmor-Deck. Sie steht da, in einem roten Seidenkimono, der ihre prallen Brüste betont. ‘Endlich’, haucht sie, ihre Augen verschlingen mich. Wir umarmen uns, ihre Hände gleiten über meinen Rücken, kneten meinen Arsch. Der Champagner knallt auf, Dom Pérignon, kalt, prickelnd auf der Zunge. ‘Du riechst nach Sex’, murmelt sie, nippt an meinem Hals. Die Crew verschwindet diskret, Salon VIP nur für uns. Die Sonne versinkt, Lichter der Côte d’Azur funkeln. Ihre Finger wandern unter mein Kleid, streifen meine nasse Fotze. ‘Bereit?’, fragt sie grinsend. Ich nicke, atemlos. Die Spannung knistert wie Strom.
Ankunft im Paradies der Reichen
Plötzlich schiebt sie mich gegen die Reling, der Kimono fällt. Ihre Titten, perfekt, Nippel hart wie Diamanten. ‘Leck mich’, befiehlt sie. Ich knie mich hin, der Boden warm vom Tag. Ihr Duft, moschusig, erregend. Meine Zunge taucht in ihre glatte Fotze, saugt am Kitzler. Sie stöhnt laut, greift in meine Haare. ‘Tiefer, du Schlampe!’ Ich gehorche, fingere sie hart, zwei Finger rein, raus, ihr Saft tropft auf mein Kinn. Sie kommt zitternd, schreit meinen Namen: ‘Anna! Fick mich!’ Ich stehe auf, sie dreht mich um, beugt mich vor. Ihre Zunge an meinem Arsch, leckt mein Loch, dann meine Fotze. ‘So feucht für mich.’ Drei Finger stoßen rein, dehnen mich, ich komme fast. Wir stolpern ins Schlafzimmer, Kingsize-Bett mit Satinlaken. Sie holt den Strap-On aus der Schublade, schwarz, dick, glänzend. ‘Auf alle Viere.’ Ich gehorche, sie rammt ihn rein, tief in meine Fotze. ‘Härter!’, bettle ich. Sie fickt mich brutal, klatscht gegen meinen Arsch, eine Hand an meinem Kitzler reibend. ‘Du bist meine Hure.’ Ich explodiere, squirte auf die Laken, schreie. Dann wechselt sie, ich setze mich auf ihr Gesicht, reite ihre Zunge, während ich ihre Titten knete. Sie kommt wieder, beißt in meine Schenkel. Wir 69en, lecken gierig, Finger in Ärschen, unkontrolliert, schweißbedeckt.
Danach liegen wir da, erschöpft, eng umschlungen. Der Mond spiegelt sich im Meer, leises Wellenplätschern. Sie träufelt Champagner auf meine Brüste, leckt ihn ab. ‘Das war episch, Liebes.’ Meine Muschi pocht noch, süße Müdigkeit breitet sich aus. Seide auf der Haut, ihr Parfüm in meiner Nase, der Geschmack von ihr auf meinen Lippen. Nur wir, in dieser Blase aus Luxus und Geheimnis. Die Welt da draußen? Vergessen. Morgen fliege ich zurück, aber diese Nacht, sie gehört uns. Für immer.