Meine wilde Nacht in der Penthouse-Suite
Noch hundert Kilometer, aber im Jet ist es himmlisch. Ich lehne mich zurück, der Ledersitz umarmt mich. Draußen prasselt Regen auf die Scheiben, sechs Stunden Flug aus Berlin. Meine Muskeln sind verspannt vom Meeting in Dubai, der Jet-Lärm dröhnt in meinen Ohren. Ich träume von dem heißen Bad in meiner Penthouse-Suite im Hôtel de Paris. Die letzten Minuten dehnen sich, mein Körper rebelliert gegen die Enge. Nacken steif, Augen brennend vom Jet-Lag.
Endlich landen wir in Monaco. Der Chauffeur wartet mit dem Maybach. Im Lift zur Suite rieche ich schon den Duft von frischen Orchideen. Tür auf – und da ist er. Alexander, mein geheimer Lover, der Milliardär. Er steht da in seidenem Morgenmantel, Lächeln wie Champagner. Lange dunkle Haare, muskulöser Körper. ‘Hallo, meine Königin. Nass geworden?’, fragt er mit tiefer Stimme.
Ankunft und aufsteigende Spannung
Seine Hand streicht über meine nasse Lederjacke. Wärme durchflutet mich. Ich fühle mich schmutzig neben seiner Frische. ‘Ja, total durchnässt. Brauch ein Bad.’ Er grinst. ‘Ich hab Dom Pérignon kaltgestellt. Und die Wanne läuft schon.’
Ich schäle mich aus den Kleidern, die nach Regen und Jet riechen. Die Suite glänzt: Marmorboden, Panoramablick auf die Bucht, Seidenlaken auf dem Kingsize-Bett. Im Bad dampft das Wasser, Lavendelöl mischt sich mit seinem Creed-Aventus-Parfum. Ich tauche ein, stöhne vor Lust. Die Hitze löst alles.
Klopf. ‘Darf ich?’ Seine Stimme. ‘Komm rein.’ Er tritt ein, Glas in Hand, nackt unter dem Mantel. Reicht mir den Champagner. Blubbernd, kühl, himmlisch süß. Er setzt sich an den Rand, Hand ins Wasser. ‘Deine Woche hart?’ Ich nicke, high vom Alkohol und der Wärme. Mein Blick wandert zu seinem Schritt, der sich wölbt.
‘Wasser fühlt sich geil an. Platz für mich?’ Mein Herz rast. Er lässt den Mantel fallen. Sein Körper – perfekt, hart, sein Schwanz halbsteif. Ich starre, Mund trocken. Er steigt rein, Beine über meine Schenkel. Seine Haut elektrisiert. Füsse unter meinen Schultern, Arsch an meinem. Mousse bedeckt uns.
Meine Hand auf seinem Knie. Langsam rauf, Schenkelinnenseite. Er atmet schwer. ‘Fühlst du das?’ flüstert er. Mein Daumen spürt seinen Sack, hart werdend. Seine Hände auf meinem Bauch, Finger in meinen Busch. Ich presse mich an ihn, Fotze nass vor Verlangen.
Die pure Ekstase und das luxuriöse Nachglühen
Er beugt sich vor, Lippen nah. Kuss, Zungen tanzen, Champagner-Geschmack. Sein Schwanz pocht an meinem Bauch. Ich greife zu, wichse ihn unter Wasser. Hart wie Stahl. Er stöhnt: ‘Fick mich, Anna.’
Er hebt mich, ich umschlinge seine Hüften. Sein Schwanz drückt gegen meine Schamlippen. Langsam runter, füllt mich aus. ‘Oh Gott, so dick’, keuche ich. Er stößt zu, Wasser schwappt. Meine Nägel in seinem Rücken. Fotze zuckt um seinen Schaft. Härter, tiefer. Ich komme zuerst, schreie, er pumpt weiter.
Raus aus der Wanne, tropfend. Er trägt mich zum Bett. Seidenlaken küssen meine Haut. Ich auf dem Rücken, Beine breit. Er leckt mich, Zunge in meiner nassen Fotze, saugt Klit. Ich zucke, komme wieder, Saft auf seinem Gesicht.
Sein Schwanz an meinem Eingang. Rein, bis zum Anschlag. Fickend, Schweiß mischt sich mit Parfum. Brüste wippen, er saugt Nippel. ‘Härter!’, bettle ich. Er rammt, Eier klatschen. Ich melke ihn, er explodiert in mir, Sperma heiß.
Wir kollabieren, verschlungen. Sein Samen rinnt raus. Blick auf die funkelnde Bucht. ‘Das war episch’, murmelt er. Ich streichle sein Gesicht, müde, satt. Seide auf Haut, Champagner nachhallend. Wir schlafen ein, in purer Exklusivität.