Meine wilde Nacht auf der Luxusyacht – pure Ekstase
Ich erinnere mich so genau daran. Gerade aus dem Jet gestiegen, privat, nur er und ich. Der Heliport auf dem Yacht-Hafen in Monaco. Seine Hand auf meinem Rücken, fest, besitzergreifend. Der Duft seines Parfums, Creed Aventus, mischt sich mit Salzluft und Leder der Limousine. Wir gleiten übers Wasser zur Yacht. 80 Meter purer Luxus, Teakdeck glänzt im Sonnenuntergang.
Drinnen, das VIP-Saloon. Plüschsofas in cremefarbenem Leder, Seidenkissen streicheln meine Haut durch das dünne Kleid. Er schenkt Dom Pérignon, eisgekühlt. Blubbern in den Gläsern. ‘Prost, meine Deutsche’, flüstert er, Augen dunkel vor Verlangen. Belgischer Akzent, macht mich schwach. Ich nippe, süß-sauer auf der Zunge, Perlen prickeln.
Die luxuriöse Ankunft und die knisternde Spannung
Plötzlich der Duft. Aus der Pantry kommt es. Er hat den Chef beauftragt: Belgische Waffeln, wie aus der Kindheit, aber high-end. Ein retro Design-Ofen, ovoid, Chromgeländer, Keramikverzierung. Feuer knistert mit Presskohle-Briketts. Türen klappen auf, Cafetière dampft obenauf. Er öffnet Platten, schaufelt Brennstoff. ‘Für dich’, sagt er. Beurre schmilzt, Vanille und Orangenblüte steigen auf. Teig zu Würstchen geformt, zwei pro Platte, pressen, wenden. Die Luft wird schwer, süß, erregend.
Ich lehne mich an ihn. Seine Finger gleiten unter mein Kleid, Seide raschelt. ‘Du riechst nach Sex’, murmele ich. Er lacht tief. ‘Warte ab.’ Meine Brustwarzen hart gegen den Stoff. Die Waffeln brutzeln, wir warten nicht. Er beißt in eine heiße, weiche, Saft tropft. Ich lecke ihn ab, Zunge über seine Lippen. Spannung baut sich auf, pochend zwischen meinen Beinen.
Wir stolpern in die Master-Suite. Kingsize-Bett, Satindecken, Panoramafenster zur See. Er reißt mein Kleid runter. Nackt, nur High Heels. Seine Hände überall. ‘Fick mich’, sage ich direkt. Er schiebt mich aufs Bett, spreizt meine Schenkel. Seine Zunge taucht in meine nasse Fotze, leckt gierig. Ich stöhne, greife in seine Haare. ‘Ja, tiefer.’ Der Geschmack von mir auf seiner Zunge, als er hochkommt, küsst.
Der explosive Höhepunkt und die süße Erschöpfung
Sein Schwanz, hart, dick, pochend. Ich knie mich hin, nehme ihn tief in den Mund. Saugen, würgen fast, Speichel läuft. ‘Du Schlampe’, knurrt er erregt. Ich liebe es. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. Dann wirft er mich um, dringt ein. Hart, stoßend. Meine Fotze umklammert ihn, nass, schmatzend. ‘Härter!’, schreie ich. Er rammt rein, Eier klatschen gegen mich. Wechselt, doggy, zieht meine Haare. Arsch hoch, er spuckt drauf, fingert mein Poloch. ‘Willst du anal?’ ‘Ja, jetzt!’
Er schmiert, drückt rein. Eng, brennend geil. Ich komme, zitternd, squirte übers Bett. Er pumpt weiter, grunzt. ‘Nimm meinen Saft.’ Zieht raus, spritzt über meinen Rücken, heiße Ströme. Wir kollabieren, verschwitzt, klebrig.
Danach, die Nachwehen. Wir liegen da, Champagnergläser in Reichweite. Seine Finger streichen über meine Haut, weich jetzt. Die Waffeln riechen noch, vermischt mit Sex. Yacht schaukelt sanft. ‘Das war episch’, flüstere ich. Er lächelt, mächtig. ‘Nur der Anfang.’ Süße Müdigkeit überkommt mich, exclusiv, erfüllt. Draußen Sterne, Meer flüstert. Ich schlafe ein, in Seide gehüllt, sein Arm um mich. Diese Nacht, unvergesslich.