Meine wilde Nacht in der Penthouse-Suite
Es war glühend heiß draußen in Monte-Carlo. Mein Mann und die Kids sind mit dem Jet nach Paris geflogen, ins Disneyland. Ich hab’s gehasst, die Massen, den Lärm. Er arbeitet eh zu viel, endlich mal Zeit mit ihnen. Ich? Bleib hier in der Penthouse-Suite vom Hôtel de Paris. Allein. Luxus pur. Endlich.
Nach einer erfrischenden Dusche lieg ich auf dem Kingsize-Bett. Seidene Laken streicheln meine Haut. Nur ein hauchdünnes Negligé, BH-los. Meine Titten sind frei, die Nippel hart von der Klimaanlage. Ich schau in den Spiegel – verdammt sexy. Der Duft von meinem Chanel No. 5 hängt in der Luft, schwer, verführerisch. Ich denk an Max, meinen Kollegen. Seine starken Hände in Meetings. Seit Monaten stell ich mir vor, wie sie mich ficken. Mit meinem Mann? Immer öfter Max in meinen Fantasien.
Die sinnliche Atmosphäre der Suite
TV läuft, irgendeine Serie. Ich lass meine Finger wandern. Über die Brüste, runter zum String. Meine Fotze pocht schon. Leicht reiben, nicht zu wild. Nur halten, die Erregung. Die Hitze draußen mischt sich mit meiner inneren Glut. Augen zu. Seine Hände…
Plötzlich klingelt’s. Room Service. Ich steh auf, Negligé verrutscht, eine Titte halb raus. Öffne die Tür. Da steht er: junger Butler, vielleicht 25, Uniform straff. Schock in seinen Augen. Mein Outfit – Dekolleté tief, String sichtbar. ‘Madame, Ihr Kompliment: Champagner und hausgemachte Sorbets.’ Er stottert. Ich lach. ‘Komm rein. Zeig her.’
Er setzt sich aufs Sofa, ich hol Gläser. Beug mich zum Minibar – spür seinen Blick auf meinem Arsch. Die Seide rutscht hoch. Tremble leicht. Reiche ihm Dom Pérignon, kühl, prickelnd. Er zeigt die Sorbets auf seinem Tablet. Rückt näher. Meine Hand streift seine. Stromschlag. Nippel steif. Seine Augen auf meinen Titten.
Bestell schnell. Er holt’s nach. Ich räum den Gefrierschrank. Kalt prickelt auf der Haut. Er kommt zurück, hilft mir. Seine Nähe. ‘Probieren wir?’ Er reicht zwei Sorbets. Wir lecken langsam. Vanille, exotisch. Sein Blick frisst mich. Ein Tropfen landet in meinem Dekolleté. Ich frier. Er wischt mit dem Finger, saugt ihn ab. Augen in meine. Ich lass einen zweiten fallen. Er beugt sich, leckt direkt von meiner Haut. Warme Zunge. Kuss folgt. Zart, dann hungrig.
Explosive Leidenschaft ohne Grenzen
Unsere Hände greifen. Sorbets leer. Ich setz mich auf seinen Schoß. Seine Finger kneifen Nippel. Hart. Sein Schwanz pocht unter der Hose. Ich steh auf. ‘Zieh dich aus.’ Er zögert. Ich lass Negligé fallen. Nackt bis String. Er reißt Uniform runter. Boxer spannt über harten Prügel.
‘Zu heiß. Dusche?’ Ich geh vor. String fliegt weg. Er folgt, nackt. Riesiger Schwanz. Unter dem Wasserstrahl drückt er sich ran. Kuss im Nacken. Schwanz an meinem Arsch. Er kniet sich. Hände an Hüften. Zunge teilt meine Backen. Direkt am Arschloch. Ich keuch. ‘Oh Gott…’ Er leckt tief, dreht um meinen Anus. Finger am Kitzler. Ich komm explosionsartig. Schreie. Beine weich.
Er hebt mich raus, trägt zur Marmortischplatte. Legt mich drauf. Schiebt Schwanz rein. Tief. Hart. Fickt mich. Meine Fotze saugt ihn. Zweiter Orgasmus baut sich. Explodiert. Er zieht raus, holt kaltes Wasser. Trink ich, atme durch. Sein Ständer ragt. Ich nehm seine Hand, zum Sofa.
Knie mich. ‘Jetzt ich.’ Er lehnt zurück. Ich riech seinen Moschus. Lecke Eier, Arsch. Dann Gnadenschuss: Mund um Schwanz. Saugen, tief. Er stöhnt. Ich werd nass wie verrückt. Schneller, langsamer. ‘Ich komm…’ Ich schau hoch: Schluck alles. Heiß, salzig. Sein Sperma füllt mich. Er zieht mich ran. ‘Danke…’
Wir kuscheln. Schweiß, Seife, Champagner-Geruch. ‘Noch nicht fertig. Mein letztes Tabu wartet.’ Dusche neu. Nacht jung. In diesem Palast. Exklusiv. Erschöpft, glücklich. Luxus-Leidenschaft.