Meine wilde Nacht auf der Luxus-Yacht: Verbotene Lust pur
Ich war gerade mit dem Jet aus Berlin gelandet, direkt auf den privaten Yachthafen von Monaco. Die Sonne versank im Meer, der Duft von Chanel No. 5 mischte sich mit Salzluft. Lena wartete schon im Salon, ihre Augen hungrig. Sie dachte, es geht um Geschäfte. Aber ich wollte mehr. Viel mehr.
Der Champagner perlte in Kristallgläsern, Moët & Chandon, Jahrgang 2012. Ihre Seidenbluse schmiegte sich an ihre Kurven, ich roch ihr Parfüm, süß und teuer. Wir stießen an. ‘Auf uns’, flüsterte ich. Meine Hand streifte ihren Schenkel. Sie erschauderte. Ich zog sie näher, unsere Lippen berührten sich. Weich, heiß. Meine Zunge glitt in ihren Mund, schmeckte Erdbeere und Verlangen. Sie wehrte sich halbherzig. ‘Anna, warte…’, hauchte sie. Aber ihre Beine zitterten.
Die prickelnde Atmosphäre im VIP-Himmel
Ich drückte sie aufs Bett, Samtüberzogen, 5000 Euro pro Nacht. Die Kamera? Vergiss es, das hier war real. Meine Finger nestelten an ihrem Kleid. Es rutschte runter, enthüllte cremige Haut. Sie fiel rückwärts, ich über ihr. Flexibel wie eine Katze wand ich mich auf ihr. ‘Küss mich, du Närrin. Du wirst es lieben.’ Unsere Zungen tanzten wild, saugte an ihrem Gaumen. Ihr Atem stockte.
Ihr BH glitt runter, ein voller Busen sprang frei, Nippel hart wie Diamanten. ‘Nimm sie in den Mund!’ ‘Nein!’ Aber ich drückte zu, leckte drumrum. Sie saugte dran, wie ein Baby, stöhnte leise. Ich zog mich aus, nackt, glatt rasiert. Sie lag da, nur Slip an, feucht schon.
Ich drehte sie um, leckte ihren Arsch, Nacken, alles. Dann auf den Rücken, zog den Slip weg. Ihr Duft, moschusartig, erregend. ‘Nein, Anna, ich bin keine Lesbe!’ Aber ich hielt ihre Hände fest, blies heiß auf ihre Klitoris. Sie wand sich, Beine gespreizt. Meine Zunge tauchte ein, leckte ihre nasse Fotze, Finger rein, raus. Sie schrie auf, drückte meinen Kopf tiefer. ‘Oh Gott, ja…’
Zwei Orgasmen rissen sie auseinander. Sie bäumte sich auf, Tränen in den Augen, Schweißperlen. Ihre Fotze pulsierte, Saft tropfte. Ich hörte nicht auf, saugte ihren Kitzler, fickte sie mit drei Fingern. Sie rollte rum, bot mir ihren Arsch dar. Wilder als je zuvor.
Explosive Ekstase und der Strap-On-Höhepunkt
Ich sprang auf, holte meinen Strap-On aus dem Safe. Schwarzes Leder, 20 cm, dick. Sie starrte, Augen weit. ‘Nein… zu groß.’ Aber ich schmierte Gleitgel drauf, positionierte mich. Langsam reinschieben in ihre enge Fotze. Sie keuchte, Muskeln zuckten. ‘Entspann dich, Schlampe.’ Ich stieß tiefer, küsste ihren Hals, Mund. Ihr Körper gab nach, wichste mich rein. Bald fickte ich hart, raus, rein, bis zum Anschlag.
Sie schrie, kam wieder, laut. Ich hielt ihr den Mund zu. Dann drehte ich sie, Doggy, Arsch hoch. Glibberig glitt ich in ihren engen Anus. Sie buckelte wie verrückt, ‘Fick mich härter! Ich halt’s nicht aus!’ Stöße, Klatschen, Schweiß. Sie explodierte, zitterte, fiel um. ‘Nie… so gut…’
Zwei Stunden später lag ich da, nackt auf zerwühlten Laken, zündete eine Zigarette an, Davidoff. Rauch kringelte hoch zur Panoramadecke. Lena neben mir, erschöpft, wunderschön. Schweißglänzend, Haar zerzaust. Ich strich ihr die Strähne weg, berührte ihre Wange. Mein Herz raste. Was war das? Liebe? Besessenheit?
Tränen rollten. Der Luxus um uns – Jacuzzi blubberte, Sterne funkelten – fühlte sich plötzlich echt an. Exklusiv. Nur wir. Diese Nacht, unbezahlbar. Ich zog sie ran. ‘Bleib bei mir.’ Sie lächelte schwach. Morgen? Wer weiß. Aber diese Lust… ewig.