Meine versaute Fahrt im Luxusaufzug des 5-Sterne-Hotels
Montagmorgen in Berlin. Ich schlüpfe in mein enges Seidenkleid, das über meine Kurven gleitet wie eine Liebkosung. Der Duft von Chanel No. 5 hängt in der Luft, teuer und verführerisch. Ich fahre mit dem Jet aus München hierher, nur für diesen Termin bei Dr. Heinrich Voss, dem Star-Mediziner im Adlon Kempinski. Fünf Sterne pur, Marmorböden, Kristallleuchter. Mein Herz pocht schon, als ich den privaten Aufzug betrete.
Er wartet oben, im Penthouse-Kabinet. Ich lächle die Empfangsdame an. „Fräulein Lena Berger, für Dr. Voss.“ Der Aufzug öffnet sich glatt, goldene Paneele, weiches Leder an den Wänden. Ich trete ein, drücke 25. Plötzlich – Ruck! Er stoppt zwischen den Etagen. Die Lichter flackern, dann Stille. Mein Puls rast. Ich atme seinen Aftershave-Duft ein, der hier hängen muss.
Die prickelnde Atmosphäre im exklusiven Penthouse-Aufzug
Die Türen öffnen sich nicht. Ich drücke den Alarm. Nichts. Mein Handy? Vergessen im Jet. Scheiße. Schweißperlen auf meiner Haut, das Seidenkleid klebt. Dann höre ich ihn. „Hallo? Wer ist da?“ Seine Stimme, tief, autoritär. Dr. Voss. Er muss vom Dach aus zugreifen. „Ich bin Lena, Ihre Patientin. Der Aufzug klemmt!“
Er lacht leise. „Bleiben Sie ruhig. Ich hole Sie raus.“ Aber Minuten vergehen. Die Luft wird schwer, warm. Ich lehne mich an die Spiegelwand, sehe mein Dekolleté heben und senken. Plötzlich knackt es. Er ist im System. „Lena? Sind Sie okay?“ Ja, aber… heiß hier. „Ziehen Sie Ihr Kleid zurecht, ich sehe Sie gleich.“ Gott, Kameras? Die Spannung knistert. Mein Slip wird feucht.
Er kommt per Video ran. „Atmen Sie tief. Erzählen Sie mir, warum Sie kommen.“ Probleme mit… Gewicht. Er grinst. „Sie sehen perfekt aus. Klein, kurvig, sexy.“ Ich erröte. Schweiß rinnt zwischen meinen Brüsten. „Es ist eng hier, Doktor.“ Er: „Zeigen Sie mir.“ Ich lache nervös. „Was?“ „Öffnen Sie ein bisschen. Ich checke Ihren Puls.“ Meine Finger zittern, ich ziehe den Reißverschluss runter. BH schimmert durch.
Die Hitze steigt. Ich keuche. „Doktor, ich… schwitz so.“ Er: „Lassen Sie mich helfen.“ Seine Stimme hypnotisiert. Ich taste mich ab, berühre meine Nippel, hart wie Diamanten. „Fühlen Sie sich gut an?“, fragt er. Ja… zu gut. Plötzlich surrt der Aufzug nicht. Aber ich bin high von Adrenalin. „Kommen Sie hoch, Lena. Ich warte.“ Die Türen öffnen sich im Penthouse. Champagnerkübel, Seidenlaken auf der Chaise longue.
Die wilde Explosion der Lust und der süße Nachhall
Er steht da, groß, markant, Anzug von Armani. „Kommen Sie rein.“ Statt Untersuchung schiebt er mich ans Fenster, Stadtlichter funkeln. Seine Hände auf meiner Haut, kalt vom Champagner. „Du bist nass“, flüstert er, Finger in meinem Slip. Ich stöhne. „Fick mich, Heinrich.“ Er reißt mein Kleid runter, Seide zerreißt mit einem süßen Geräusch. Meine Titten springen raus, er saugt dran, beißt.
Ich knie mich hin, öffne seine Hose. Sein Schwanz springt raus, dick, pochend. Ich lecke das Vorspiel, salzig, männlich. „Saug ihn, Schlampe.“ Ich nehme ihn tief in den Hals, Würgereflex, Speichel tropft. Er packt meinen Kopf, fickt meinen Mund. „Ja, so!“ Dann hebt er mich hoch, gegen die Glaswand. Mein Arsch presst sich ans Fenster. „Willst du meinen Schwanz in deiner Fotze?“ „Ja, ramme ihn rein!“ Er stößt zu, hart, tief. Klatsch-klatsch, meine Säfte spritzen.
Ich schreie: „Härter! Fick meine enge Fotze!“ Er dreht mich, fingert meinen Arsch. „Dein Loch ist geil.“ Ein Finger rein, dann zwei. Ich komme, zittere. „Jetzt dein Arsch.“ Er schmiert mit Champagner, drückt rein. Brennt, dehnt, geil. „Nimm meinen dicken Schwanz in deinen Arsch, du Hure!“ Ich jaule vor Lust, er pumpt, klatscht meine Backen rot. Seine Eier schlagen gegen mich. Ich reibe meinen Kitzler, squirte.
Er zieht raus, dreht mich. „In deinen Mund.“ Ich blase, er explodiert, Sperma füllt meinen Rachen, salzig-süß. Ich schlucke, lecke sauber. Wir küssen, sein Saft auf unseren Zungen. Erschöpft sinken wir auf die Seidenchaise, Champagner perlt auf unserer Haut. Berlin glitzert unten.
Später nippe ich Dom Pérignon, sein Arm um mich. „Du bist eingestellt, Lena. Meine private Assistentin.“ Ich grinse. „Wir werden viel… zusammenarbeiten.“ Die Müdigkeit ist süß, luxuriös. Sein Duft, die Laken, die Macht. Perfekt.