Meine hemmungslose Nacht im Penthouse-Trio mit Barbara und Marc
Ich wusste nicht, dass dieses Treffen aus einer exklusiven App solche Höhepunkte bringen würde. Barbara und Marc hatten mir die Adresse ihres Penthouse im besten 5-Sterne-Hotel von Berlin geschickt. Wir teilten die gleiche Lust: einen wilden Dreier. Barbara wollte beobachtet werden, wie sie Marc nimmt. Perfekt für mich, die Voyeurin. Marc hatte eigentlich eine andere Frau bevorzugt, aber Barbara überzeugte ihn… mit welchen Argumenten, das erfuhr ich später.
Ich klopfte an die schwere Eichentür. Barbara, in einem hauchdünnen Seidenkleid, das ihre Kurven umspielte, ließ mich rein. Der Duft ihres Creed-Parfums hing in der Luft, schwer und verführerisch. ‘Komm mit ins Wohnzimmer’, flüsterte sie. Marc saß auf dem Ledersofa, ein Glas Dom Pérignon in der Hand, starrte auf den Flachbildschirm. Die Stadtlichter funkelten durch die bodentiefen Fenster. Wir begrüßten uns mit Blicken, angespannt, erregt. Kein Händedruck, nur dieses Knistern.
Die prickelnde Ankunft im Luxus-Penthouse
Barbara goss mir Champagner ein. Die Perlen prickelten auf meiner Zunge, süß und spritzig. ‘Setz dich zu Marc’, sagte sie mit einem Augenzwinkern. Auf dem Screen: ihr eigener Flur. Die Kamera folgte Kleidern auf dem Marmorboden – schwarzes Seidenkleid, Spitzenhöschen. Dann das Bad: Barbara unter der Regendusche. Wasser perlte über ihre dunklen Locken, ihre Hände seiften ihren Nacken ein, glitten über Rücken, Arsch, Beine. Langsam, sinnlich, mehr Streicheln als Waschen. Mein Höschen wurde feucht, enger. Ich rutschte unruhig.
Plötzlich Barbaras Hand auf meinem Nacken, warm, weich. Sie hatte sich neben mich gesetzt, ohne dass ich es merkte. Ihre Lippen berührten meine – weich, Champagner-Geschmack. Der Kuss wurde tiefer, Zungen tanzten. Sie trug dasselbe Kleid wie im Film. Ihre Hand wanderte zu meinem Schenkel, höher. ‘Du bist schon nass, oder?’, hauchte sie. Marc starrte, sein Schritt spannte sich. Barbara blickte ihn an: ‘Er ist bereit. Lass uns anfangen.’
Sie kniete sich zwischen Marcs Beine, zog seinen Reißverschluss auf. Sein Schwanz sprang raus, hart, pochend. Sie biss spielerisch ins Boxer, leckte die Eichel. Langsam, feucht, Speichel glänzte auf der Länge. Sie schaute uns an, mich und ihn. Ich konnte nicht anders – meine Hand glitt in mein Höschen, rieb meine Klit. Das Schauspiel war hypnotisch. Marc stöhnte leise, Augen voller Lust.
Die explosive Hingabe und der süße Nachhall
Barbara kam zurück, Lippen glitschig von Vorsaft. ‘Kost probe’, murmelte sie, küsste mich. Salzig-süß, geil. ‘Stell dich hinter mich, streichle mich.’ Ich hob ihr Kleid – kein Slip, perfekter Arsch. Meine Finger fanden ihre nasse Fotze, glitschig, heiß. Marc fickte ihren Mund jetzt tiefer, Eier in ihrer Hand. Ich drückte meinen Kitzler an ihren Arsch, rieb mich. Dann mein Finger in sie, stoßend.
Marc zog mich ran. ‘Lutsch mit ihr.’ Barbara führte: ‘Leck seinen Schwanz, mach ihn nass.’ Unsere Zungen trafen sich auf seiner Eichel, Speichel vermischte sich. Ich saugte, sie auch – Lippen berührten sich. ‘Er kommt gleich’, keuchte sie. ‘Nimm seinen Saft in den Mund.’ Marc explodierte, Sperma füllte meinen Mund, heiß, dick. Ich schluckte, teilte mit ihr im Kuss. Sie wichste ihn sauber, ich leckte ihre finger – cremig, verboten lecker.
Später fickte Marc mich hart auf dem Sofa, Barbara ritt sein Gesicht. Seine Stöße tief, meine Säfte tropften. Ich kam zitternd, schrie. Er pumpte in mich, überfließend. Barbara leckte mich sauber, Zunge in meiner Fotze.
Jetzt liegen wir erschöpft auf den Seidenlaken des Kingsize-Betts. Champagnergläser klingen. Der Blick auf Berlin glitzert. Diese Exklusivität, der Geschmack von Macht und Lust… unvergesslich. Meine Muschi pocht noch, süße Müdigkeit umhüllt uns. Ich will mehr.