Mein verbotenes Massage-Highlight im Luxus-Spa des Médoc
Es war 18 Uhr, der letzte Termin in Bordeaux erledigt. Ich rastete nicht, fuhr direkt in mein Lieblingshotel im Médoc. Dieses 5-Sterne-Juwel auf dem Golfplatz, umgeben von Reben. Die Sonne tauchte alles in goldenes Licht. Ich liebe es hier, zwei- bis viermal im Monat. Das Personal kennt mich, kleine Extras wie die beste Suite mit Blick auf den See.
Der Spa ist Weltklasse: infinity-Pool unter Glasdach, Hammam mit Eukalyptusduft, sensorielle Duschen. Ich buchte ein orientalischen Massage bei ‘Cinq Mondes’. Dusche schnell, frisch mit meinem Creed-Parfum, das nach Vanille und Sandelholz riecht. Legte mich nackt auf die beheizte Liege, Serviette aus Seide über den Hüften.
Die verführerische Atmosphäre und aufsteigende Erregung
Die Tür öffnet sich. ‘Guten Abend, Frau K., ich bin Jonas. Amandine musste früher gehen, ich übernehme.’ Mist, nicht meine Favoritin. Aber Jonas… groß, muskulös, dunkle Locken, französischer Akzent mit einem schelmischen Lächeln. Seine Uniform spannt über der Brust. ‘Entspannen Sie sich, auf den Bauch.’
Seine Hände, warmes Öl – Moschus und Jasmin, teuer, intensiv. Er knetet meine Waden, steigt zu den Oberschenkeln. ‘Sie sind verspannt, Frau K. Sport?’ ‘Laufen, Yoga, Segeln.’ Seine Finger gleiten höher, streifen meine Scham. Zufall? Oder… Sein Daumen drückt in die Innenschenkel, berührt meine Schamlippen leicht. Ich atme scharf ein. Die Luft ist schwer von Duft, Kerzen flackern.
‘ Amandine sagte, Sie haben einen Knackpunkt rechts unten.’ Er faltet die Serviette zurück, knetet meine Arschbacke tief. Sein anderer Daumen ruht nah an meinen Eiern – warte, nein, ich bin Frau, aber die Berührung an meinen Schamlippen. Erregung steigt. Mein Kitzler pocht. ‘Perfekt’, murmelt er. ‘Sie haben einen tollen Körper. Trainiert, weich an den richtigen Stellen.’
Wir plaudern. ‘Haben Sie Familie?’ ‘Zwei Jungs, aber getrennt. Frei für Abenteuer.’ Er lacht leise. ‘Ich mag reife Frauen mit Erfahrung.’ Seine Hände wandern übers Kreuz, greifen meinen Po fest. Ich spüre seine Härte durch die Hose, als er sich vorbeugt. Sein Atem heiß auf meinem Rücken. Öl tropft, Seide raschelt. Ich bin feucht, will mehr.
Der intensive Höhepunkt und die süße Erschöpfung
‘Drehen Sie sich um.’ Ich gehorche, serviette rutscht. Mein Slip ist nass, Nippel hart. Er grinst. ‘Kein Problem, passiert oft.’ Aber seine Augen glühen. Er ölt meinen Bauch ein, kreist um den Nabel, tiefer. Finger streifen meinen Venushügel. ‘Entspannen.’ Plötzlich schiebt er die Serviette weg. Ich liege nackt, Muschi entblößt, geschwollen.
Seine Hand umfasst meinen Venushügel, Finger teilen die Lippen, reiben meinen Kitzler. ‘Oh Gott, Jonas…’ Langsame Kreise, dann gleitet ein Finger in mich. Nass, schmatzend. ‘Sie sind so feucht.’ Zweiter Finger, pumpt rhythmisch. Ich stöhne, greife seine Schultern. Er beugt sich, saugt an meinen Nippeln – hart, zart. ‘Fick mich mit deinen Fingern.’ Er tut’s, hart, tief, Daumen auf Kitzler.
Ich explodiere zuerst, Wellen der Lust, Säfte spritzen leicht. Er zieht sich aus, sein Schwanz steht steif, dick, Adern pulsierend. ‘Blas mir.’ Ich knie mich, nehme ihn tief in den Mund, lecke die Eichel, schmecke Salz. Seine Hände in meinen Haaren. Dann hebt er mich auf die Liege, spreizt meine Beine. ‘Ich will dich ficken.’ Sein Schwanz dringt ein, füllt mich aus. Hart, stoßend, Schweiß mischt sich mit Öl.
‘Härter!’ Er rammt, klatscht gegen meinen Arsch. Ich kratze seinen Rücken, beiße in seine Schulter. Er kommt tief in mir, heiße Ströme. Ich melke ihn, komme wieder. Wir keuchen, küssen salzig.
Später, in meiner Suite. Champagner kühl, prickelnd auf der Zunge, Erdbeeren. Seidenlaken umschlingen unsere Körper. Der Mond über dem Golf. ‘Das war exklusiv’, flüstere ich. Er streichelt mich. Süße Müdigkeit, befriedigt. Nächstes Mal? Jonas definitiv. Luxus pur, unvergesslich.