Meine wilde Nacht im 5-Sterne-Hotel mit dem Fremden
Ach, wisst ihr, ich war letztens auf diesem exklusiven Antiquitäten-Salon im Ritz in Berlin. So ein 5-Sterne-Ding, nur für die Elite. Kristalllüster, die funkeln wie Diamanten, der Duft von teurem Leder und Chanel No. 5 in der Luft. Ich hatte meinen Stand mit alten Erotikbüchern aufgebaut, rare Stücke aus dem 19. Jahrhundert. Seidige Vorhänge, Champagnergläser mit Dom Pérignon, das perlt auf der Zunge, kühl und sprudelnd.
Ich trug ein enges Seidenkleid, dunkelrot, das meine Kurven umschmeichelt. Meine Brüste, voll und schwer, drücken sich gegen den Stoff, die Nippel hart vor Aufregung. Und da sehe ich ihn. Ein Mann Ende 50, graue Schläfen, teurer Anzug. Er blättert in meinem Lieblingsstück, einem illustrierten Massage-Traktat. Sein Blick klebt an den Zeichnungen, und… oh ja, die Beule in seiner Hose. Dick, pulsierend. Mein Puls rast.
Die prickelnde Atmosphäre im VIP-Salon
Ich schlendere rüber, nippe am Champagner. ‘Gefällt Ihnen das?’, frage ich leise, meine Stimme heiser. Er schaut auf, Augen dunkel vor Lust. ‘Sehr’, murmelt er. Ich lege meine Hand auf seine, streichle mit dem Finger über seine Handfläche, rein und raus, langsam. Wie ein Versprechen. Er atmet scharf ein, seine Erektion zuckt sichtbar. ‘Kommen Sie mit’, flüstere ich, ‘meine Suite ist oben.’ Kein Wort mehr. Wir gehen, sein Arm um meine Taille, meine Haut kribbelt unter der Seide.
In der Suite, Marmorboden, Kingsize-Bett mit Satinlaken, Panoramablick auf die Stadt. Die Tür fällt zu. Er packt mich, küsst mich wild, Zunge tief in meinem Mund. Ich schmecke seinen Whiskey. Meine Hände an seinem Gürtel, runter mit der Hose. Sein Schwanz springt raus, hart, dick, Adern prall, Eichel glänzend vor Vorsaft. ‘Gott, der ist geil’, stöhne ich. Ich knie mich hin, nehme ihn in den Mund. Saugen, lecken, tief rein, bis er stöhnt: ‘Ja, saug meine Fickschwanz, du Schlampe.’ Speichel tropft, ich wichse ihn hart.
Die pure Leidenschaft in der Luxus-Suite
Er hebt mich hoch, reißt mein Kleid runter. Meine Titten wippen frei, Nippel steif. Er saugt dran, beißt leicht, während seine Finger in meine nasse Fotze gleiten. ‘Du bist so feucht’, knurrt er. Zwei Finger rein, raus, rotieren über meine Klit. Ich komme fast, schreie: ‘Fick mich endlich!’ Er wirft mich aufs Bett, spreizt meine Beine. Seine Zunge an meiner Fotze, leckt gierig, saugt die Schamlippen, dringt ein. Ich zucke, greife in seine Haare, presse sein Gesicht rein. ‘Mehr, leck meine geile Möse!’
Dann der Moment. Er rammt seinen Schwanz rein, hart, bis zum Anschlag. ‘Ahhh!’, jaule ich. Er fickt mich brutal, tief, schnell. Das Bett quietscht, Schweiß perlt, der Duft von Sex mischt sich mit Lavendelduft. Doggy jetzt, mein Arsch hoch, er klatscht rein, Eier schlagen gegen mich. ‘Nimm meinen Prügel, du Hure!’, grunzt er. Ich komme, squirte fast, Wände pulsieren um seinen Schaft. Er zieht raus, dreht mich um, spritzt auf meine Titten, heiße Ströme. Wir keuchen, verschmiert.
Danach… wir liegen da, Satinlaken zerwühlt, Champagner kalt an unseren Lippen. Seine Hand streichelt meine Schenkel, ich fühle die süße Müdigkeit, Muskeln weich. Der Blick auf Berlin bei Nacht, Sterne fast greifbar. So exklusiv, so machtvoll. Nur wir, in diesem Palast der Lust. Ich lächle, lecke den Rest Sperma von meinen Fingern. ‘Das war… unvergesslich’, flüstert er. Ja, und ich will mehr. Immer mehr.